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Steigende Preise

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Der Südtiroler Wirtschaftsring-Economia Alto Adige macht darauf aufmerksam, dass viele Südtiroler Betriebe unter den steigenden Energie- und Rohstoffpreisen stark zu kämpfen haben.

Südtirols Wirtschaft zeigt sich aufgrund der steigenden Preise für Rohstoffe und Energie sehr besorgt.

Gerade die Betriebe in Südtirol, die geprägt sind von vielen Familienbetrieben, bekämen dies aktuell sehr stark zu spüren. Dies stelle ein nicht zu unterschätzendes Problem für viele Betriebe in Südtirol dar, so der Südtiroler Wirtschaftsring – Economia Alto Adige, da für viel Betriebe die Rohstoff- und Energiepreise eine wichtige Rolle für die Wettbewerbsfähigkeit spielen.

„Eine Entspannung ist nicht in Sicht. Die Betriebe sehen daher dringenden Handlungsbedarf hierzu gemeinsam nach Lösungen zu suchen, denn sie selbst können die Preiserhöhungen auf Dauer nicht abfedern. Die Folge: Auch für den Kunden steigen die Preise weiter an“, so der Wirtschaftsring.

Über den Südtiroler Wirtschaftsring – Economia Alto Adige wollen die Verbände daher nun gemeinsam aktiv werden. Geplant ist ein Treffen der Wirtschaftsverbände mit den politischen Verantwortungsträgern, bei welchem man sich über diese Problematik austauschen wird.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (6)

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  • kirke

    Niemand verkauft gerne seine Rohstoffe in die EU, die will nur mit frisch aus der Luft gezaubertem Geld bezahlen.
    Die Preisexplosion, die ja bei Immobilien und Aktien als Reaktion auf die grenzenlose Geldvermehrung der EZB begonnen hat, kommt jetzt in den Waren des täglichen Gebrauchs an.
    Jetzt wird es sehr bitter für Normalverdiener und Menschen mit geringem Einkommen. Es gibt auch keinen Ausweg mehr, die Zauberer in der EZB vollbringen immer gewaltigere Vermehrungs-Wunder!

  • vinsch

    Das nennt man INFLATION und es wird noch viel schlimmer kommen. Aber mit Mundschutz und evt. erneute lockdowns halten wir den Zorn der Menschen dann in Grenzen. Erprobt ist das Ganze ja schon.

    • yannis

      >>>>Das nennt man INFLATION…..

      und genau damit wandert der Spargroschen, ganz schleichend und zuverlässig zu denen die Schulden haben, am meisten davon hat bekanntlich der Staat.
      Damit es diejenigen die den Staat vertreten nicht zu hart erwischt, haben sie sich selbst schon vorsorglich eine Lohnerhöhung + Inflationsausgleich genehmigt.

  • paul1

    Durch die ganze Corona Pandemie waren ja die Preissteigerungen vorhersehbar, aber das ist erst der Anfang. Es wird ja immer gemeckert und eine Preissteigerung gefordert; Autobahngebühren erhöhen, Rohstoffe,Bezin- und Strompreise erhöhen, Löhne und Steuer rauf… usw. Aber niemand denkt, dass die ganzen Preissteigerungen der Endverbraucher und Konsument zahlen muss.

    • olle3xgscheid

      Doch , denken sie schon.
      Darum.klappts ja, würde der Konsument nicht 7 zu 7 Tage Dinge kaufen die er nicht braucht, würde das nicht klappen..
      Etwas mehr Verzicht wäre wünschenswert, vor allem für die Brieftasche 😉

  • olle3xgscheid

    Wohl nix neues oder wundert ihr euch??
    Normal war das,am Jahresanfang so.

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