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2.241 Neuinfektionen

In den letzten 24 Stunden wurden 1.021 PCR-Tests untersucht und dabei 268 Neuinfektionen festgestellt. Zusätzlich gab es 1.973 positive Antigentests.

In Südtirol wurden am Freitag 2.241 neue Corona-Fälle gemeldet.

Vier Personen, ein Mann zwischen 70 und 79 Jahren, zwei Männer zwischen 80 und 89 Jahren und eine Ü-90-Jährige Frau, sind an oder mit Covid-19 verstorben.

Die Situation in den Spitälern bleibt stabil: Die Zahl der Patienten auf den Normalstationen steigt von 101 auf 108. Die Zahl der Intensivpatienten sinkt von 14 auf 12.

34.202 Personen befinden sich in Quarantäne.

Bisher (28.01.) wurden insgesamt 824.084 Abstriche untersucht, die von 289.552 Personen stammen.

Die Zahlen im Überblick:

PCR-Abstriche:

Untersuchte Abstriche gestern (27.01.): 1.021

Mittels PCR-Test neu positiv getestete Personen: 268

Gesamtzahl der positiv getesteten Personen: 160.113*

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 824.084

Gesamtzahl der mit Abstrichen getesteten Personen: 289.552 (+262)

Antigentests:

Gesamtzahl der durchgeführten Antigentests: 3.092.475

Durchgeführte Antigentests gestern: 13.671

Mittels Antigentest neu positiv getestete Personen: 1.973

Nasenflügeltests, Stand 27.01.: 1.397.544 Tests gesamt, 12.854 positive Ergebnisse, davon 2.418 bestätigt, 472 PCR-negativ, 9.964 ausständig/nicht innerhalb von 3 Tagen gegengetestet.

Anzahl der positiv Getesteten vom 27.01.2022 nach Altersgruppen:
0-9: 367 = 16%
10-19:  475 = 21%
20-29: 250 = 11%
30-39: 321 = 14%
40-49: 317 = 14%
50-59: 273 = 12%
60-69: 113 = 5%
70-79: 69 = 3%
80-89: 45 = 2%
90-99: 11 = 0%
100+: 0 = 0%
Gesamt: 2.241 = 100%

Weitere Daten:

Auf Normalstationen im Krankenhaus untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 108

Anzahl der Covid-Patientinnen und Patienten in privaten konventionierten Kliniken (postakut): 77 (Stand 24.01.)

In Gossensaß untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 60

Anzahl der auf Intensivstationen aufgenommenen Covid-Patienten/Patientinnen: 12

Verstorbene: 1.349 (+4: 1M 70-79; 2M: 80-89; 1F: 90-99)

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 34.202

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 223.077

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 257.279

Geheilte Personen insgesamt: 130.677 (+2.745)

* Die Anzahl der gestern (27.01.) kommunizierten positiv getesteten Personen wurde aufgrund einer Neuberechnung durch die IT-Abteilung von 157.873 auf 157.872 korrigiert.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (18)

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  • andreas1234567

    Hallo nach Südtirol,

    es ist Freitag, das deutsche RKI veröffentlicht wieder ihren „Wochenbericht“.

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2022-01-27.pdf?__blob=publicationFile

    Interessant seit Wochen die Fallzahlen von Omicron-Patienten mit Symptomen sortiert nach Alterstruktur,Krankheitsschwere und Impfstatus.
    Gesammelt bei 83 Millionen und über einen Zeitraum der letzten 3 Wochen.
    Zu finden auf Seite 28.

    Die absoluten Fallzahlen sind lächerlich gering oder gar konsequent bei 0 (Kinder/Jugendliche)
    Eine Impfung bringt statistische Vorteile, aber rechtfertigt gewiss keine Hexenjagd um jeden zu diesem Statistikvorteil zu zwingen.
    RKI hat leider komplett die Übersicht verloren, die realen Zahlen werden doppelt oder dreifach hoch sein, das sei fairerweise erwähnt.Aber selbst dann rechtfertigen die Zahlen keinen nationalen Notstand mehr.
    Dänemark,Irland,England haben wohl ähnliches Zahlenmaterial und beenden deswegen alle „Massnahmen“.
    Bei Inzidenzen von 5000 wie in DK.

    Die Südtiroler Sanität hat gewiss alle Zahlen vorliegen eine ähnliche „Omicron-Tabelle“ wie die Vorgestellte zu veröffentlichen.Opposition,Wirtschaftsverbände und Medienschaffende sollten dies einfordern

    Auf Wiedersehen in Südtirol

    • heracleummantegazziani

      Sie versuchen sich seit geraumer Zeit als unfähig zu erkennen zu geben, Statistiken im Zusammenhang zu lesen. Der Versuch kann als gelungen bezeichnet werden.
      Inzidenz gibt die Zahl neuer Infektionsfälle an, da aber in Dänemark bereits 4,7 Millionen Menschen vollständig geimpft sind und zudem 1,48 Millionen Corona durchgemacht haben (auf eine Bevölkerungsanzahl von ca. 5,8 Mio), ist man dort nahe der Herdenimmunität. Weiter Infektionen belasten das Gesundheitssystem demnach mit Wahrscheinlichkeit nicht. Daher kann es sich Dänemark leisten. Großbritannien könnte es sich nicht leisten, aber Johnson will diese Maßnahme auch durchsetzen, weil er hofft von seinem Partygate abzulenken, d.h. wenn eh alle alles tun können, ist sein Partygate auch nicht schlimm gewesen.

      • rumer

        @hera
        wieviele geimpft sind interessiert nicht. Omikron erwischt vorzugsweise die Geimpften. Oder wo meinst du kommen jeden Tag 2300 (mit Dunkelziffer 5000) Leute her? So viele Ungeimpfte gibt es in Südtirol nicht.
        Die Pandemie ist vorbei. In zwei Wochen ist die Inzidenz bei 400 und noch 10 Leute auf Intensiv.
        Kompatscher soll ALLE Maßnahmen abschaffen oder zurücktreten und einem Besseren Platz machen!

        • noando

          https://www.dw.com/de/faktencheck-ist-omikron-f%C3%BCr-geimpfte-ansteckender-als-f%C3%BCr-ungeimpfte/a-60351419

          Fazit: Die Daten aus Deutschland und Dänemark beweisen nicht, dass die Impfstoffe nicht gegen Omikron wirken und die Corona-Variante für Geimpfte ansteckender ist als für Ungeimpfte. Sie werden manipulativ genutzt, um sich gegen die Impfungen auszusprechen. Die zugelassenen Impfstoffe wirken in ihrer Grundimmunisierung zwar schwächer gegen Omikron als gegen andere Varianten – bieten aber trotzdem einen relativen Schutz gegen schwere Verläufe. Erste Studien zeigen zudem, dass Boosterimpfungen den Schutz vor einer Infektion und schweren Krankheitsverläufen immens erhöhen.

        • pantone

          @rumer. Trotz der eisernen Überzeugung die einzige Deutungshochheit zu besitzen, sollten Sie die Tatsachen nicht ausser den Augen verlieren. So sind bis zum heutigen Zeitpunkt 393.220 Südtiroler Bürger zweifach geimpft, eine geringere Menge dreifach. Also sind die Ungeimpfte 140.000, Südtirol zählt ja über 533.000 Einwohner. Tatsächlich gibt es zum heutigen Tag über 130.000 Geheilte. Nachdem sich ziemlich einige Geheilte zusätzlich impfen lassen sind sie in beiden Listen enthalten.
          Was Sie zur Annahme bewegt, dass sich vorzugsweise Geimpfte mit Omicron anstecken entzieht sich meinem Verständnis. Sicher stecken sich einige Geimpfte an, dann aber meist mit geringen oder gar keinen Symptomen.
          Wenn jetzt die Pandemie auf dem Rückzug ist ist dies gerade auf die zahlreichen Impfungen zurückzuführen.
          In den letzten beiden Tagen sind in Italien jeweils um die 400 Menschen täglich gestorben.
          Freuen wir uns alle über die aktuelle Situation die zu Hoffnung Anlaß gibt hören wir aber auf 10 Leute auf Intensiv als einen Klacks abzutun.

          • rumer

            @pantone
            10 Leute auf Intensiv sind ein Klacks! Das ist keine Pandemie mehr.
            Bei den Geheilten vergisst du die Dunkelziffer. Oder glaubst du im Ernst, dass es keine gibt? Die Hälfte der Südtiroler hatte schon Corona. Auch bei Omikron gibt es eine hohe Dunkelziffer. Jeder, aber auch jeder Südtiroler wird von Omikron angefallen werden, so gut kannst sich niemand verstecken. Die meisten kriegen es gar nicht mit. Mitkriegen tun es die Ungeimpften und die mit weniger als 3 Impfungen, Die Genesenen und die Geboosterten kriegen Omikron sowieso nicht mit.
            Nun erklär mir mal, warum die Omikron-Welle wieder zurückgeht? Obwohl keine Maßnahmen verschärft wurden?
            Ich erklärs dir: Omikron hat schon über zwei Drittel der Südtiroler angefallen, das restliche wird noch innerhalb Februar angefallen werden.
            Wer sich jetzt noch impfen lässt,,,,,na ja, sein Bier. Nutzen tut es nichts mehr, eher macht man sich sein Immunsystem kaputt.. Jeder Genesene ist gegen alle Varianten von Corona geschützt (nicht gegen die Infektion aber gegen schwere Verläufe), somit braucht es keine Impfung mehr.

      • andreas1234567

        Hallo @heracleummantegazziani

        es geht um die „absoluten“ Zahlen.
        Das RKI weiss in den letzten 3 Wochen (man nimmt 3 Wochen sonst wären die Zahlen wirklich zu jämmerlich)
        von insgesamt um die 75000 „Omicron-Fällen mit Symptomen“, also wohl alle die deswegen eine Arztpraxis aufgesucht haben.
        Von denen haben es nicht einmal 1000 ins Hospital geschafft, mit deutlichen statistischen Vorteilen für die Gruppe der Geimpften, wird nicht abgestritten.
        Davon sind 44 intensivpegebedürftig geworden.Wegen oder mit Corona, da wird in D fleissig zusammengezählt.
        44! In 3 Wochen! 83 Millionenvolk!
        Und ja, es hat 46 Verstorbene an/mit Omicron-Corona.
        Wohlgemerkt in 3 Wochen bei 83 Millionen

        Das rechtfertigt gar nichts mehr, keine einzige Massnahme.Und Kinder/Jugendliche sind stabil mit Null vertreten, wenigstens diese Altersgruppe muss und behelligt bleiben

        Ich verstehe nicht warum Südtirol nicht so eine Statistik anfertigt, die Zahlen sind gewiss vorhanden

        Auf Wiedersehen in Südtirol

    • lagrein

      @ Andreas-Schwurbler: Wenn Du schon nicht in der Lage bist, Zahlen und Tabellen richtig zu interpretieren, solltest Du Dir zumindest mal das Fazit des von Dir verlinkten Wochenberichts durchlesen. Das steht auf Seite 30:
      „Die in der Abbildung 18 dargestellten Inzidenzen nach Impfstatus sowie die mit Hilfe der Impfdurchbrüche geschätzten Impfeffektivitäten belegen die gute Wirksamkeit der COVID-19-Impfung. In der geimpften Bevölkerung lag insbesondere die Inzidenz der hospitalisierten Fälle unter der Inzidenz der ungeimpften Bevölkerung. Dabei lassen sich für die Bevölkerung mit Auffrischimpfung noch niedrigere Inzidenzen als für die grundimmunisierte Bevölkerung beobachten.“
      Für Dich noch mal in ganz simplem Deutsch: Die Impfung wirken und schützen.
      Das Problem ist nur, dass in Deutschland und Südtirol zu wenige Menschen geimpft sind.
      Deshalb können hier anders, als in Dänemark mit einer Impfquote von 85 Prozent, nicht die Maßnahmen aufgehoben werden.
      Und erzähl Du uns bitte nicht, was unsere Opposition oder unsere Wirtschaftsverbände tun sollen.

  • heinz

    Wir sind noch mitten in der Pandemie!

    • heiterbiswolkig

      ach Heinz … am 6.1. hast mir prophezeit dass spätestens in zwei Wochen die Hospitalisierung an die Decke gehen wird … und was ist passiert? Zirka 50.000 Infektionen und drei Wochen später … GAR NICHTS! Dein Fachwissen wird hier nicht mehr benötigt!

  • keinpolitiker

    Würden die Medien die Zahlen nicht veröffentlichen und die Leute nicht zum Testen gehen, wäre die Pandemie schon längst vorbei.

    Ohne Tests, keine Zahlen und ohne Zahlen keine Inzidenz und ohne Inzidenz keine Pandemie.

  • pantone

    @rumer, der hartnäckiger Versuch die Impfung „schlecht“ zu reden. Wer sagt, dass die Impfung das Immunsystem kaputt macht? Das Gegenteil ist der Fall.
    Es ist klar, dass eine Pandemie aufhört, wenn ausreichend Leute die Infektion überstanden haben und somit Abwehrkräfte gebildet haben. Im Falle von Covid 19 ist dieses Resultat großteils dank Impfung erreicht worden. Ohne Impfung und ohne Omicron hätten wir uns mit dauernden Lockdowns durchhangeln müssen. Für ein zivilisierte Land gibt es dazu nicht viel Alternativen. Omicron hat diese Durchseuchung beschleunigt. Dank Impfung hat das relativ geringe Folgen. Auch aktuell erleben Ungeimpfte schlimme Verläufe. Ich würde ungern auf der Intensivstation landen.

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