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Kühler Oktober

Foto: lpa/Maja Clara

Der Oktober war um 0,5 Grad Celsius kühler als im langjährigen Durchschnitt, fassen die Meteorologen des Landesamtes für Meteorologie und Lawinenwarnung ihrem gewohnten Monatswetterrückblick zusammen.

Der soeben vergangene Oktober war von sonnigem Hochdruckwetter geprägt, dementsprechend hat es auch relativ wenig geregnet, geben die Meteorologen des Landesamtes für Meteorologie und Lawinenwarnung in der Agentur für Bevölkerungsschutz Auskunft:

In diesem Oktober war es um rund 0,5 Grad Celsius kühler als im Durchschnitt der letzten 30 Jahre.

Niedrigste und höchste Temperatur

Die höchste Temperatur des Monats wurde am 4. Oktober in Brixen mit 24,1 Grad gemessen, am kältesten war es am 14. Oktober in Welsberg mit minus 5,7 Grad.

Wie geht es weiter?

Der November hat gestern trüb und regnerisch begonnen. Morgen tauchen wieder viele Wolken auf, im Tagesverlauf beginnt es verbreitet zu regnen und zu schneien. Die Schneefallgrenze liegt je nach Intensität zwischen 1100 und 1600 Meter Meereshöhe. Übermorgen lassen die Niederschläge allmählich nach, am Freitag wird es überwiegend sonnig, und am Samstag geht es sonnig weiter.

Klimadiagramme online

Die Klimadiagramme mit den Angaben zu den Temperaturen und Niederschlagsmengen für Bozen, Meran, Schlanders, Brixen, Sterzing, Bruneck und Toblach werden täglich aktualisiert und zeigen auf, ob die aktuellen Daten über oder unter dem langjährigen Durchschnitt liegen.

Wetterbericht online

Informationen über die allgemeine Wetterlage und die weitere Entwicklung des Wetters in Südtirol gibt es laufend aktualisiert auf dem Wetterportal des Landes Südtirol (wetter.provinz.bz.it).

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (1)

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  • foerschtna

    Das sind Verschwörungstheorien. Der Oktober muss noch einen Grad kälter werden, damit wir das Klimaziel erreichen. Oder um es wie der hochbezahlte Chefredakteur der ARD auszudrücken: Die Energiepreise explodieren, und das ist gut so.

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