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Alles scheint vergänglich

Opfermaske und Setting (Foto: Georg Hofer)

Am 26. August findet das zweite von drei Künstler*innengesprächen in der Festung Franzensfeste statt. Unter dem Titel „Alles scheint vergänglich“ kommen Maria Stockner, Gino Alberti, Hanna Burckhardt, Raphael Mur, Italo Bressan, Matthias Schönweger und Markus Gasser zu Wort.

Momente, die sich in unser Gedächtnis einschreiben. Oder Fotografien, die besondere Augenblicke festhalten. Doch was bleibt wirklich von der Vergangenheit? Wie können Erinnerungen, Taten und Dinge die Zeit überdauern? Wie fragil ist die Gegenwart? Gibt es Sicherheiten oder ist alles ständig bedroht von jähen, abrupten und unvorhersehbaren Veränderungen? Oder ist gerade die stete Veränderung die Sicherheit, wonach wir suchen?

Unter dem Titel „Alles scheint vergänglich“ stehen die zweiten Künstler*innengespräche, die am kommenden Donnerstag, 26. August um 19.30 Uhr in der Festung Franzensfeste im Rahmen der Kunstbiennale „50x50x50 alles allen“ stattfinden. Im Mittelpunkt stehen die Künstlerinnen und Künstler mit ihren Arbeiten, Überlegungen und Impulsen. Dabei stellen sich auch die Fragen, wie sich die Werke in den Kontext der Kunstbiennale einordnen lassen, wie sich der Ausstellungsort auf die ausgestellte Kunst auswirkt und wo sich Bezugspunkte zum heurigen Euregio-Themenjahr „Transit – Transport – Mobilität“ finden. In deutscher und italienischer Sprache. Eine Anmeldung an [email protected] und der Green Pass sind notwendig.

Das dritte Künstler*innengespräch mit dem Titel „Solange fordern wir Gleichberechtigung“ findet am 30. September 2021, um 19.30 Uhr statt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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