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177 neue Corona-Fälle

Foto: Südtiroler Sanitätsbetrieb/ Ivo Corrà

In den letzten 24 Stunden wurden 1.123 PCR-Tests untersucht und dabei 177 Neuinfektionen festgestellt. 62 Corona-Patienten werden in den Spitälern betreut.

In Südtirol wurden am Freitag insgesamt 177 Neuinfektionen, nachgewiesen durch PCR-Test, gemeldet.

In den letzten 24 Stunden wurden 1.123 PCR-Tests untersucht, zudem wurden 7.803 Antigentests durchgeführt. Die positiven Ergebnisse dieser Tests werden aber erst bekannt gegeben, sobald diese durch einen PCR-Test bestätigt wurden.

Keine Person ist an oder mit Covid-19 verstorben.

Die Zahl der Corona-Patienten in den Spitälern bleibt stabil: Aktuell müssen 60 Corona-Patienten auf den Normalstationen der Krankenhäusern betreut werden, das sind zwei mehr als am Vortag.

Zwei Covid-Patienten müssen hingegen wieder intensivmedizinisch betreut werden (-2 im Vergleich zum Vortag).

3.835 Südtiroler befinden sich in Quarantäne.

Bisher (05.11.) wurden insgesamt 681.728 Abstriche untersucht, die von 248.439 Personen stammen.

Die Zahlen im Überblick:

PCR-Abstriche:

Untersuchte Abstriche gestern (04.11.): 1.123

Mittels PCR-Test neu positiv getestete Personen: 177

Gesamtzahl der positiv getesteten Personen: 81.735

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 681.728

Gesamtzahl der mit Abstrichen getesteten Personen: 248.439 (+299)

Antigentests:

Gesamtzahl der durchgeführten Antigentests: 2.201.280

Durchgeführte Antigentests gestern: 7.803

Nasenflügeltests, Stand 04.11.: 982.178 Tests gesamt, 1.494 positive Ergebnisse, davon 763 bestätigt, 376 PCR-negativ, 355 ausständig/nicht innerhalb von 3 Tagen gegengetestet.

Anzahl der positiv Getesteten vom 04.11.2021 nach Altersgruppen:

0-9: 19 = 11%
10-19: 19 = 11%
20-29: 17 = 10%
30-39: 22 = 12%
40-49: 24 = 14%
50-59: 34 = 19%
60-69: 27 = 15%
70-79: 9 = 5%
80-89: 6 = 3%
Gesamt: 177 = 100%

Weitere Daten:

Auf Normalstationen im Krankenhaus untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 60

In Gossensaß und Sarns untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 6

Anzahl der auf Intensivstationen aufgenommenen Covid-Patienten/Patientinnen: 2

Verstorbene: 1.207 (+0)

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 3.835

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 149.379

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 153.214

Geheilte Personen insgesamt: 78.893 (+40)

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (19)

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  • silberfuxx

    2x geimpfte Spitalspatienten bei 43,6 % …………….

    QUELLE ORF/APA:

    Fast ein Viertel der an Covid-19 erkrankten Personen, die am Dienstag in Österreich auf Intensivstationen behandelt werden mussten, war vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

    Der Anteil der zweimal geimpften Spitalspatientinnen und -patienten, die auf Normalstationen betreut wurden, lag bei 43,6 Prozent. Das geht aus Zahlenmaterial hervor, das das Gesundheitsministerium heute auf APA-Anfrage zur Verfügung stellte.

    • steve

      Was wiederum beweist wie wirkungsvoll die Impfung ist.
      Die Patienten auf Intensiv sind vorwiegend älteren Semesters bei denen mindestens 80% geimpft sind.
      Also stellen 80% dieser Personengruppe nur ein Viertel der Intensivpatienten!
      20% der Ungeimpften Bevölkerungsgruppe 3/4 der
      Patienten.
      Ein Wahnsinn wie gut diese Impfung wirkt!!

    • roadrunner

      Ansichtlich nur den halben Artikel kopiert? Oder ist er zu kompliziert???

      Der Vollständikeit hier den Rest:

      Laut den Angaben waren am 2. November von den damals 304 intensivpflichtigen Covid-19-Patientinnen und -Patienten 74 im Besitz eines gültigen Impfzertifikats. 24,3 Prozent der Betroffenen hatten somit die für eine vollständige Impfung erforderlichen Dosen erhalten und waren nach Impfdurchbrüchen dennoch schwer an Covid-19 erkrankt.

      Die Zahlen zeigen andererseits auch, dass sich aus Sicht von Ungeimpften das Risiko signifikant erhöht, nach einer Infektion mit dem Coronavirus auf einer Intensivstation zu landen. 230 bzw. 75,7 Prozent der Covid-19-Intensivpatientinnen und -patienten waren nicht vollständig geimpft.

      In Wien nur zwölf Prozent Impfdurchbrüche
      In Wien, wo am 2. November 81 Covid-19-Erkrankte auf Intensivstationen verzeichnet wurden, waren 71 bzw. 87,7 Prozent nicht vollständig geimpft. Lediglich bei zehn Wiener Patientinnen und Patienten lagen Impfdurchbrüche vor, was einem Anteil von 12,3 Prozent entsprach.

      Von den österreichweit 1.338 Covid-19-Patientinnen und -Patienten auf Normalstationen waren am Dienstag 583 vollständig geimpft. 755 waren nicht oder nicht vollständig geimpft, womit deren Anteil auf den Covid-19-Normalstationen 56,4 Prozent ausmachte.

      In Wien stellte sich die Situation – aus welchen Gründen auch immer – anders dar: Dort waren am 2. November mehr als drei Viertel der 211 Covid-19-Patientinnen und -Patienten – nämlich 77,3 Prozent – auf Normalstationen nicht oder nicht vollständig gegen SARS-CoV-2 geimpft. Der Anteil der vollständig geimpften Covid-19-Patientinnen und -Patienten machte 22,7 Prozent aus.

  • giuseppebordello

    Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!

  • kirke

    Stimmt es dass der Pfiser Chef verhaftet wurde?
    Er soll gewaltige Schmiergelder an Politiker und Medien gezahlt haben….
    Das würde einiges erklären.

  • giuseppebordello

    Fast ein Viertel der Intensivpatienten vollständig geimpft
    Online seit heute, 13.09 Uhr

    Fast ein Viertel der an Covid-19 erkrankten Personen, die am Dienstag in Österreich auf Intensivstationen behandelt werden mussten, war vollständig gegen das Coronavirus geimpft.

    Der Anteil der zweimal geimpften Spitalspatientinnen und -patienten, die auf Normalstationen betreut wurden, lag bei 43,6 Prozent. Das geht aus Zahlenmaterial hervor, das das Gesundheitsministerium heute auf APA-Anfrage zur Verfügung stellte.

    Laut den Angaben waren am 2. November von den damals 304 intensivpflichtigen Covid-19-Patientinnen und -Patienten 74 im Besitz eines gültigen Impfzertifikats. 24,3 Prozent der Betroffenen hatten somit die für eine vollständige Impfung erforderlichen Dosen erhalten und waren nach Impfdurchbrüchen dennoch schwer an Covid-19 erkrankt.

    Die Zahlen zeigen auch, dass sich aus Sicht von Ungeimpften das Risiko signifikant erhöht, nach einer Infektion mit dem Coronavirus auf einer Intensivstation zu landen. Im konkreten Fall waren 230 bzw. 75,7 Prozent der Covid-19-Intensivpatientinnen und -patienten nicht vollständig geimpft. Legt man die Zahlen auf die Impfzahlen in der Gesamtbevölkerung um (62,9 Prozent geimpft), ergäbe sich ein Verhältnis von 16 Prozent Geimpften zu 84 Prozent Ungeimpften.

    Betroffen sein können Menschen, die trotz Impfung nicht ausreichend geschützt sind, weil etwa ihr Immunsystem keine entsprechende Antwort aufgebaut hat, vor allem aufgrund von Vorerkrankungen. Derzeit liegt der Fokus auch auf einer Abschwächung der Immunantwort mit der Zeit, weswegen die dritte Impfung immer stärker in den Fokus rückt. Nach wie vor wird eindringlich zur Impfung aufgerufen.

    Quelle: https://orf.at/stories/3235440/

  • andi182

    Vierte Welle gibt es nur für nicht Geimpfte.

  • giuseppebordello

    Eine interessante Feststellung konnte ich jedenfalls heute machen. Fragte in einer Apotheke, ob es denn ein Angebot für den Antigen Test gäbe. Die Apothekerin sagte, dass dieses nicht mehr ginge, da es ihnen verboten wurde die 15 Euro zu unterschreiten (!). Was sagt mir/uns das? Nämlich man will die Leute, die ihren “Kürbiskopf” nicht mit dem Virusbekämpfungsmittel behandeln lassen wollen, so richtig ausnehmen.

    Allein das Testen wäre ja sinnvoll. Allerdings alle, unabhängig ob der “Kürbiskopf” nun mit dem Virusbekämpfungsmittel behandelt worden ist oder eben nicht.

    Wenn man eine Kiste Zwetschgen alle zwei Tage aussortiert und die faulen Zwetschgen entfernt, macht ja auch Sinn. Aktuell bleiben die faulen Zwetschgen in der Kiste. Verständlich?

  • kawazx110

    bin für 2 g genesen und getestete nur mehr nocha sechtis wos dei suppe konn

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