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„Solange fordern wir Gleichberechtigung“

Am Donnerstag findet in der Festung Franzensfeste das letzte Künstler*innengespräch im Rahmen der Kunstbiennale „50x50x50 alles allen“ statt. 

Wie lange muss die Gleichberechtigung aller Menschen in der Gesellschaft eingefordert werden? Warum wird sie nach wie vor mit Vehemenz bekämpft? Wie empfinden Künstlerinnen in einer nach wie vor maskulin geprägten Kunst- und Kulturszene den Kampf um Gleichberechtigung und wie manifestieren sich ihre Ansichten und Forderungen in ihren Arbeiten?

Unter dem Titel „Solange fordern wir Gleichberechtigung“ stehen die dritten und letzten Künstler*innengespräche, die am kommenden Donnerstag, 30. September um 19.30 Uhr in der Festung Franzensfeste im Rahmen der Kunstbiennale „50x50x50 alles allen“ stattfinden. Mit dabei sind die Künstlerinnen Katharina Cibulka, AliPaloma, Katrin Böge, Sylvie Riant, Sabine Gamper, die Präsidentin des Landesbeirats für Chancengleichheit für Frauen Ulrike Oberhammer und Menschen aus anderen Bereichen, die das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.

Im Mittelpunkt stehen die Künstlerinnen und Künstler mit ihren Arbeiten, Überlegungen und Impulsen. Dabei stellen sich auch die Fragen, wie sich die Werke in den Kontext der Kunstbiennale einordnen lassen, wie sich der Ausstellungsort auf die ausgestellte Kunst auswirkt und wo sich Bezugspunkte zum heurigen Euregio-Themenjahr „Transit – Transport – Mobilität“ finden. Bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Festung, der zu den jeweiligen Werken der teilnehmenden Künstlerinnen führt, kommen die Teilnehmenden mit ihnen ins Gespräch. Die Kunstbiennale läuft noch bis 3. Oktober 2021.

In deutscher und italienischer Sprache. Eine Anmeldung an [email protected] und der Green Pass sind notwendig.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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