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„Keine Absicherung für Eltern“

Foto: SABES/ 123rf

Der heurige Schulstart war auch für die Eltern mit weniger Unsicherheiten verbunden als im Vorjahr – aber es gibt auch Kritik und offene Fragen.

von Lisi Lang

Am Montag öffneten Südtirols Kindergärten und Schulen ihre Türen für über 90.000 Kinder und Jugendliche. Der Start ins neue Schuljahr erfolgte aber auch in diesem Jahr unter besonderen Bedingungen, wobei Bildung in Präsenz in allen Schulstufen als deklariertes Ziel ausgeben wurde. „Es ist wirklich gut, dass alle zu 100 Prozent in Präsenz in dieses neue Schuljahr starten und es wäre wichtig, dass dies das gesamte Schuljahr so bleibt“, sagt Christa Ladurner, Sprecherin der Allianz für Familien. Vor allem die Oberschüler hätten in den letzten beiden Schuljahren teilweise wenig Präsenzunterricht erhalten, umso wichtiger sei es nun auch diesen Schülern Unterricht in der Klasse anzubieten.

Aber auch wenn der Schulstart im ganzen Land insgesamt recht ruhig war, weil im Großen und Ganzen alle wussten, worauf sie sich einstellen müssen, weil die Maßnahmen und Regelungen bezüglich Maskenpflicht, Abstandsregeln, Tests usw. bekannt waren, hätten sich die Eltern in vielen Bereichen mehr organisatorische Klarheit gewünscht.

Die späte Kommunikation der Unterrichtszeiten und Stundenpläne war beispielsweise für viele Eltern eine große organisatorische Herausforderung. „Vielerorts wusste man bis kurz vor Schulbeginn nicht, wie die Nachmittage und die Mensa organisiert werden“, erklärt Christa Ladurner. Und das sei für berufstätige Eltern ein großes Problem.

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Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (4)

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  • vinsch

    Gestern hat sie noch geschrieben: „reibungsloser Schulstart“ und heute kommt die Bus nicht an und viele Eltern haben noch unbeantwortete Fragen.
    Aber zum Glück hat gestern der Virologe Drosten folgende Aussage gemacht: „Für Geimpfte ist es ein Glück, wenn sie sich infizieren, denn nur dann würden sie eine gute Immunität erreichen.“ Und das ist jetzt keine fake news. Also wenn die Kinder positiv getestet werden, bitte weiterhin in die Schule schicken und hoffen, dass sie viele Geimpfte infizieren.

    • devils_son

      geil, wieder a neue Wissenschaft, ich wart noch auf die Erklärung vom Lauterbach, dem BundesKarl 🙂
      einfach herrlich , wie unermüdlcih die sich so wiedersprechen wollen. auf Druck.
      ein KAsperletheater ist was zum Lachen, die da – die testen einfach ihre Gewalt aus

      • goldie

        @devils_son
        Die Erklärung vom Bundeskarl ist schon da! 🙂
        Liest sich aber fast so, als sollte man Geimpfte in Quarantäne stecken.
        So Lauterbach:“Es ist richtig, dass eine Corona-Infektion nach einer doppelten Impfung die Immunität abrundet“, sagte der Politiker den Zeitungen der Funke Mediengruppe. „Aber ich würde niemandem empfehlen, sich freiwillig zu infizieren oder eine Ansteckung auch nur zu riskieren“, ergänzt er. „Auch vollständig Geimpfte können mit schweren Verläufen ins Krankenhaus kommen. Außerdem gibt es das Risiko von Long Covid auch bei Geimpften“, argumentiert Lauterbach.
        Quelle: RTL

        • devils_son

          🙂 erzähl das mal den „Freunden“ da auf so ner andern Seite 😉
          der Karl redet halt für sein Leben gern 🙂
          (könnt ich aber auch – bei dieser Gage)
          alsdenne – der Maulkorb wird ALLE noch bis weit ins nächste Jahr hineinbegleiten

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