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Die 20 roten Gemeinden

LH Arno Kompatscher

Die Landesregierung verschärft die Corona-Maßnahmen – und schickt 20 Gemeinden in einen Teil-Lockdown. Die Details.

Für Gemeinden mit vielen Positiven, wenig Geimpften und hoher Wocheninzidenz gelten ab 24. November strenge Anti-Corona-Regeln. Die neue Verordnung des LH gibt Regeln fürs ganze Land ab sofort vor.

Mit einer neuen Dringlichkeitsmaßnahme werden in Südtirol ab sofort die Anti-Corona-Regeln verschärft. Für 20 besonders betroffene Gemeinden werden darüber hinaus noch strengere Maßnahmen erlassen, welche vom Mittwoch, 24. November (ab 0:00 Uhr) bis einschließlich 7. Dezember gelten.

Die am Montag (22. November) von Landeshauptmann Arno Kompatscher unterzeichnete Verordnung wurde auf Vorschlag des Gesundheitslandesrates Thomas Widmann erlassen. Die Maßnahmen wurden von den Verantwortlichen des Südtiroler Sanitätsbetriebes in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium in Rom ausgearbeitet, um angesichts der dynamischen Pandemie-Entwicklung die weitere Verschlechterung der Situation möglichst zu verhindern.

Strengere Anti-Corona-Regeln für das gesamte Landesgebiet

Ab sofort gilt für das gesamte Landesgebiet wieder die verstärkte Maskenpflicht, auch im Freien. Das bedeutet, dass in allen geschlossenen Räumen, ausgenommen die eigene Wohnung, der Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss. Auch im Freien muss der Schutz der Atemwege immer dann getragen werden, wenn es nicht möglich ist, einen Abstand von einem Meter zu anderen Personen ständig einzuhalten. Die Maskenpflicht gilt bei allen Menschenansammlungen, also beispielsweise in Stadt- und Dorfzentren, auf Plätzen, Märkten und in den Warteschlangen.

In öffentlichen Verkehrsmitteln müssen die Fahrgäste eine FFP2-Maske oder gleichwertige Maske tragen. Tanzaktivitäten, die in Diskotheken, Tanzlokalen und ähnlichen Lokalen, sowohl im Freien als auch in geschlossenen Räumen stattfinden, sind wieder ausgesetzt.

Das Arbeitsinspektorat des Landes verstärkt mit den Ordnungskräften die Kontrollen, ob die vorgesehenen Sicherheitsmaßnahmen bei Arbeitstätigkeiten eingehalten werden.

Zusätzliche Maßnahmen für bestimmte Gemeinden
Auf Anraten des Sanitätsbetriebes sieht die neue Verordnung zusätzlich strengere Maßnahmen für Gemeinden mit besonders vielen Infizierten, wenigen Geimpften und hoher Wochen-Inzidenz vor. Dafür gibt es drei Kriterien, die der Sanitätsbetrieb festgelegt und mit dem Gesundheitsministerium abgestimmt hat:
1. eine Wocheninzidenzrate von mehr als 800 Fällen je 100.000 Einwohner
2. eine Durchimpfungsrate von unter 70 Prozent der ansässigen Bevölkerung
3. mehr als fünf Corona-Positive in der betroffenen Gemeinde.

Aktuell sind folgende Gemeinden betroffen: Rodeneck, St. Pankraz, Kuens, Vintl, Ulten, Martell, Kastelbell-Tschars, Natz-Schabs, Schnals, Plaus, Kastelruth, Marling, Lajen, Burgstall, St. Ulrich, Moos in Passeier, Villnöß, St. Christina in Gröden, Rasen-Antholz, Mühlbach.

Die strengeren Regeln für diese Gemeinden gelten ab 24. November, vorerst für 14 Tage, also bis 7. Dezember.
Die Kindergärten, Schulen und Betreuungsdienste werden nicht eingeschränkt. Es wird dazu aufgerufen, verstärkt die Angebote zu nutzen.

Nächtliche Ausgangssperre, keine öffentlichen Veranstaltungen und FFP2-Masken

Für die Bürgerinnen und Bürger der betroffenen 20 Gemeinden sind zwischen 20.00 Uhr und 5.00 Uhr des darauffolgenden Tages nur jene Bewegungen erlaubt, die durch nachgewiesene Arbeitserfordernisse, gesundheitliche Gründe oder Situationen der Dringlichkeit begründet sind. Für diese Bewegungen braucht es eine Eigenerklärung, die zuvor oder auch direkt bei der Kontrolle auszufüllen ist.
Im Freien sind Sport-Aktivitäten oder Bewegung erlaubt, auch auf dafür ausgestatteten Flächen und in öffentlichen Parks. Allerdings muss bei sportlichen Aktivitäten ein Abstand von mindestens zwei Metern zu anderen Personen eingehalten werden, bei jeder anderen Aktivität ein Abstand von mindestens einem Meter. Bei der motorischen Aktivität muss man zudem einen Schutz der Atemwege tragen. Zwischen 20.00 Uhr und 5.00 Uhr sind sportliche und Bewegungstätigkeiten nicht erlaubt.

Alle öffentlichen Veranstaltungen (auch im Kultur-, Freizeit-, Sport- oder Messebereich) in geschlossenen privaten oder öffentlichen Räumen sind ausgesetzt. Auch Proben und Aufführungen von Chören und Musikkapellen sowie Theateraufführungen, Kinovorführungen, Konferenzen und ähnliche Treffen in Präsenz sind ausgesetzt.

Organisierte öffentlich zugängliche Veranstaltungen dürfen im Freien auf abgegrenzten Flächen unter Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen gemäß Anlage A nach Vorweisen des Grünen Passes (Genesen, Geimpft, Getestet) stattfinden. In den Sicherheitsprotokollen werden Zugangsbeschränkungen festgelegt, um Menschenansammlungen zu vermeiden und die Mindestabstände einzuhalten.

Sportveranstaltungen und -wettkämpfe von nationalem und internationalem und vergleichbare von den Sportdachverbänden organisierte Veranstaltungen dürfen unter Einhaltung der Sicherheitsprotokolle des zuständigen Sportfachverbands stattfinden. Die Trainingseinheiten der Athleten, die an den zugelassenen Veranstaltungen und Wettkämpfen teilnehmen, sind unter Einhaltung der Sicherheitsprotokolle des zuständigen Sportfachverbands erlaubt. Die übrigen sportlichen Wettkämpfe im Freien sind nur für Individualsportarten und nicht für Kontaktsportarten zulässig und die Anwesenheit von Publikum ist untersagt.

In allen geschlossenen Räumen müssen FFP2- oder gleichwertige Masken getragen werden (ausgenommen in der eigenen Wohnung). Im Freien müssen chirurgische oder höherwertige Maske getragen werden, wenn der zwischenmenschliche Abstand von einem Meter nicht dauerhaft eingehalten werden kann. Auf jeden Fall gilt dies bei allen Menschenansammlungen, und somit z.B. in den Stadt- und Dorfzentren, auf Plätzen, auf Märkten, und in den Warteschlangen.

Innerhalb der Handelsbetriebe müssen sowohl die Kunden als auch das Personal eine FFP2- oder gleichwertige Maske tragen. In den Räumen sind jeweils eine Kundin bzw. ein Kunde je 10 Quadratmeter Fläche zulässig, während in Geschäften mit einer Fläche von weniger als 20 Quadratmetern zeitgleich maximal zwei Kundinnen oder Kunden zulässig sind. Der zwischenmenschliche Abstand von mindestens einem Meter muss gewährleistet sein. Zutritte sind zu staffeln, damit sich die Personen in den Räumen nicht länger als fürs Einkaufen notwendig aufhalten.

In der Gastronomie sind Konsumierungen am Tisch sitzend, mit maximal 4 Personen am Tisch, bis um 18.00 Uhr gestattet, vorausgesetzt, die Sicherheitsmaßnahmen der Anlage A (Landesgesetz, 8. Mai 2020, Nr. 4) werden eingehalten. Beherbergungsbetriebe dürfen die eigenen Hausgäste auch nach 18:00 Uhr bewirten.

Die Verordnung Nr. 34 wird in Kürze veröffentlicht. Alle bisherigen Verordnungen, Dokumente und Informationen zum Coronavirus sind ebenso auf dem Corona-Portal der Internetseite des Landes Südtirol veröffentlicht.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (73)

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  • andreas

    Danke an die Impf- und Maskenverweigerer.

    • bilanz

      es ist ein Versuch… und es ist der nexte hilflose und sinnlose Versuch… Dabei gäbe es einen schnell, simplen, sinnvollen Ausweg… Alle No-Waxler sollen ein Dokument unterschreiben, dass sie im Fall von Corona-Komplikationen auf die Einlieferung ins Spital „VERZICHTEN“… und dann können wir alle Corona-Regeln abschaffen… Warum wird dieser oft gemachte Vorschlag nicht endlich umgesetzt??? In Zeiten wie diesen braucht es radikale Lösungen… keine Verordnungen, an die sich eh niemand hält.

      • andreas

        Rechtlich nicht umsetzbar und ethisch nicht vertretbar.
        Mit der roten Zone wird der Druck auf die Impfverweigerer erhöht, einerseits weil sie teilweise selbst davon betroffen sind und andererseits, weil sie dafür verantwortlich sind, dass Geimpte wegen ihnen auch eingeschränkt werden.
        Eine Frage der Zeit, bis recht viele weichgekocht sind und nur mehr die 5-10% komplett Gestörten übrig bleiben, die sind unbelehrbar.

        • bilanz

          warum nicht umsetzbar… es wär eine klar Ansage – ist es ethisch vertretbar, dass ein No-Vaxler aufgrund seiner Sturheit ein Bett belegt und deshalb ein Krebspatient zu spät seine Diagnose bekommt oder ein Blinddarm nicht operiert werden kann… Auch in Fragen der Ethik muss die kalte Logik Platz haben…

          • andreas

            Dummheit kann kein Kriterium sein, ob jemand in einer aktuen Situation behandelt wird oder nicht.
            Es gibt eine Sorgfaltspflicht, welche es verbietet, jemanden nicht zu behandeln.

          • heracleummantegazziani

            Ihr Vorschlag klingt zwar auf den ersten Blick plausibel, ist – wie Andreas schon geschrieben hat – aber weder rechtlich noch ethisch umsetzbar. Rechtlich deshalb nicht, weil die Verfassung jedem Staatsbürger das Recht auf Gesundheitsversorgung zusichert und ethisch, weil jeder Arzt den hippokratischen Eid leistet, dass er allen Menschen (fast) bedingungslos hilft.

          • baludergrosse

            …es hat aber auch nichts mit Dummheit zu tun, wenn ein Patient mit einem gebrochenen Arm, der eigentlich dringend operiert werden müsste, nach Hause geschickt wird und auf einen späteren Termin vertröstet wird!!!
            …es hat auch nichts mit Dummheit zu tun, wenn ältere Covid-Patienten, welche im Krankenhaus gepflegt worden sind, eigentlich nur mehr eine einfache Beobachtungsstation bräuchten – sie aber weiterhin ein Krankenhausbett besetzen, weil sie nicht wissen, wo sie unterbringen!!!

        • keinpolitiker

          @andreas

          wieso wird in den roten Zonen mit diesem Lockdown der Druck auf die Impfverweigerer erhöht?

          Diese Personen sitzen diese 2 Wochen locker aus und zur Arbeit dürfen sie eh gehen. Das sind Leute, die mit der Allgemeinheit nichts am Hut haben und denen es vollkommen egal ist, wenn wie alles schließen muss.
          Lockdowns sind nicht zielführend, es tut nur weh, wenn es um den eigenen Geldbeutel geht.
          Ich würde vorschlagen, dass ungeimpfte jeden Tag getestet werden müssen, wenn sie arbeiten wollen und den Test selber zahlen, nicht wie bei den meisten Betrieben, dass der Betrieb die Tests bezahlt.

          5 Tage x15 Euro x 4 Wochen = 300 Euro monatlich fürs Testen, da überlegt sich jeder ob er das zahlen will.

      • drhonz

        @bilanz Ich stimme dir zu. Es würde auch eine quote oder ein fixes kontingent für die krankenhausbehandlung von ungeimpften reichen. Jedem soll die freiheit zugestanden werden selbst zu entscheiden! Aber freiheit bedeutet auch verantwortung übernehmen und konsequenzen tragen (oder vom benefit profitieren).
        Es kann nicht die aufgabe des staates sein, alle quer durch die bank zu irgendeinem ‚glück‘ zu zwingen, indem er bevormundet und alle in sippenhaft nimmt.

        …und weil immer wieder der vergleich gezogen wird „dann müsste man auch Raucher..“ oder „dann könnte man auch bei ungesunder ernährung“…
        Prinzipiell spricht dieser logik nichts dagegen. Andererseits kann man nicht ständig alles gleichsetzen und durcheinandermischen. Ohne grundsolidarität funktioniert die gesellschaft nicht. Erst eine grundsolidarität eröffnet freiheiten für den einzelnen. Wo der oben genannte vergleich und das wahllose zusammenmischen hinkt ist: alle genannten risikoverhalten führen (aktuell) nicht akut zu einer überlastung des gesundheitssystems, durch die die gesamtbevölkerung eingeschränkt und gefährdet ist… und sind deshalb tragbar.

      • esmeralda

        @bilanz, ein Sprichwort sagt zwar, Dummheit schützt vor Strafe nicht, aber in diesem Fall man muss die Leute vor ihrer eigenen Dummheit schützen

    • rumer

      Schaut euch die 7-Tage Inzidenz an, sie steigt nicht mehr:
      https://www.provinz.bz.it/sicherheit-zivilschutz/zivilschutz/aktuelle-daten-zum-coronavirus.asp
      Das Virus findet nicht mehr genügend Opfer, viele sind geimpft oder genesen.
      Panik einstellen und Ball flach halten.

  • batman

    Geh Holz hacken, dann kannst du auch spalten!

  • kurtohnegurt

    die geimpften sind somit die verarschten, die impfgegner und querulanten werden sich ins fäustchen lachen. am donnerstag kommt zum glück die neue verordnung aus rom, dann ist diese wiedereinmal saudumme entscheidung südtirols wieder geschichte.

  • fliege

    Liebe Politiker, ihr könnt mich mal. Mehr kann ich dazu nicht sagen….

  • sonnenschein

    Ich schicken voraus, dass ich geimpft bin und bald die 3.Dosis bekommen werde.Ich verstehe, dass es schwierig ist, zwischen Geimpften und Nichtgeimpften zu unterscheiden. Leider wohne ich in einer dieser roten Gemeinden und kann den Sinn dieser Verordnung nicht verstehen: ich kann in eine andere Gemeinden zur Arbeit fahren, in die Mensa gegen, ins Fitnesstudio usw….aber um 20 Uhr muss ich zuhause sein. Ob da die Pandemie eingegrenzt wird???
    Ich Darf auch auf den Weihnachtsmarkt …..die werden ja nicht abgesagt!

  • bilanz

    es ist ein Versuch… und es ist der nexte hilflose und sinnlose Versuch… Dabei gäbe es einen schnell, simplen, sinnvollen Ausweg… Alle No-Waxler sollen ein Dokument unterschreiben, dass sie im Fall von Corona-Komplikationen auf die Einlieferung ins Spital „VERZICHTEN“… und dann können wir alle Corona-Regeln abschaffen… Warum wird dieser oft gemachte Vorschlag nicht endlich umgesetzt??? In Zeiten wie diesen braucht es radikale Lösungen… keine Verordnungen, an die sich eh niemand hält.

  • eiersock

    Ols Gemeinden mit NoVax und Coronaleugner! die geimpften Bürger in dei Gemeinden tiamor load, wern ogstroft obwohl sie geimpft und sich an die Regeln holtn!
    Ein Applaus an insere Landesregierung! Die geimpften hatten mer Respekt verdient und fu der Verordnung ausgnummen wern!
    Es Politiker seits orme Leit

    • eiersock

      Stichwort Menschenansammlung! = Weihnachtsmarkt in Marling, Plaus, Kastelbell, Burgstall usw. o je sem gibs jo kuane! die Weihnochtsmärkte gibs in Bozen, Meran, Bruneck, Brixen usw. s’Geld regiert die Welt! ober in die kluanen Gemeinden Verordnungen infiarn
      Politiker es hobs olle kuane Eier
      Entweder olle oder niemend

  • hallihallo

    unglaublich, wir sind geimpft und müssen zuhause eingesperrt bleiben. unsere arbeit beginnt am 03.12.21 und jetzt müssen wir wahrscheinlich den gästen absagen.
    und die nowaxler lachen und noch aus, denn die können immer noch jeden tag zur arbeit fahren.
    herr landeshauptmann geht’s noch??
    selbst unsere kinder haben sich geimpft und dürfen jetzt trotzdem nicht zum sport.
    was sollen die noch sagen??

  • checker

    Ihr werdet sehen: Die Zahlen werden auch nicht runter gehen, wenn ihr die Verweigerer einsperrt. Und was dann?
    Dann habt ihr ein Verbrechen begangen und es hat am Ende nichts genützt. Das Problem liegt wohl irgendwo anders. Propaganda frisst Hirn.

  • markp.

    Der nächste Beweis, dass die Landesregierung nichts, auch wirllich nichts im Griff hat und sich nicht mal untereinander absprechen. Vorgestern forderte Achammer noch Freiheit für alle Geimpften und gestern hatte der LH schon die Dringlichkeit verfasst, dass auch die Geimpften in den betroffenen Geimenden mit eingesperrt werden.

    Also was hindert den LH daran, allen Geimpften.die Freiheit zu lassen? Geimpfte sind ja laut regierungstreuen Medizinern nach dem zweiten bzw ersten Stich… sorry mittlerweile erforderlichem dritten Stich ja nicht mehr in Gefahr und eventuell bei Infizierung übertragen sie das Virus auch nicht mehr in grossem Masse.

    Also was hindert den LH den Geimpften die Freiheit zu lassen? 😀

    • kohrom66

      Ihr Novaxler lest euch nicht einmal die Artikel durch, die ihr selber postet. Daran sieht man, wessen Geistes Kinder ihr seid.

      • yannis

        Gibraltar hat die höchste Impfquote weltweit (>99%, Quelle : our world data) und die höchste Inzidenz in Europa (1554,9, Quelle de.statista.com 19.11.21)..
        .tja…soweit mit der Bedeutung des positiven Tests und/oder der Wirkung der Impfungen

        • baludergrosse

          Das ist ein enfaches mathematisches Problem.
          In diesen Furzstaaten ist die Inzidenz sofort sehr hoch, da braucht es nur ein paar wenige Positive.
          Dasselbe passiert in unseren Furzgemeinden. In Waidbruck z.B. brauchst du nur einen Postiven pro Woche und du hast kontinuierlich eine Inzidenz von 500!

          • yannis

            @baluderdergrosse,

            Du hast es durchschaut, Bravo !
            Und bei einer Furzprovinz mit gerade Mal 500.000 Einwohnern verhält es sich nicht viel besser..
            Man stelle sich vor eine Stadt wie Düsseldorf oder Dortmund mit in etwa derselben Einwohnerzahl, wäre in über 100 Gemeinden und den entsprechen Apparat aufgeteilt, wie es dann dort wohl wäre ???
            übrigens diese Städte kommen mit ca, 10 bis 11 tausend „Gemeinde-Dienern“ und Südtirol ??

          • fliege

            Genau aus diesem Grunde hat das Einsperren der Bürger in diesen Gemeinden null Sinn! Aber dies zu verstehen sind unsere Politiker wohl zu gebildet. Dafür werden die Weihmachtsmärkte abgehalten…….

        • ronvale

          Das gibt das volle Bild doch nicht wieder.

          Sie wollen doch nicht allen -Ernstes behaupten, dass jetzt gleich viele Menschen sterben, als niemand geimpft war?

          Die Impfung schützt sehr nun mal vor schweren Krankheitsverläufen. Und das in allen Altersklassen. Nur ein Bruchteil der Infizierten muss aber im Krankenhaus behandelt werden, ganz anders als zu Beginn der Pandemie. Am Wochenende waren es einem SZ-Bericht zufolge neun Erkrankte, nur eine Person davon auf der Intensivstation.

          Also wie kommen Sie zu dieser Behauptung ???

      • esmeralda

        @kohrohm66, wenn die Impfung überall wirkt, nur in kleinen Waterford (IRL) und im kleinen Gibraltar nicht, dann könnte es auch sein, dass dort etwas mit den Impfdosen schief gegangen ist, Vielleicht wurden sie falsch gelagert (z.B. zu hohe Temperatur) usw. Weltweit haben wir mittlerweile 4.000.000.000 (4 Mrd.) Geimpfte. Das ist eine sehr hohe Zahl.

    • heracleummantegazziani

      Alles was Nicola Porro schreibt, ist Blödsinn. Das ist eine Maxime, die in Journalistenkreisen immer wieder wiederholt wird. Nur damit Sie verstehen, dass Sie diesem Vollpfosen nicht glauben können.

  • anderle

    Es seits mor a Verein do. Lossts enk ned noret mochn

  • billy31

    Teillockdown für bestimmte Gemeinden oder anders genannt: Tscheggl Lockdown

  • heiterbiswolkig

    Ich weiss jetzt nicht so genau Bescheid wer wo ansässig ist aber soweit ich das überblicke sind mind. zwei Landesratsheimatgemeinden unter den wenigen Roten. Hhhmmm

  • keinpolitiker

    Der Mensch kapiert es nur wenn es um seinen Geldbeutel geht. Lockdown für 2 Wochen nützt gar nichts und verärgert nur die Geimpften.

    Nichtgeimpfte müssen sich jeden Tag vor Arbeitsbeginn testen lassen und den Test selbst bezahlen.
    Preissteigerung pro Test auf 25 Euro x 5 Tagex 4 Wochen = 500 Euro

    Das nicht nur bis Ende Dezember, sondern so lange wie der Impfnachweis gültig ist, also vorläufig 1 Jahr.

    Ihr werdet sehen, wie viele sich impfen lassen.

  • offi

    ein Dankeschön an die SVP-Bürgermeister in den roten Gemeinden …. fahrlässig und lasch den Pflichten nicht nachgekommen … hoffentlich bekommen sie bei den nächsten Wahlen einen Denkzettel

  • olle3xgscheid

    Wichtig ist Saison mehr als gut gelaufen, Äpfel und Trauben sin geerntet , hängen wir noch das Weinfestival dazu und dann ab in den Lockdown…..naja…

  • alfons61

    Die verantwortlichen Herrschaften in unserer Landespolitik sind doch nicht mehr ZURECHNUNGSFÄHIG. Auch für geimpfte gilden die gleichen Massnahmen wie für nicht geimpfte. Freizeitaktivitäten wie zb das Tanzen in den TANZLOKALEN was sooo eine kleine Minderheit in Südtirol ist weil es nicht mehr als 3 TANZLOKALE gibt und DIE TÄNZER sowiso nur mit GREENPASS ihr HOBBY ausführen dürfen weil sie vom Betreiber alle REGISTRIERT sind SIND WIEDER AUSGESETZT.
    KAUM ZU GLAUBEN SO EINE UNFÄHIGKEIT MEINE HERRN POLITIKER.

  • artimar

    Absurd. Allein schon wenn man die neue Verordnung Nr. 34 betreffend die Pflicht zum Tragen einer Mundschutzvorrichtung (Buchstabe A – 1) liest und (authentisch) zu deuten versucht.
    Wenn man handwerklich schon nicht mal imstande ist, bürgernah Klarheit und Rechtssicherheit zu schaffen, sollte man besser erst gar keine Verordnung erlassen.

  • rubhel

    Der Fisch stinkt ban Kopf

  • george

    Schimpfen, schimpfen und „gossensprache“, mehr ist in diesem Forum kaum zu finden, außer auch noch Lügen und falsche Darstellungen.
    Unterstes Niveau, es ist zum Schämen mit den meisten von euch hier. Kaum ein Kommentar, der lesbar ist und ernst genommen werden kann.

  • iceman

    Und natürlich ist auch Kastelruth mit dem Oberschwurblerbürgermeister dabei.

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