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Kühler Frühling

Der ausklingende Monat Mai und der Frühling insgesamt waren sehr kühl, heißt es aus dem Landesamt für Meteorologie und Lawinenwarnung in der Agentur für Bevölkerungsschutz.

Wie bereits der April war auch der Mai ein sehr kühler Monat, die Temperaturen lagen südtirolweit rund zwei Grad Celsius unter dem Durchschnitt der letzten 30 Jahre, fassen die Meteorologen des Landesamtes für Meteorologie und Lawinenwarnung in der Agentur für Bevölkerungsschutz zusammen. Noch kühler als heuer war allerdings der Mai 2019. Auch der meteorologische Frühling mit seinen drei Monaten März, April und Mai war einer der kühlsten der vergangenen 30 Jahre.

Höchster und niedrigster Temperaturwert

Die höchste Temperatur dieses Monats wurde am 10. Mai an der Wetterstation Branzoll gemessen, und zwar mit 28,6 Grad. Der tiefste Wert dieses Monats wurde am Morgen des 8. Mai in Welsberg mit minus 3,2 Grad verzeichnet.

Frühling insgesamt um 30 Prozent trockener

Einzig im Mai waren die Niederschlagsmengen in diesem Frühling relativ ausgeglichen. Während März und April relativ trocken verliefen, konnte der Mai die Niederschlagsbilanz des Frühlings etwas ausgleichen. Trotzdem war dieser Frühling um 30 Prozent trockener als üblich.

Neuheit Klimadiagramme

Die Temperaturen und die Niederschlagsmengen im Vergleich zum langjährigen Durchschnitt sind sehr gut an einem neuen Produkt erkennbar, das der Landeswetterdienst ab sofort auf seiner Homepage anbietet: Seit heute sind die Klimadiagramme mit den Angaben zu den Temperaturen und den Niederschlagsmengen für Bozen, Meran, Schlanders, Brixen, Sterzing, Bruneck und Toblach online: Sie werden täglich aktualisiert. Auch ihnen kann abgelesen werden, ob die aktuellen Daten über oder unter dem langjährigen Durchschnitt liegen: wetter.provinz.bz.it/klimadiagramme.asp

Wie geht es weiter?

Der Juni beginnt morgen gebietsweise mit Hochnebel, später setzt sich die Sonne durch. Im Laufe der Woche geht es recht sonnig weiter, blicken die Landesmeteorologen voraus: An den kommenden Vormittagen gibt es jeweils einige Hochnebelfelder, nachmittags werden die Quellwolken größer, die Schauerneigung nimmt zu. Die Temperaturen erreichen sommerliche Werte.

Informationen über die allgemeine Wetterlage und die weitere Entwicklung des Wetters in Südtirol gibt es laufend aktualisiert hier: wetter.provinz.bz.it.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (9)

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  • keinpolitiker

    Das ist alles der Klimaerwärmung zu zu schreiben.

    An alle Grünen, auf das Auto verzichten, Urlaub zu Fuß oder mit dem Fahrrad (nicht E-Bike), Handys und Computer alle abgeben, zum Essen könnt ihr auf die grüne Heide mit den Kühen und Schafen (sollte euer Wolf oder Bär diese nicht erledigt haben).

    Viel Spass und schaltet euer Hirn ein, wenn ihr überhaupt eines habt.

    • baludergrosse

      Kannst du dir vorstellen, wie groß der Anteil Südtirols an der gesamten Erdoberfläche ist?
      Deinen letzten Satz kannst du dir gerne selber auch zu Gemüte führen!!!

    • cicero

      Deswegen haben sie auch rechtzeitig von der Klimaerwärmung auf Klimawandel umgesattelt denn „Wandel“ passt immer. Außerdem wüsste ich nicht was an der Klimaerwärmung nicht passt. Es kommt darauf an wo man lebt. Ich hätte gegen eine Erwärmung nichts dagegen die in Sibirien wahrscheinlich auch nicht. Die Menschen sind immer dahin gegangen wo sie leben konnten. Wieso soll das jetzt anders sein. Das alles sind eh nur Modelle die die linke Ideologie dazu benutzt um die Menschheit als Sündenbock zu erklären dass sie überhaupt existiert.

  • morgenstern

    Wahnsinn, darauf muss man erst einmal kommen dass der April und auch der Mai im Verhältnis zu kühl waren. Gut dass ich das jetzt weiß wenn ich Morgen aus dem Haus gehe.

  • ahaa

    Es ist zu warm für den Virus und zu kalt für die Klimaerwärmung.
    Jetzt heißt es warten.

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