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Eine Schwergeburt

Höhere Strafen, Stadtpolizei bis 3.00 Uhr, Beschlagnahme von Lautsprechern: Bozens Bürgermeister Renzo Caramaschi will die Verordnung gegen exzessives Nachtleben Mitte kommender Woche unterschreiben.

von Thomas Vikoler

Der Sicherheitsgipfel, der am Freitag Vormittag am Sitz des Regierungskommissariats in Bozen stattfand, brachte zu einem Punkt – das exzessive Nachtleben in der Landeshauptstadt – kein definitives Ergebnis. Deshalb wird Bürgermeister Renzo Caramaschi seine seit Wochen angekündigte Verordnung frühestens Mitte kommender Woche unterzeichnen. „Anfang der Woche soll dazu eine weitere Sitzung des Sicherheitskomitees stattfinden“, so der Bürgermeister gegenüber der TAGESZEITUNG.

Diese Verordnung ist offensichtlich eine Schwergeburt.

Es gibt einige offene Fragen zu klären, vor allem in rechtlich-bürokratischer Hinsicht. Zuallererst die Höhe der Strafen, die für Verstöße gegen die Verordnung vorzusehen sind. Etwa für die Verwendung von mitgebrachten Lautsprechern zu später Stunde, mit denen die vorgeschriebenen Dezibelwerte überschritten werden. „Es gibt diesbezüglich kaum ein Problem mit den Barbetreibern, sehr wohl aber mit den Jugendliche, die um 3.00 Uhr früh ihre Boxen laut aufdrehen“, sagt Caramaschi.

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