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In Bedrängnis

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Die Ablehnung des Gesuchs um die Corona-Entschädigung ist ein weiterer Rückschlag für die Busfirmen in der existenzbedrohenden Covid-Krise.

von Heinrich Schwarz

Martin Plattner hat keine Erklärung dafür, wie es zur Ablehnung des Gesuchs kommen konnte: „Bei unserem Gesuch hat nichts gefehlt. Wir haben es eingereicht, wie es von uns verlangt worden war. Auch ist uns keine Begründung für die Ablehnung vorgelegt worden“, sagt der Präsident des Konsortiums der Südtiroler Mietwagenunternehmen (KSM).

Wie die TAGESZEITUNG gestern berichtete, hatte die Landesregierung Ende Februar eine Corona-Entschädigung für die ausgefallenen Schülertransporte im letzten Jahr beschlossen. Doch das Gesuch des KSM wurde von der zuständigen Landesabteilung Bildungsförderung überraschend abgelehnt.

Die kleinen Busfirmen in Südtirol sind nicht zu beneiden. Die ausgefallenen Schülertransporte, die ein wichtiges Standbein für die Betriebe darstellen, sind nur ein Aspekt. Aufgrund der Corona-Pandemie ist der ganze Sektor zum Stillstand gekommen: keine Busreisen, keine Schulausflüge, keine Wanderfahrten, keine Shuttledienste.

„Wir sind der am meisten betroffene Sektor“, sagt KSM-Chef Martin Plattner. Viel Hilfe habe man aber nicht erfahren.

EINEN AUSFÜHRLICHEN ARTIKEL DAZU LESEN SIE IN DER MITTWOCH-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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