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Strategischer Tisch

Die Mitglieder des strategischen Tisches zum Einvernehmensprotokoll Land-Staat haben sich  in Bozen getroffen. Neue Mitglieder arbeiten bei der Vorbereitung des vierten Rahmenabkommens mit.

Das Einvernehmensprotokoll zwischen dem Land Südtirol und Staat, das 2007 erstellt wurde, wird in Kürze 15 Jahre alt. Das Übereinkommen sieht vor, dass der Staat nicht mehr genutzte Immobilien an das Land abtritt, während das Land für Bau- und Instandsetzung auf und an Liegenschaften des Heeres sorgt.

In den vergangenen 14 Jahren hat der Staat dem Land Grundflächen in Bozen, Eppan, Brixen, Vahrn, und Sterzing übertragen, wogegen das Land Wohnungen für Soldaten errichtet sowie Renovierungen der bestehenden Militärstrukturen unter anderem in Bozen, Meran,Sterzing, Bruneck und Brixen vorgenommen hat.

Nun haben sich die Mitglieder des strategischen Tisches zum Einvernehmensprotokoll Land-Staat in Bozen getroffen und Bilanz über die aktuelle Situation zu ziehen und um die Vorbereitungsarbeiten für das vierte Rahmenabkommen in die Wege zu leiten.

Mitglieder des strategischen Tisches sind das Verteidigungsministerium mit General Giancarlo Gambardella, Direktor Giancarlo Gambardella, Oberst Pasqualino Ianotti und Oberstleutnant Salvatore Magazzù vertreten ist, vom Alpini-Kommando vertreten durch General Michele Risi, Oberst Ovidio Esposito und Oberstleutnant Marco Cargnoni und die Agentur für Staatsgüter mit Sebastiano Caizza sowie Stefano Bruno und Eugenia Pantozzi. Für die Landesverwaltung hingegen sind Generalsekretär Eros Magnago und Vize-Generalsekretärin Marion Markart im Gremium.

Zudem wird die Landesverwaltung durch den Ressortdirektor für Hochbau, Vermögen, Grundbuch und Kataster Davide Gemmelaro, die Direktoren der Landesabteilungen Vermögen und Hochbau, Daniel Bedin und Marina Albertoni, sowie Amtsdirektor Maximilian Dusini und Vize-Amtsdirektor Hans-Peter Santer vertreten.

Im Rahmen des strategischen Tisches, der mit der strategischen Planung des Einvernehmensprotokolles und der verschiedenen Rahmenabkommen betraut ist, tagt auch die Überwachungskommission (collegio di vigilanza). Dieser Kommission gehören nun drei neue Mitglieder an, und zwar Vizegeneralsekretärin Marion Markart, die auf Thomas Mathà folgt, der Vizekommandant der Alpinitruppen General Michele Risi und der Direktor der Regionaldirektion der Agentur für Staatsgüter Sebastiano Caizza.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (1)

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  • wollpertinger

    Ich werde es nie verstehen, warum man für die seinerzeit gestohlenen Immobilien jetzt noch gewaltig zahlen muss, um sie zurückzubekommen, und wie man das auch noch den Südtirolern als Erfolg verkaufen kann.

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