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Fast 400 Suspendierte

Foto: LPA/ 123rf

Der Sanitätsbetrieb hat am Freitag eine Übersicht über die aktuellen Situation zur Impfpflicht im Gesundheitswesen verschickt. 399 Mitarbeiter haben den Feststellungsbescheid erhalten.

Nach mehreren Wochen Pause hat der Sanitätsbetrieb in den vergangenen Tagen wieder Mitarbeiter suspendiert. 399 Personen haben mittlerweile den Feststellungsbescheid erhalten. Das sind 25 mehr als letzte Woche. Sie müssen in den nächsten Tagen vom Arbeitgeber suspendiert werden.

Von den rund 4.000 anfänglich ungeimpften Mitarbeitern haben sich 1.895 mittlerweile impfen lassen. 1.304 Mitarbeiter wurden zum Impftermin vorgemerkt. 541 Personen haben diesen wahrgenommen.

763 Personen haben den Impftermin verstreichen lassen und müssen nun mit einer Suspendierung rechnen beziehungsweise wurden sie bereits suspendiert.

Anzahl der anfänglich ungeimpften Mitarbeiter im Gesundheitsbereich (Stand April 2021): Gesamt 3.967, Sabes: 1.333; extern: 2.634

Anzahl der Personen, die sich mittlerweile haben impfen lassen: Gesamt: 1.895; Sabes: 650; extern: 1.245

Anzahl der Personen, die mittlerweile zur Impfung vorgemerkt wurden: Gesamt: 1.304; Sabes: 571; extern: 733

Anzahl der Personen, die den Impftermin wahrgenommen haben: Gesamt: 541; Sabes: 229; extern: 312

Anzahl der Personen, die den Impftermin nicht wahrgenommen haben: Gesamt: 763; Sabes: 342; extern: 421;

Zugestellte Feststellungsbescheide: Gesamt: 399; Sabes: 333; extern: 66

Der Sanitätsbetrieb betont, dass aufgrund der vielen beteiligten Akteure (Autonome Provinz Bozen, Südtiroler Sanitätsbetrieb, Berufskammern, verschiedene Arbeitgeber, u.a.m.) und der Tatsache, dass die betroffenen Personen sich jederzeit zur Impfung anmelden können, die Daten als vorläufig zu betrachten sind.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (9)

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  • wollpertinger

    Ein Angestellter des Gesundheitsdienstes, der sich nicht impfen lässt, beweist damit, dass er seinem eigenem Gesundheitswesen nicht vertraut. Von einem solchen Menschen würde ich mich niemals behandeln lassen. Es ist daher wohl nicht zuviel verlangt, wenn man die dauerhafte Entfernung dieser Personen aus dem Gesundheitsdienst verlangt, wo sie nichts verloren haben. Mit ewiner Suspendierung ist es nicht getan.

  • hopasak

    … und genau diese Mitmenschen sind wahrscheinlich froh, mit Individuen wie mit Ihnen nichts zu tun zu haben,
    Wie krank muss man sein, diesen Menschen das Schlimmste und Boshafteste zu wünschen!
    Nehme an, dass Sie bereits die Nadel erhalten haben, was auch als Ihre persönliche Entscheidung so stehen gelassen werden kann.
    Aufgrund Ihrer ideologischen „braunen“ Meinung, nehme ich auch an, dass Nebenwirkungen bereits ihren Dienst leisten …

    • wollpertinger

      Ich wünsche den Mitarbeitern des Gesundheitsdienstes, die ihrem eigenen Gesundheitssystem nicht vertrauen, keineswegs das Schlimmste und das Boshafteste, sondern ich wünsche ihnen, dass sie möglichst bald einen Arbeitsplatz finden, der mit ihrer Weltanschauung vereinbar ist und wo sie anderen Menschen nicht schaden können.

  • na12

    Sicher das Pflegepersonal, das täglich auf Aluhutseiten surft. Besser wir sind diese Leute los.

  • hallihallo

    am anfang haben sie noch groß geschrien, sie gehen halt nach innsbruck.
    aber jetzt kommt dort auch die impfpflicht für das sanitätspersonal und die altenbetreuer. wo gehen sie jetzt hin?
    gehe davon aus, daß nach 6 monaten ohne gehalt 95% geimpft sind, wo wie im gastgewerbe fast alle freiwillig impfen gegangen sind.

  • nochasupergscheiter

    Kenne jetzt genug geimpfte mit positivem test… Irgendwie lacht corona über uns und wie wir miteinander umgehen

  • laltrascuola

    Eine Schande wie die Regierung und das Land mit dem Sanitaetspersonal umgeht! Schlimmer geht es nicht!

  • andi182

    Laltrascuola

    Es geht schlimmer.
    Sich nicht zu impfen.

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