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Blick auf Mahlers Frühwerk

Die Jenaer Philharmonie unter der Leitung von Simon Gaudenz führt Mahlers Fünfte Symphonie mit dem berühmten Adagietto auf. (Foto: Tobias Tanzyna/JenaKultur)

Die 42. Gustav Mahler Musikwochen Toblach (9. – 22. Juli) werfen heuer einen Blick auf Mahlers Frühwerk, sein Umfeld und seinen Einfluss auf nachfolgende Generationen.

 Zwei überaus bedeutsame Symphonien stehen auf dem Programm. So wird die Jenaer Philharmonie unter Simon Gaudenz beim Eröffnungskonzert am 9. Juli (18.00 Uhr) Mahlers Fünfte mit dem berühmten Adagietto aufführen. Weiterer Höhepunkt: „Einklang“, zur Sinfonie gehörend und von Andrea Lorenzo Scartazzini 2022 komponiert, wird erstmals in Italien erklingen.

Am 22.7. wird das im Sommer 1908 in Toblach komponierte „Lied von der Erde“ durch das Budafok Dohnányi Orchestra unter der Leitung von Roberto Paternostro aufgeführt. Gustav Mahler hat das Werk 1908 während seines Sommeraufenthaltes in Toblach komponiert. Neben den beiden Orchestern, die Auftakt und Abschluss der Mahlerwochen bilden, gibt es unter anderem Auftritte des Tiroler Landesjugendorchesters des Kammerensembles Orchestra for the Earth, des Mahler Orchestra Toblach, des Esmé Quartetts und des Kammerchors Stuttgart. Auch bildlich und in seiner Rezeption kommt Mahler zu den Interessierten. Neben den beiden Orchestern, die Auftakt und Abschluss der Mahlerwochen bilden, gibt es unter anderem Auftritte des Tiroler Landesjugendorchesters, des Kammerensembles Orchestra for the Earth, des Mahler Orchestra Toblach, des Esmé Quartetts und des Kammerchors Stuttgart. Neben einer Filmvorführung stehen eine internationale Konferenz zur kompositorischen Rezeption des großen Meisters, eine Ausstellung und die Aufführung von neuen, von Mahler inspirierten Werken junger Komponisten im Programm.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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