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Sinner im Viertelfinale

Jannik Sinner

Jannik Sinner ist am Donnerstag beim Hallenturnier in Wien mit einem Sieg gegen Dennis Novak ins Viertelfinale eingezogen.

Nächste überzeugende Vorstellung von Jannik Sinner beim ATP-500-Hallenturnier in Wien. Der 20-Jährige aus Sexten schaltete am Donnerstagnachmittag in einem hochklassigen Achtelfinale den österreichischen Lokalmatador Dennis Novak (ATP 116) in zwei Sätzen mit 6:4, 6:2 aus.

Nach dieser erneut starken Leistung gegen den Wiener steht Sinner zum fünften Mal in seiner Karriere in einem Viertelfinale bei einem ATP-500-Turnier.

Dies gelang ihm heuer schon in Dubai, Barcelona und Washington, wo er dann auch den Turniersieg holte. In der Runde der besten Acht trifft der Pusterer am morgigen Freitag auf den Sieger aus der Begegnung zwischen dem Norweger Casper Ruud (ATP 8) und Sinners Davis-Cup-Partner Lorenzo Sonego (ATP 23). Mit einem eventuellen Halbfinaleinzug würde Sinner zudem den Polen Hubert Hurkacz überholen und sich vorübergehendden letzten Startplatz für die ATP-Finals Mitte November in Turin sichern.

Sinner kam vom souveränen Zweisatz-Sieg in der ersten Runde gegen den US-Amerikaner Reilly Opelka. Der „Azzurro“, Nummer 7 der Setzliste und 11 der Welt, bekam es im heutigen Achtelfinale mit Dennis Novak zu tun. Der 28-Jährige hat in Wien Heimspiel und war, obwohl er im ATP-Ranking 105 Position hinter Sinner liegt, nicht zu unterschätzen.

Der Pusterer ging aber trotzdem als haushoher Favorit ins Match, immerhin hat er die letzten neun Spiele in Folge in der Halle gewonnen und dabei nicht einen Satz abgeben müssen. Sinner hat in den letzten 52 Wochen eine unglaubliche Indoor-Bilanz von 17:3-Siegen.

Am Donnerstagabend baute er seine imposante Serie weiter aus.

Im ersten Satz genügte Sinner ein Break im siebten Game, um sich den Satz nach 39 Minuten Spielzeit mit 6:4 zu holen. Gleich im Eröffnungsspiel des zweiten Spielabschnittes nahm der „Azzurro“ Novak erneut den Service ab. Sinner erhöhte mit einem weiteren Break auf 3:0 und leitete somit den Weg zum Matchgewinn ein.

Der Pusterer riskierte auf eigenem Service gar nichts mehr und verwandelte wenig später seinen ersten Matchball zum 6:2-Endstand.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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