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Grüne beim Papst

Die Grüne Fraktion im Südtiroler Landtag durfte die Initiative „Save bees and farmers“ in Rom zur Audienz bei Papst Franziskus begleiten.

„Seit jeher setzen wir uns für einen achtsamen Umgang mit der Natur im Allgemeinen und für den Schutz der Artenvielfalt im Besonderen ein“, sagt Brigitte Foppa.

Ob Ökowende in der Landwirtschaft, Kampf für den Erhalt der Naturlandschaften oder jener gegen chemisch-synthetische Pestizide und Herbizide – die Grünen würden nicht müde dafür einzustehen, dass unser aller Leben auf diesem Planeten ein lebenswertes bleibt. Denn die Zeit dränge.

Um das Damoklesschwert „Klimawandel“ noch irgendwie abwenden zu können müsse man handeln. „Jetzt.“ Die gute Nachricht laute, dass wir dazu auch die Möglichkeit haben. „Indem wir das Herz in die Hand nehmen und mutige Schritte setzen, können wir vielleicht auch noch in 50 Jahren gut und gerne auf dieser Welt leben“, so heißt es in einer Aussendung der Grünen.

In der Folge hätten die Grünen auf die Bitte hin, der EU-weiten Petition „Bienen und Bauern retten“ bei der Vorbereitung auf die Audienz und beim Papstbesuch selbst unterstützend zur Seite zu stehen, nicht lange überlegen müssen.

Teil der länderübergreifenden „Grünen Delegation“ war auch der Landessprecher der Tiroler Grünen, Christian Altenweisl.

Einmal in Rom wollte die Grüne Fraktion die Gelegenheit auch beim Schopf packen und sich mit Vertreter:innen der Politik vor Ort zu verschiedensten Inhalten austauschen.

Unter anderem traf sie sich mit dem ehemaligen Bildungsminister Lorenzo Fioramonti.

„Frohen Mutes, bei ihren vielen politischen Vorhaben in Zukunft auch auf eine politische Unterstützung über Südtirol hinaus bauen zu können, kehrten wir nach Bozen zurück“, so die Grünen in ihrer Aussendung.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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