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Die Krypto-Aufsteiger

Coinpanion Gründer-Team Alexander Valtingojer (CEO), Matthias Zandanel (CTO), Saad J. Wohlgenannt (CMO), Aaron Penn (Lead Developer)
Foto: Olga Kretsch

Drei junge Südtiroler erhalten von prominenten Investoren über 1,8 Millionen Euro und wollen in der Krypto-Szene zum Milliarden-Unternehmen aufsteigen.

von Heinrich Schwarz

Sie sind noch keine 25 Jahre alt und haben bereits ein millionenschweres Unternehmen aufgebaut: Alexander Valtingojer (24 Jahre und aus Nals), Matthias Zandanel (23, St. Pauls) und Aaron Penn (23, Völs) bringen mit ihrem Start-up Coinpanion neuen Schwung in die Kryptowährungs-Szene.

Coinpanion hat sich zum Ziel gesetzt, den Zugang zum höchst komplexen Kryptowährungs-Markt für die Allgemeinheit zu vereinfachen und bietet eine besondere Möglichkeit, in Kryptowährungen zu investieren. Anstatt selbst einzelne Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum zu kaufen, kann man bei Coinpanion aus vorgegebenen Kryptowährungs-Portfolios mit verschiedenen Risikostufen wählen. Das Investment wird dann von Coinpanion verwaltet.

Das Start-up wurde von den drei jungen Südtirolern erst 2019 in Wien gemeinsam mit einem Kollegen aus Vorarlberg gegründet – und die Plattform ist erst seit einem Jahr aktiv. Dennoch verwaltet Coinpanion laut eigenen Angaben bereits „mehrere Millionen Euro“ an Krypto-Investments für seine Kunden. Genaue Zahlen wollen die Gründer nicht nennen.

Aus derzeit 20 Mitarbeitern im Büro in Wien sollen bis Jahresende 35 bis 40 werden.

Jetzt konnten die Südtiroler Krypto-Experten den Grundstein für ein weiteres massives Wachstum legen: Coinpanion erhält von prominenten Investoren aus Österreich und Deutschland eine Finanzspritze über insgesamt 1,8 Millionen Euro. Unter den Kapitalgebern befinden sich der deutsche „High-Tech Gründerfonds“, Florian Gschwandtner (Gründer der Fitness-App Runtastic und Jurymitglied der Start-up-TV-Show „2 Minuten 2 Millionen“), Start-up-Investor Johann Hansmann, Frank Westermann (Mitgründer der Diabetes-App mySugr), Patrick Pöschl (Mitgründer von „Scalable Capital“) und Christopher Oster (CEO des Versicherungsmanagers CLARK).

Das Potenzial im noch jungen Kryptowährungs-Sektor ist enorm. Bestes Beispiel ist die österreichische Investment-Plattform Bitpanda, die sieben Jahre nach der Gründung eine Bewertung von über vier Milliarden Dollar hat.

Auch Coinpanion träumt von einer Milliarden-Bewertung. „Wir wollen groß werden – und zwar schnell groß werden“, sagt Alexander Valtingojer, der CEO des Start-ups ist, im Gespräch mit der TAGESZEITUNG.

Wie hat die Erfolgsgeschichte der drei Südtiroler überhaupt ihren Lauf genommen?

Valtingojer erzählt, er sei bereits in der Oberschule mit Bitcoin in Kontakt gekommen und habe sich nach dem ersten großen Bitcoin-Hype im Jahr 2017 intensiv mit dem Finanzmarkt und Kryptowährungen beschäftigt. „Ich stellte mir damals die Frage, warum es so kompliziert ist, in Kryptowährungen zu investieren“, blickt der Nalser zurück.

Auf einer Studentenparty in Wien habe er später Matthias Zandanel kennengelernt und mit ihm über Krypto-Technologie gesprochen. Nach ersten gemeinsamen Projekten seien Aaron Penn und der Vorarlberger Saad J. Wohlgenannt dazugestoßen, mit denen man 2019 schließlich Coinpanion gründete. Und Anfang 2020 habe man sich für das Geschäftsmodell entschieden, Vermögensverwaltung für Kryptowährungen über eine Plattform anzubieten.

Ziel sei es nun, die Plattform breiter aufzustellen und das Produktangebot auch über Kryptowährungen hinaus auszubauen. Die Idee bleibt dieselbe: „Unsere Kunden sollen auch ohne Vorkenntnisse in neue Technologien investieren können“, sagt Alexander Valtingojer.

Auch will Coinpanion geografisch expandieren: „Unsere derzeitigen Kunden kommen zu 80 Prozent aus Österreich, viele auch aus Südtirol und der Rest aus Deutschland. Das Marketing war bisher auf Österreich beschränkt – der nächste große Schritt ist Deutschland.“

Die Entscheidung, das Start-up in Wien und nicht in Südtirol zu gründen, fiel laut Valtingojer übrigens nicht leicht. Am Ende hätten die Vorteile eines österreichischen Firmensitzes aber überwogen: „Wir haben zwar eine starke Verbindung zu Südtirol, aber Österreich ist ein besserer Standort für Start-ups. Italien ist sehr gründer-unfreundlich.“

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (64)

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  • batman

    Welche Werte schaffen diese Herrn?

  • andi182

    Batman

    Auf deinem lieblings Kanal YouTube
    kannst du mehr erfahren.

  • batman

    andi182
    sicher mehr als von dir!
    Keine Antwort parat?

  • andreas

    Wenn man ein klein wenig Ahnung vom primär, sekundär und tertiär Sektor hätte, müsste man keine infantile und vermeindlich geheimnisvolle Fragen stellen.

    Nebenbei ist es recht paradox, wenn jemand auf einer Internetplattform fragt, welche Werte eine Internetplattform schafft.

  • prof

    Ich verstehe zu wenig,aber mein kleines Hirn sagt mir, daß letztendlich die 3 Männer durch null Risiko die Gewinner sind und alle anderen die „Geschröpften“ sind.

    • leser

      Prof
      Wie heisst der sprucht
      Man ist volljährig und geimpft
      Aber du hast recht
      Man muss such nicht zwangsläufig so einer truppe hingeben

    • pushtrabui

      @prof da würde ich ihnen raten, ihr ‚kleines Hirn‘ nochmal länger nachdenken zu lassen. Ganz nebenbei, dass es so etwas wie ‚Null Risiko‘ sowieso nicht gibt, tragen diese jungen Herren sehrwohl doch recht hohes Risiko: jeder der mal ein Untenehmen gegründet hat weiß, dass jede Unternehmung immer Eigenkapital kostet und daneben meist auch Verpflichtungen durch Fremdkapital entstehen. Der Aufbau einer Handelsplattform ist sicher nicht ohne (gerade bei Kryptowährungen sehr sicherheistrelevant). Von Bitcoin und co. (also echten Kyptowährungen, nicht Pyramidensysteme wie Onecoin), kann man halten was man will, Fakt ist jedoch, dass Nachfrage besteht und diese Herren bedienen diese indem sie eine Plattform bereitstellen wo Käufer und Verkäufer zueinanderfinden. Dafür sollen sie auch dementsprechend entlohnt werden. Das sind simple Prinzipien der Marktwirtschaft, welche schon seit hunderten von Jahren erfolgreich bestehen. Die Hoffnung ist natürlich, dass die Herren das Projekt auch seriös umsetzen (Sicherheit, Transparenz und Kosteneffizient für sie selbst und die Nutzer).

      Sinnvoll wäre es jedoch wenn solche Krypto-Fonds auch der Europäischen Einlagensicherung unterliegen (was ich zugegebenermaßen nich weiß). Auch sollte das Geld der Investoren als Sondervermögen behandelt werden, damit die Gelder im Konkursfall des Unternehmen wieder den Weg zu den Investoren zurück finden.

      Mir persönlich ist der Krptomarkt auch zu heiß, aber für diejenigen die mit der hohen Volatilität gut zurecht kommen, warum nicht? Endlich mal Innovation aus Südtirol…

      • andreas

        Die Kryptofonds sind nicht abgesichert, da weder Banca d’Italia noch EZB die Kryptowährung anerkennen.
        Deshalb handeln auch Banken nicht damit.

        • leser

          Anderke
          Du gibst dich wieder als vollhandscha
          Kryptomarkt ist ein gegenpol zu banken, das dürfte dur wohl klar geworden sein
          Übrigens dein geld in der bank ist auch nicht gesichert es seidenn du hast keines, dann sei froh dass du zu deiner raiffeusen dordank dein einlagen machen kannst und duese dann dem dorfhitelier die tempel mit deinem sparkonto finanziert
          Du redest da von etwas, was du nicht kennst und schreist vermutungen hinaus

        • pushtrabui

          @andreas Das stimmt so nicht, es gibt viele börsengehandelte Krypto-ETFs, die wenn sie bei einem Broker mit Banklizenz in der EU gehandelt werden, sehr wohl der Einlagensicherung vom den maximal 100.000€ unterliegen (z.B. Comdirekt, Flatex oder Degiro).

          Die Frage ist nur ob die Plattform der Herren auch über eine Bankenlizenz verfügt. Falls nicht fände ich es schwierig hier zu investieren. Dann kann es schnell wie damals beim Handelsplatz Mt.Gox passieren, dass plötzlich über 600.000 Bitcoin der Nutzer wie vom Erdboden verschluckt sind…

  • batman

    @ndreas
    TIP: Nachdem aus deiner Investition bei der Sparkasse nicht viel mehr als Luft übrig geblieben ist, hättest du jetzt ja rdas ichtige Know-how bei COMPANION einzusteigen.
    Frag mal nach, vielleicht haben sie für einen Experten wie dich noch eine Stelle frei.

  • leser

    Liebe TZ
    Hättet ihr euch besser informiert, würdet ihr wissen, dass das noch la ge keine kryptoaufsteiger sind

  • semperoper

    Na da bin ich ja gespannt, ob bei so viel Rauch auch Feuer darunter ist…

  • j053f

    Ja ist das denn möglich dass hier auf der Tageszeitung zu 99% nur Neider und Idioten unterwegs sind? Es ist echt der Wahnsinn! Egal welche Kommentare zu welchem Artikel azch immer man hier liest, es ist immer dasselbe.

    • leser

      Zumindest kann man den sinn h8nterfragen ob so eine aussendung es wert ist aufzulegen
      Fehlt nur noch, dass am artikelende geschrieben steht, einsteigen nur solange der vorrat reicht
      Mit neid hat das wohl wenig zu tun als vielmehr einfach inkompetenz der artikelschreiber

      • j053f

        Ja mag sein dass das Konzept von denen richtig scheiße ist. Muss ich zugeben! Ich investueren selber schon kange in den Kryptomarkt, natürlich aktiv. Wenn ich mur jetzt anschaue was uch im selben Zeitraum bei denen gemacht hätte, dann ust das schon lächerlich. Die Gebühren, Abzüge u.s.w sind einfach viiiiiiel zu hoch. Trotzdem, was sich hier für Leute rumtreiben… Zum schämen!

        • iceman

          na ja, wenn du deine Aktivitäten im Kryptomarkt auch so wenig kontrollierst wie deine Rechtschreibung, dann dute Nacht. 🙂

          • iceman

            gute Nacht…siehst du, ich kontrolliere 😀

          • j053f

            Sag ich doch, 99% nur Idioten hier… Ich hatte es eilig und mit dem Smartphone kann das durchaus mal passieren. Normalerweise kontrolliere ich immer alles noch mal nach. Aber wie gesagt, ich hatte es eilig und hier kann man auch nicht editieren. ABER, schlimmer sind solche Leute wie du, die andere nach ihrer Rechtschreibung beurteilen. Ihr werdet es nie zu etwas bringen da ihr euch auf solche Kleinigkeiten konzentriert.

            @yannis: Ich bin nicht gierig und investiere immer nur kleinere Summen wenn der Markt am Fallen ist. So habe ich es geschafft innerhalb von 2 Jahren ein beachtliches Portfolio aufzubauen. Wie gesagt, ich investiere ausschließlich aktiv. Ich kann nur so viel sagen: Mit diesem Unternehmen hier würde man das nie hinbekommen, nicht in so kurzer Zeit. Dafür sind die Gebühren, Abzüge u.s.w einfach viel zu hoch. Wobei es auch auf Bitpanda beispielsweise kein Hexenwerk ist. Daher finde ich so ein Unternehmen völlig überflüssig.

          • steve

            @yannis weiss nicht als Biontech Aktionär und Forum Neidhammel hast du wohl von beidem reichlich abbekommen…

        • leser

          J053f
          Zu allererst brauchst du mal freies geld um in den kryptomarkt zu gehen und mit besonnenen hausverstand ist es auch nicht so schwer etwas gekd zu verdienen
          Es ist nicht virdergründig ob deine einlage geschützt sind, da das risiko relativ gut abschätzbar ist und auf jedenfall besser aufgehoben aks beispueksweuse bei den banken, due dir ganz nebenbeu gesagt ab 100.000 einlage zu keinem schutz verpflichtet sind und obendrein bist du 0 zinsverhandlungen aysgeliefert, obwohl sue mit deinen einlagen ein vermögen scheffeln

          Aber es gibt ja nicht viele leute due in der lage sind im kryptomarkt etwas zu machen, da neben dem nötigen wissen ihr geld ja lieber in urlaub, freizeitbeschäftigung und den gang in gasthäuser investieren
          Auch das ist in ordnung

    • yannis

      @j053f,

      kleine Frage was ist schlimmer / gefährlicher, Neid oder Gier ??

      mir ist beides suspekt.

  • omega

    Und waehrend die Ahnungslosen ueber Dinge diskutieren von denen sie nichts verstehen, haben Andere ihre Investitionen schon vervierfacht. 😉

  • iceman

    der Krypto Josef muss noch viel lernen, vor allem jenen Teil, was es heißt, es zu etwas gebracht zu haben!

    • j053f

      Und du lieber Iceman solltest weniger ICE konsumieren, das bekommt dir nicht so gut.

      Aber in einem hast du Recht: Man kann sich die wichtigen Dinge nicht erkaufen. Ich bin aber auch ein Langzeitinvestor und investiere für meine Rente und für meine Kinder. Am Ende ist es dann aber doch immer das Geld was einem vieles erleichtert. Wenn man es aber lieber schwer hat dann kann man natürlich auch diese große Chance in diesem Markt verpassen. Jeder kann tun was er möchte.

      • steve

        In etwas investieren was ohnehin bald abgeschafft wird weil es nur Kriminellen dient und Unmengen Strom braucht macht langfristig Null Sinn.

        • j053f

          Nix verstanden. Es ist immer noch unser FIAT Geld das am meisten für Kriminelle Dinge benutzt wird. Warum schnallt ihr das nicht endlich. Und wenn sie es verbieten wollten/könnten, hätten sie es schon längst getan. Warum steht ihr euch selber im Weg das bringt euch doch nix.

        • leser

          Steve
          Dann wären die banken schon lange abgeschafft

        • omega

          Ja, wenn man kein eigenes Wissen ueber ein Thema hat, dann muss man halt Vorgekautes „Wissen“ und Misinformationen hernehmen um mitzudiskutieren.

          „In etwas investieren was ohnehin bald abgeschafft wird weil es nur Kriminellen dient…“ Blockchain ist die Zukunft und wird in allen moeglichen Bereichen erfolgreich angewendet. Da verschwindet schon eher das alte Fiat Geld.
          Kriinelle haben bis jetzt was genau verwendet??
          Die groessten Investitionsfonds der Welt fangen jetzt an ihren Kunden Crypto anzubieten. Hast du einen blassen Schimmer von welcher Groessenordung wir hier reden?
          „Unmengen Strom bla bla…“ Wieder Misinformation. Nur diejenigen Cryptowaehrungen die man „minen“ kann (zB Bitcoin), benoetigen viel Strom. Es gibt aber viele andere coins die nicht „errechnet“ werden muessen und schon als Totalsumme auf dem Markt kommen. XRP zum Beispiel.
          Ich schlage vor etwas besser zu recherchieren bevor man grosse Sprueche abgibt.

      • steve

        Der Krypto Hype wird bald sein Ende finden und den Letzten beissen die Hunde!

  • batman

    @j053f

    Euere Bits und Bytes doch auch.

    • j053f

      Ich habe aber auch nichts behauptet, sondern du. Im Endeffekt hat aber das FIAT Geld am wenigsten Wert. Vor allem jetzt wo nur noch gedruckt wird bis zum geht nicht mehr. Wir gehen arbeiten für Geld das immer mehr entwertet wird. Da steck ich das Geld lieber in die Kryptos und bekomme wenigstens eine schöne Rendite. Keine Ahnung warum die Leute so diesem Rotzgeld hinterherrennen, dafür arbeiten, nur um am Ende, wenn es so weiter geht, nix mehr dafür zu bekommen. Egal, ich muss es nicht verstehen.

      • batman

        J053f

        Warum bist du dir so sicher, dass der Laden früher oder später nicht in die Luft fliegt?

        • j053f

          Welcher Laden? Ein Laden kann von mir aus gerne in die Luft fliegen, macht aber nichts. Die Blockchain ist die Zukunft und wenn du die Blockchain erst verstanden hast, dann wird dir bewusst dass kein Weg daran vorbei führt. Das Problem ist aber dass die meisten Leute diese Technologie nicht verstehen und somit auch die Chancen nicht wahrnehmen. Ich bin überzeugt, die Blockchain wird gigantisch, so wie seinerzeit das Internet. Aber damals hat man auch darüber gelacht und alle sagten das braucht eh keiner…

        • j053f

          @steve: Allein an deinem letzten Satz merke ich dass du gar nichts, absolut gar nichts verstanden hast. Weißt du, es interessiert den Markt nicht ob du investierst oder nicht – mich genau so wenig. Du denkst ich schreibe aus Eigeninteresse, das tue ich aber nicht. Warum auch? Davon habe ich nichts. Oder siehst du hier irgendwelche Affilliate-Links oder ähnliches von mir…? Nein. Du bist entweder eine Person die den Zug verpasst hat, oder grundsätzlich neue Technologien die er nicht versteht ablehnt und als Teufelszeug hinstellt. Aber nur weil man etwas nicht versteht, bedeutet das noch lange nicht dass es schlecht ist. Weißt du, ich kenne sogar Leute die von Bitcoin überzeugt sind und das Ding trotzdem schlecht reden, weil sie aus Panik verkauft haben (durch Unwissenheit) und dann den Zug verpasst haben. Damit tut man sich aber selber keinen gefallen.

          • andreas

            Die Frage ist wie lange die Zentralbanken sich das ansehen.
            Das Marktvolumen ist momentan noch zu niedrig, als dass sie eingreifen, China hat aber schon mal vorgemacht, wie man den Handel einschränkt.
            Kein größerer Staat und keine Zentralbank lässt sich die Macht über die Geldschöpfung nehmen, das wäre auch reichlich dumm.

        • leser

          Batman
          Weil vorher due banken fliegen

  • hansmaulwurf

    oha… die Zensur greift… fragt sich nur warum ?!

  • batman

    ELFRIEDE JELINEK:
    Faulheit Gier und Ignoranz werden uns umbringen.

  • j053f

    @andreas: Es geht aber nicht allein darum. Es gibt ja auch Kryptowährungen die nicht darauf aus sind irgendeine FIAT-Währung zu ersetzen (z.B Vechain um nur mal eine zu nennen). Aber schau mal nach El Salvador, dort wird sogar Bitcoin offizielles Zahlungsmittel!

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