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Weitere Verzögerung

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Um die Corona-Fixkostenzuschüsse des Landes kann auch in dieser Woche noch nicht angesucht werden. Derweil sind für die Verlustbeiträge überraschend wenig Ansuchen eingegangen.

von Heinrich Schwarz

Tausende Südtiroler Betriebe müssen sich weiter gedulden. Sie können noch immer nicht um die vor Monaten angekündigten Corona-Fixkostenzuschüsse des Landes ansuchen.

Vorgesehen ist ein Beitrag bis maximal 100.000 Euro bemessen an den Fixkosten im Verhältnis zum Umsatzrückgang. Voraussetzung ist ein Umsatzminus von mindestens 30 Prozent im Zeitraum vom 1. April 2020 und dem 31. März 2021.

„Es ist leider so, dass es bei der informatischen Plattform Verzögerungen gegeben hat. Kommende Woche werden die Ansuchen aber geöffnet. Ich gebe offen zu, dass das nicht das ist, was wir uns erhofft haben“, sagt Wirtschaftslandesrat Philipp Achammer.

Er verweist jedoch auf die Vereinbarung mit den Südtiroler Lokalbanken, wonach die anspruchsberechtigten Unternehmen eine Vorfinanzierung von 90 Prozent des Fixkostenzuschusses erhalten können.

MEHR DAZU LESEN SIE IN DER DIENSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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Kommentare (7)

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  • batman

    Der Herr Achammer bringt auch nix auf die Beine

    • besserwisser

      im februar, und dann immer wieder haben sie mit den 500mln geprotzt, wenn man auf das geld wirklich angewiesen wäre würde man ja glatt verhungern …
      hoffen kann man in der kirche herr landesrat, in der privatwirtschaft muss man liefern sonst fliegt man vom markt ….

  • keinpolitiker

    @batman

    der hat noch nie etwas auf die Beine gebracht.
    Immer nur große Reden und alles versprochen und nix gehalten.

    Das ist Südtirol, das ist unsere Landesregierung.

    Und unser Kompatscher sagt er wäre durch die Pandemie nicht reicher geworden 🙂

    Wir Unternehmer sind alle ärmer geworden, außer einige wenige die mit dieser Pandemie mitgeschwommen sind. Dann brauch ich nicht noch von einem Landeshauptmann diese großkotzige Bemerkung, dass er icht reicher geworde ist.

  • batman

    @keinpolitiker
    Vor einem Jahr hat er noch von milliardenschweren Hilfspaketen gesprochen:

    https://www.tageszeitung.it/2020/03/31/niemand-bleibt-im-regen-stehen/

  • batman

    „Die Landesregierung hat am Dienstag ein umfangreiches Wirtschaft-, Familien- und Sozialpaket geschnürt, das eine Reihe von Hilfsmaßnahmen im Kampf gegen die Corona-Krise enthält. Das Paket ist 1,5 bis 2 Milliarden Euro schwer, ein Viertel der Gelder – sprich 500 Millionen Euro – kommen aus Rom, drei Viertel stammen aus der Landeskasse bzw. werden durch Kredite, die das Land aufnimmt, finanziert. Weitere 1,5 bis 2 Milliarden Euro stellt das Land für günstige Bankkredite zur Verfügung“

    Hat jemand diesen Tevt verstanden?

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