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„Feige Aktion“

Die Südtiroler Landtagspräsidentin: „Volle Unterstützung für Präsident Fugatti, der sich sicher nicht einschüchtern lassen wird. Solche Einschüchterungsversuche schaden der gesamten Zivilgesellschaft“.

Der schwerwiegende Einschüchterungsversuch gegen den Präsidenten der Autonomen Provinz Trient und der Region, Maurizio Fugatti, sei auf das Schärfste zu verurteilen, erklärt Landtagspräsidentin Rita Mattei zum Projektil, das in einem an den Landeshauptmann des Trentino adressierten Briefumschlag gefunden wurde.

Die Präsidentin schreibt:

„Ich versichere Landeshauptmann Fugatti meine volle Solidarität und Unterstützung und bin mir sicher, dass er sich durch eine solche feige Aktion nicht einschüchtern lassen wird. Gleichzeitig bringe ich meine große Bestürzung über die Motivation der Urheber der Drohung zum Ausdruck, die offenbar von No-Vax-Kreisen herrührt: Es ist äußerst bedenklich, dass man sich gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der aktuellen Pandemie zu so schwerwiegenden Aktionen hinreißen lässt.

Ich appelliere daher an alle Bürgerinnen und Bürger, bei der Verteidigung ihrer Standpunkte auf dem Weg des korrekten und friedlichen Dialogs zu bleiben: Drohungen wie die an Präsident Fugatti schaden nicht nur den Betroffenen, sondern auch dem friedlichen Zusammenleben der gesamten Zivilgesellschaft.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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