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Grünes Bauen

Carlotta Dolzani

Wie sehr kann grünes Bauen die Kohlendioxyd-Emissionen des Bausektors reduzieren? Darum geht es am 16. September im Naturmuseum bei einem Vortrag in italienischer Sprache. Auch online zu sehen.

Gebäude sind weltweit für rund 20 Prozent und in Europa für 36 Prozent der CO₂-Emissionen verantwortlich. Seit 40 Jahren erlässt die europäische und internationale Gemeinschaft Verordnungen für den Bau von energieeffizienten Gebäuden und der verstärkten Nutzung erneuerbarer Energien.

Auch in Südtirol wird sowohl bei Neubauten als auch bei Sanierungen ein hohes Maß an Energieeffizienz erreicht. Um die Auswirkungen des Bauens weiter zu verringern, ist es jetzt deshalb notwendig, auf die Nachhaltigkeit der verwendeten Materialien zu setzen und ihren gesamten Lebenszyklus zu berücksichtigen. Kann grünes Bauen in diesem Sinne eine Lösung sein?

Über dieses Thema spricht Carlotta Dolzani, Energieingenieurin bei der Agentur für Energie Südtirol – KlimaHaus, beim Vortrag in italienischer Sprache „Crisi climatica e (bio)ediliza“, der am Donnerstag, 16. September um 18 Uhr im Naturmuseum Südtirol stattfindet.

Der Eintritt ist kostenlos, eine Vormerkung unter dem Link https://app.no-q.info/naturmuseum-sudtirol/calendar#/event/52867 notwendig.

Der Vortrag ist zudem auf dem YouTube-Kanal des Museums unter dem Link https://youtu.be/Z5RgIxdlM4Q zu sehen.

Er findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe #climate360 statt.

Dabei handelt es sich um eine Reihe von Vorträgen, die vom Naturmuseum in Zusammenarbeit mit der Gruppe „Scientists 4 Future Südtirol“ (www.scientistsforfuture.bz) organisiert wird und bei der Fachleute aus verschiedensten Gebieten, wie der Medizin, der Psychologie, der Wirtschaft, der Geschichte, der Soziologie, usw. das Thema des Klimawandels aus ihrer Expertise heraus beleuchten.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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