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Tiefgarage unter Wasser

Fotos: FF Brixen

In einer Tiefgarage in Brixen kam es zum einem massiven Grundwassereintritt. Der Feuerwehreinsatz dauerte 16 Stunden.

Im zweiten Untergeschoss einer Tiefgarage in der Kreuzgasse in Brixen kam es am Dienstagabend zu einem plötzlichen, massiven Grundwassereintritt.

Umgehend wurden von der Freiwilligen Feuerwehr Brixen alle leistungsstarken Pumpen eingesetzt, um so schnell wie möglich das Wasser aus der Tiefgarage zu pumpen.

Es zeigte sich, dass der Wassereintritt derart stark war, dass weitere Pumpen notwendig waren.

Mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren von Milland, Sarns und Klausen und der Berufsfeuerwehr Bozen gelang es schließlich, den Wassereintritt von ca. 4.000 l pro Minute bis zum Eintreffen einer Spezialfirma unter Kontrolle zu halten.

Nach 16 Stunden konnten die Feuerwehren ihren Einsatz beenden. Vorort waren auch Mitarbeiter der Stadtwerke Brixen und Beamte der Carabinieri.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (3)

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  • wollpertinger

    Je neuer die Häuser in Brixen, um so mehr Wasser im Keller. Früher haben die Baumeister auf die Erfahrung der alten Leute vertraut, die genau wussten, wie hoch das Grundwasser steigen kann. Heute vertrauen die studierten Architekten auf die Pumpen und die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr.

    • treter

      @wollpertinger
      Bin ganz Ihrer Meinung! Und die Bauherren sollten heutzutage auch mehr auf die Zeichen der Natur achten bzw. sie respektieren! Auch beim neuen vierstöckigen Gebäude in der Brixner Verdi Straße bzw. amSüdrand des Hofburggartens gab es massives Grundwasser weil viel zu tief runtergebaut wurde! Es musste sogar eine eigene Ableitung Richtung Franziskanerkloster gebaut werden! Ganz zu schweigen vom seit Monaten meterhohen Grundwasser im Benko Waltherpark bzw. anstelle des alten Busbahnhofes in Bozen!
      Fazit: die Natur schlägt heutzutage zurück und zeigt dem Menschen seine Grenzen. Da ist selbst der Immobilienhai Benko mit seinen zig Millionen machtlos. Und ist auch richtig so!!

  • morgenstern

    Vielleicht ist ein maroder Druckstollen aus der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts in der Nähe.

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