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Eingestelltes Projekt

Der Einsatz von Covid-Spürhunden an Schulen wurde nun offiziell eingestellt. 150.000 Euro hat das Land dafür ausgegeben, der Erfolg ist überschaubar.

von Markus Rufin

150.000 Euro hat das Land für den Einsatz von Corona-Spürhunden in den Südtiroler Oberschulen ausgegeben. 600 Stunden sollten sie zum Einsatz kommen und so das Infektionsgeschehen in den Schulen unter Kontrolle halten.

Ende Dezember wurde ein entsprechender Vertrag unterzeichnet, doch bald darauf kam der Lockdown und nur wenige Wochen später wurden die Nasenflügeltests, die zwei Mal pro Woche gemacht werden müssen, eingeführt.

In einer aktuellen Anfrage erkundigte sich Franz Ploner vom Team K über den aktuellen Stand der Dinge. Dabei antwortete Thomas Widmann, dass die Hunde seit Einführung der Nasenflügeltests nicht mehr zum Einsatz kamen. Damit ist das Projekt nun offiziell eingestellt.

Lesen Sie in der Dienstags-Ausgabe der Tageszeitung warum Gesundheitslandesrat Thomas Widmann das Projekt verteidigt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (37)

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  • hilti

    Frage:“ wie lange schaut da der Rechnungshof noch zu, oder besser wie lange kann LR Wiedmann seine Geldverschwendung noch weiterspielen“??? Dieser Herr hat scheinbar in der Landesregierung komplette Narrenfreiheit, und kann mit unseren Steuergeldern nur so um sich schmeißen, und auch LH Kompatscher läßt in gewähren???
    Zuerst die Schlauchtücher, dann die Maskenaffäre, dann das Hundeprojekt usw usw……….., und alle schauen zu, wie er die Kasse blündert.

  • hilti

    Wo ist eigentlich der Rainhold verblieben, der immer wieder die ganzen Verschwendungen und Skandalchen fein säuberlich aufgelistet hat??

  • ahaa

    So dumm werden wir gehalten. Nicht sie sind dumm!
    Es war von Anfang an klar dass, das nichts bringt.
    Mehr als Kinder zu erschrecken war das nicht.
    Und das sind nicht mal 0,1 Prozent von dem was uns vorgegaukelt wird!
    Als nächstes kommt die Klimaerwärmung…. Noch ist es zu kalt…

  • fliege

    Ein Wahnsinn, was sich gewisse Herren in der LR leisten können. Und alle schauen nur zu…. Warum schreitet der Rechnungshof nicht ein und bereitet diesem Treiben ein Ende?

    • mannik

      Weshalb sollte hier der Rechnungshof einschreiten? Es gab einen regulären Beschluss, die Gelder waren verfügbar, die Aufgabenerteilung war transparent, die Begründung schlüssig.
      Ob das Projekt was gebracht hat oder nicht ist ein Aspekt desen Beurteilung dem Rechnungshof nicht zusteht, er kontrolliert nur die ordnungsgemäße Abwicklung. So wie bei Pöder, den Freiheitlichen usw.

      • andreas

        Einem 2 Tage vorher gegründetem Unternehmen von wohl 2 jungen cugini 150.000 Euro für 600 Stunden zu geben und das auch noch für ein Experiment, ist mehr als zweifelhaft.

        • pingoballino1955

          andreas-SUPERINFO,wenn sie wahrheitsgetreu ist,sollte man dies zur Anzeige bringen,damit diese unnützen Geldverschwendungen von Herrn WIDMAN endlich aufhören! Anscheinend sind wir tatsächlich immer noch im „Schlaraffenland“was mit unseren Steuern passierrt!

        • mannik

          Du irrst dich, der Rechnungshof kann nur einschreiten, wenn gegen bestehende Gesetze verstoßen wird und auch nur dann, wenn es die Rechnungslegung oder um das Verhalten von Beamten geht öffentlicher Institutionen, das finanzielle Schäden verursacht. Politische Einschätzungen zur Angemessenheit von Entscheidungen (die tatsächlich auch fraglich sein können) stehen dem Rechnungshof nicht zu. Da hat sich Schülmers in Vergangenheit zwischendurch eben weit hinausgelehnt und wurde deshalb auch gemaßregelt.

          • andreas

            Dass der Rechnungshof hier nichts machen kann, ist mir schon klar. Mich ärgert der Afinger Bauer aber trotzdem.

      • yannis

        Ach so, er kontrolliert nur die ordnungsgemäße Abwicklung…..

        so wohl eher heißen die ordnungsgemäße VERSCHWENDUNG…..

  • hilti

    Ah so einfach ist das, es braucht einen Beschluss, dann kann man Experimentieren, und der Steuerzahler soll blechen und den Mund halten.
    Und wenn dann mal durchsikert, und einer mit dem Finger im Marmeladeglas erwischt wird, dann…..
    Dazu fällt mir ein passendes Lied ein … Tango Korupti……..
    Beispiele hatten wir genug, in der Vergangenheit, wo zum Schluss alles mit den beten Anwälten niedergemacht wurde.
    Bezahlt logischerweise wieder mit unseren Steuergeldern, nach dem Motto:“ außer Spesen, nichts gewesen. Deshalb das Besenplakat der Opposition, war super

  • emma

    glaube der „maniaco“ ist auch dabei bei diesen universalgenies

  • wichtigmacher

    Und wos passiert iatz mit de ormen Hundelen??
    werdn wohl umgeschult als Polizeihundelen, oder noui besser, als Blindenhundelen für de Londesrot in Bozen

  • hilti

    Na als Drogenhunde, was es leider verstärkt auch bei uns braucht, warum auch immer wissen nur diese die mit dem Teufelszeug zu tun haben.
    Einige werden Reich mit dem Zeug, wobei es viel Leid in die Familien bringt, den wenn jemand diesem Suchtmittel verfallen ist, können die Eltern/ Partner/ Geschwister machen was sie wollen, den sie haben die betroffene Person zu 99% verloren

  • hilti

    @mannik
    Nein da liegst du wirklich falsch, oder du siehst es so, weil du Teil dieses System bist?

    • yannis

      @hilti,
      so wie der sich gibt, kann es sich NUR um ein System-Profiteur handeln

    • mannik

      Nein, weder liege ich falsch, noch bin ich Teil des Systems, wenn damit gemeint ist, dass ich in der öffentlichen Verwaltung tätig bin oder davon profitiere. Ich habe aber lange genug in der öffentlichen Verwaltung mit Entscheidungsbefugnis gearbeitet, um zu wissen, was der Rechnungshof darf und was nicht.

  • waldhexe

    Hier wurden kurzerhand einfach 150.000 € in den Sand gesetzt und alles geht weiter wie früher. Keiner verantwortlich von Konsequenzen überhaupt keine Rede. Glaubt ihr wirklich der Bürger ist zu dumm um das zu verstehen. Sollte jemand aufmuxen, dann die beleidigte Leberwurst spielen.

  • prof

    Das mit den Hunden hat wohl nicht funktioniert,jetzt aber könnte Herr Widmann ein Experiment mit den Kätzchen machen,aber wohlgemerkt mit den Vierbeinigen.

  • hilti

    Hätte andern Vorschlag:“Herr Widmann könnte ja einige Zirkus Dresseure engagieren, die dies anstatt mit Hunden, mit Bär und Wolf machen.
    Somit würde er einige Fliegen auf einen Schlag lösen.
    Die Bauern könnten ihre Tiere wieder beruhigt auf die Almen treiben, und Bär und Wolf hätten somit eine andere Aufgabe, und auch wieder eine von allen berechtigtes Dasein.

    • meran77

      ich habe gehört, dass Bär und Wolf Corona in die Welt gebracht haben. Ich wäre dafür, alle Tiere zutöten… erst gestern hat mich Taubenkot getroffen….

      Bär und Wolf sind definitiv die größten Probleme, die wir in Südtirol haben! Wir brauchen keine intakte Natur, wer kommt schon deswegen in unser Land und verbringt hier seine Ferien? Natur ist ein Mist und letztes Jahr wurden ja fast alle in Südtirol lebenden Nutztiere durch diese Geiseln der Menschheit (Bär und Wolf) getötet. Wenn wir alle Bären und alle Wölfe ausrotten, haben wir auf der Welt keine Probleme mehr!

  • enfo

    Ich glaube die dressur 2er tiger von Siegfried und roy wäre biliger gewesen. …. und die Herren schämen sich nicht mal

  • meran77

    https://www.br.de/nachrichten/wissen/hunde-erschnueffeln-corona-infizierte-hohe-trefferquote,SYKhjyE

    An vielen Stellen auf der Welt wurde getestet, inwiefern Hunde Corona erschnüffeln können und überall war das Ergebnis, dass sie dies mit überraschend hoher Sicherheit können – angesichts der hohen Zahl nötiger Tests ist es jedoch unpraktikabel, so viele Hunde auszubilden wie nötig wären. Was war also unvernünftig daran, hier im Land dieses Konzept auch auszuprobieren?

    Nachdem es hier im Land ein paar nicht nur feinmotorisch gestörte Eltern gibt, deren Kinder laut ihren Eltern nicht in der Lage sind, ein weiches Wattestäbchen in der Nase ein paarmal umzudrehen, ohne dass sie sich selbiges ins Hirn rammen, wären solche Hunde eine elegante Lösung, diesen armen Kindern gestörter Eltern einen Schulbesuch zu ermöglichen und dafür zu sorgen, dass die Lehrer den normalen Kindern einen guten Unterricht bieten können, ohne den Kindern dieser notorischen Querulanten einen erheblichen Teil ihrer Zeit widmen zu müssen, um parallel zum Präsenz-Unterricht auch Homeschooling für die Kinder der Querulanten auf die Beine stellen zu müssen…

    Angesichts der Tatsache, dass Tausende von Corona in keiner Weise betroffene Bauern in Südtirol und alle ihre auf dem Hof proforma gemeldeten Anverwandten monatelang 600€ Coronahilfe geschenkt bekamen während sie in der Stube auf den Sommer warteten oder auf den Feldern ganz normal arbeiteten, finde ich jetzt die 150.000€ gut angelegtes Geld!

    Und dass ein paar total uninformierte Klugschwätzer natürlich schon vorher wußten, dass die Hunde keine Hilfe sind, dass das Klima sich überhaupt nicht ändert, dass nie jemand auf dem Mond war und dass Südtirol gar nicht in den Alpen liegt, ist doch nur der geistige Durchfall, den diese bemitleidenswerten Zeitgenossen hier permanent absondern….

  • prof

    @meran77
    Laut deinem Kommentar vermute ich,daß du selbst oder Bekannte von dir an diesem Hunde-Proijekt beteiligt waren.

    • meran77

      warum? Ich ziehe nur die Schlüsse, die ein unvoreingenommener Mensxh ziehen muss… Zu unterstellen, ich hätte da eigene Vorteile im Blick, ist der Versuch von der Wahrheit abzulenken…

  • meran77

    ich habe gehört, dass Bär und Wolf Corona in die Welt gebracht haben. Ich wäre dafür, alle Tiere zutöten… erst gestern hat mich Taubenkot getroffen….

    Bär und Wolf sind definitiv die größten Probleme, die wir in Südtirol haben! Wir brauchen keine intakte Natur, wer kommt schon deswegen in unser Land und verbringt hier seine Ferien? Natur ist ein Mist und letztes Jahr wurden ja fast alle in Südtirol lebenden Nutztiere durch diese Geiseln der Menschheit (Bär und Wolf) getötet. Wenn wir alle Bären und alle Wölfe ausrotten, haben wir auf der Welt keine Probleme mehr!

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