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Neue Servicestelle

Thomas Schraffl

Die Cusanus-Akademie bietet ab sofort mit der neuen Servicestelle „Bildung in den Pfarreien“ auch in den Südtiroler Pfarren Bildung an und integriert die Tätigkeit des Katholischen Bildungswerks in ihr Angebot.

Damit werden Synergien genutzt und Ressourcen gebündelt.

Generalvikar Eugen Runggaldier freut sich über die neuen Möglichkeiten, die sich durch diese Zusammenlegung ergeben. Südtirols Pfarreien haben in der Cusanus-Akademie ab sofort täglich und im Pastoralzentrum in Bozen drei Mal wöchentlich kompetente Ansprechpartner/innen zur Verfügung, wenn sie Unterstützung bei der Organisation von Veranstaltungen in ihrer Pfarrei suchen.

Neben der Cusanus-Akademie haben sich bisher zwei diözesane Einrichtungen um den Bereich der theologischen Bildung gekümmert: die Philosophisch-Theologische Hochschule in Brixen und das Katholische Bildungswerk in Bozen. Seit Längerem wurde darüber nachgedacht, das Katholische Bildungswerk mit der Tätigkeit der Cusanus-Akademie zusammenzulegen. Jetzt ist es soweit: Die Cusanus-Akademie übernimmt zusätzlich zu ihrer bisherigen Tätigkeit in Brixen auch die Verantwortung für dezentrale Bildungsangebote in den Südtiroler Pfarreien.

Das geschäftsführende Verwaltungsratsmitglied der Cusanus-Akademie Thomas Schraffl freut sich, dass das Wissen des Katholischen Bildungswerks erhalten bleibt. Die Mitarbeiterinnen Benedetta Michelini, Sabine Schön und Elisabeth Mitterrutzner bringen ihren Erfahrungsschatz auch in der Cusanus-Akademie ein. Schraffl lädt die Südtiroler Pfarreien ein, sich bei der neuen Servicestelle zu melden: „Greifen Sie auf unser großes Referent/innen-Netzwerk und das Verwaltungswissen von zwei bewährten Bildungsorganisationen zurück. Sie erhalten alles aus einer Hand.“

Die Brixner Cusanus-Akademie wird weiterhin ihre Bildungsangebote zu Glaube.Spiritualität, Gesellschaft.Dialog, Leben.Gesundheit, Beruf.Ausbildung in der neu umgebauten Bildungseinrichtung im Zentrum von Brixen anbieten, und gleichzeitig Mitarbeiter/innen in den Pfarreien bei der Organisation von Weiterbildung in ihren Ortschaften unterstützen: mit inhaltlichen Vorschlägen, bei der bürokratischen Abwicklung und mit finanzieller Förderung.

Generalvikar Eugen Runggaldier betont: „Die Menschen in unseren Pfarreien stehen vor neuen Herausforderungen, die wir nur gemeinsam angehen können.“ Laien würden immer mehr Verantwortung für verschiedene Bereiche der Pastoral übernehmen. Da sei Weiterbildung notwendig. Die Angebote stehen nicht nur Mitarbeitenden in den Pfarreien und Seelsorgeeinheiten offen, sondern auch jenen Menschen, die mehr über den Glauben wissen und diesen vertiefen möchten.

 

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