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„Jeder Augenblick ist ewig“

Konstantin Wecker: Der Münchner Poet schreibt über seine persönlichen Erfahrungen in der Covid-19-Pandemie.

Konstantin Wecker liest in Toblach aus seinen aktuellen Büchern.

Ein Leben ohne Bühne? Für Konstantin Wecker ist das fast unmöglich. Doch die Corona-Krise zwang auch den Liedermacher zu einer ungewollten Pause. In seinem aktuellen Buch „Poesie und Widerstand in stürmischen Zeiten“ berichtet der Münchner Poet über seine persönlichen Erfahrungen in der Covid-19-Pandemie. Weshalb galten Kunst- und Kulturschaffende plötzlich als nicht systemrelevant?

Auch in seinem neuen Plädoyer für Kunst und Kultur stellt sich Konstantin Wecker auf die Seite der Ärmsten und der Ausgeschlossenen und entwirft seine Utopie für eine gerechte Gesellschaft, in der Solidarität und Menschlichkeit endlich die Bedeutung bekommen, die allen Menschen ein gutes Leben möglich macht.

Termin: 6. Oktober um 20.00 Uhr im Euregio Kulturzentrum Toblach.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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