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„Jeder Unfall ist einer zu viel“

Im Jahr 2020 wurden in Südtirol knapp 1.600 Arbeitsunfälle in der Land- und Forstwirtschaft gezählt, drei davon endeten tödlich. Mit verschiedenen Maßnahmen sollen die Unfallzahlen weiter gesenkt werden.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (7)

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  • andreas

    Ein Grund ist z.B., dass in der Landwirtschaft anscheinend andere Gesetze gelten.
    Wie kann es sein, dass Landwirte eine Übergangsfrist von glaub 7 oder 10 Jahre bekommen haben, um Überrollbügel und Sicherheitsgurte auf den Traktoren zu installieren.
    Die Investition ist überschaubar und beides macht durchaus Sinn, wozu also eine so lange Übergangsfrist?

    Auch ist es auffällig, dass oft der Senior des Betriebes einen Unfall verursacht.
    Dass es für die Kinder schwer ist dem Vater das Fahren zu „verbieten“ ist logisch, bzw. hört er gar nicht auf sie, kommt das Verbot von einer Behörde, wäre vielleicht allen geholfen.

  • batman

    @ndreas sei mindestens still, wenn du von der Materie nix, aber auch gar nix verstehst!

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