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Die Steuer-Zuckerlen

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In Italien geht die Steuerreform bei Irpef und IRAP in die heiße Phase. Welche Optionen auf dem Tisch liegen – und wer mit Steuersenkungen rechnen kann.

von Heinrich Schwarz

Im Staatshaushalt für 2022 stehen acht Milliarden Euro für Steuersenkungen zur Verfügung. Über die Details wird derzeit im Finanzministerium und zwischen den Parteien intensiv diskutiert. Es liegen mehrere Optionen auf dem Tisch.

Ein strittiges Thema ist etwa, wie viel von den acht Milliarden Euro den Betrieben und wie viel den Arbeitnehmern zugute kommen soll. Hier gibt es entsprechende Lobbyarbeit der Verbände und Gewerkschaften.

Bei der Einkommensteuer Irpef wird aller Voraussicht nach bei den mittleren Steuersätzen angesetzt. An der Einkommensgrenze von 28.000 Euro gibt es nämlich einen hohen Sprung von 27 auf 38 Prozent, was den Mittelstand belastet. Eine Annäherung der beiden Steuersätze ist wahrscheinlich.

Möglich ist aber auch eine Senkung der Anzahl an Steuersätzen. Beispielsweise: 25 Prozent bis 25.000 Euro Jahreseinkommen, 34 Prozent bis 55.000 Euro und 43 Prozent ab 55.000 Euro.

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