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Gefilzte Tiertransporter

Die Straßenpolizei hat im Eisacktal einen einheimischen Tiertransporter kontrolliert und gestraft, weil er gegen die Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen verstoßen hat.

Die Straßenpolizei hat im Bereich der Autobahnmautstelle in Vahrn einen einheimischen Tiertransporter kontrolliert und gestraft, weil er gegen die Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen verstoßen hat.

Der einheimische Fahrer erhielt eine Strafe von 2.300 Euro.

Ein weiterer Frächter, der auf der Pustertaler Straße kontrolliert wurde,mus  5.300 Euro zahlen, weil er die Rinder nicht tiergerecht gesichert hatte. Außerdem waren die hygienischen Bedingungen in dem Laster prekär.

 

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (6)

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  • kirchhoff

    Da hätte die Straßenpolizei jeden Sonn- und Montag auf dem Salten und Ritten viel zu kontrollieren und kassieren!

  • alfons61

    @kirchhoff Das könnten andere Istituzionen übernehmen die es gibt und dafür sorgen müssten dass gerechte Tierhaltung eingehalten wird und nicht die Strassen Polizei. Die war diesmal zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
    Wenns am Salten und Ritten schon so schlimm ist warum verständigt niemand die dazugehörigen Behörden? Darunter bist auch DU anscheinend der niemanden verständigt und schaust auch nur zu anderfalls kann ich mir nicht erklären weshalb du so was hiet schreibst.

    • kirchhoff

      @ Herr Alfons61, zur besseren Verständnis Ihres Kommentars, was bitte sind „Istituzionen“ ?

    • robby

      @alfons61 die anderen „Istituzionen“ wie Förster haben besseres zu tun. Die müssen ja die Leute wegen Covid in den Hütten kontrollieren. Die Tierärzt stecken ihre Augen ohnehin in den Hosensack damit sie ja keine Unregelmäßigkeiten bei den Bauern bezüglich Tierhaltung und Tiertransport sehen. Und die Carabinieri würden ja keinen Speck, keinen Wein und kein Fleich mehr bekommen wenn sie kontrollieren würden.

  • pluto

    Richtig, diese Tierquälerei sollte schärftens bestraft werden. Tiertransporte über lange Strecken, besonders die in arabische Länder sollten ganz verboten werden, wo die Tiere noch auf brutalste Weise getötet werden. Fleischexport nur tiefgekühlt wie beim Fisch. Wo sind bei diesem Thema die Weltretter???

  • treter

    Arme Tiere! Was die mitmachen bis zur Schlachtung…. Besonders in muslimischen Ländern!! Wenn ich nur einen Fleischtransporter mit der Aufschrift „halal“ sehe wird mir schon schlecht…..

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