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572 neue Corona-Fälle

Foto: LPA/123rf

In den letzten 24 Stunden wurden 364 PCR-Tests untersucht und dabei 24 Neuinfektionen festgestellt. Zusätzlich gab es 548 positive Antigentests.

In Südtirol wurden am Mittwoch 572 neue Corona-Fälle gemeldet – fast 4.000 Personen befinden sich mittlerweile wieder in Quarantäne.

Auf den Normalstationen werden 58 Corona-Patienten betreut, ein Patient benötigt nach wie vor eine intensivmedizinische Behandlung.

Bisher (29.06) wurden insgesamt 897.179 Abstriche untersucht, die von 323.184 Personen stammen.

Die Zahlen im Überblick:

PCR-Abstriche:

Untersuchte Abstriche gestern (28.06): 364

Mittels PCR-Test neu positiv getestete Personen: 24

Gesamtzahl der positiv getesteten Personen: 226.405

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 897.179

Gesamtzahl der mit Abstrichen getesteten Personen: 323.184 (+87)

Antigentests:

Gesamtzahl der durchgeführten Antigentests: 2.957.504

Durchgeführte Antigentests gestern: 1.898

Mittels Antigentest neu positiv getestete Personen: 548

Anzahl der positiv Getesteten vom 28.06 nach Altersgruppen:
0-9: 25 = 4%
10-19: 34 = 6%
20-29: 89 = 16%
30-39: 97 = 17%
40-49: 90 = 16%
50-59: 86 = 15%
60-69: 56 = 10%
70-79: 51 = 9%
80-89: 32 = 6%
90-99: 12 = 2%
over 100: 0 = 0%
Gesamt: 572 = 100%

Weitere Daten

Auf Normalstationen im Krankenhaus untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 58

Anzahl der Covid-Patientinnen und -Patienten in privaten konventionierten Kliniken (postakut): 6

Anzahl der auf Intensivstationen aufgenommenen Covid-Patienten/-Patientinnen: 1

Anzahl der auf Subintensivstationen aufgenommenen Covid-Patienten/-Patientinnen: 0

Verstorbene: 1.485 Personen (+0)

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 3.984

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 331.712

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 335.696

Geheilte Personen insgesamt: 220.936 (+561)

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (5)

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  • pantone

    Aktuell sind zwischen 22 % und 25 % der Coronatests positiv. In Italien liegt der Prozentsatz bei etwa 13 %.
    Da die Krankenhauseinweisungen steigen, wäre mehr Vorsicht angebracht.
    Besodners das Verwenden der Masken wäre sehr nützlich.

  • andreas1234567

    Hallo @lagrein,

    Das steht da auch so, ich brauche auch keinen Übersetzer.
    Um dem Panikaposteln den Spaß zu verderben in diesen Artikeln steht auch stets es trifft Alte mit Vorerkrankungen, man bittet diese Gruppe höflich die Impfangebote in Betracht zu ziehen und nach irgendwelchen Maßnahmen wird nicht gekräht, in den Niederlanden wird das Leben ohne jedwede Einschränkung genossen.

    Und es wird weder von Politik noch Medien etwas anderes in Betracht gezogen, insbesondere kaeme niemand auf die geisteskranke Idee den Menschen bei hochsommerlichen Temperaturen einen Lappen im Gesicht in Bus und Bahn vorzuschreiben.

    Diese Freiheit haben die Niederlande seit Mitte März und die Zahlen sind krass besser als in den Coronatalibanlaendern D, I und A

    Gruß aus den Niederlanden

    • lagrein

      „Das steht da auch so, ich brauche auch keinen Übersetzer.“

      Ah, der Piefke zeigt mal wieder seine Arroganz und seinen Egoismus.
      Schön, dass Du niederländisch lesen kannst. Hier können es nicht alle. Daher habe ich es übersetzt.

      „Um dem Panikaposteln den Spaß zu verderben in diesen Artikeln steht auch stets es trifft Alte mit Vorerkrankungen…“

      Das wiederum steht im dem Telegraaf-Text nicht.
      Aber schöner Versuch von Dir, uns etwas vorspielen zu wollen.
      Hat aber leider mal wieder nicht funktioniert…

  • andreas1234567

    Hallo @lagrein,

    was soll ich einem selbsternannten Experten erzählen der einen Artikel den er nicht versteht über einen Intenetuebersetzer laufen lässt und dann meint große Reden schwingen zu können?

    Die sogenannte “Verpleeafdeling” ist nichts anderes als ein normales Krankenbett und da landen gerade in der Hauptsache ältere und gebrechliche Personen denen zusätzlich die Hitzewelle zu schaffen macht.
    Kernpunkt bleibt die Niederländer schätzen das mit Hausverstand ein und es steht aber auch nicht im Ansatz zur Debatte irgendeine Maßnahme oder Regel einzuführen.
    Und wohl das Wichtigste, es gibt hier keine Lautstarken die irgendwas in dieser Richtung fordern weil die sich komplett lächerlich machen würden.

    Es lebt sich fein in den Niederlanden. In den Bergregionen Südtirols regiert ebenfalls dieser Verstand, das noch nebenbei,es ist eine Seilbahnfahrt entfernt.

    Gruß aus den Niederlanden

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