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Keine Arbeitslosen-Verlängerung?

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Arbeitslose Saisonangestellte könnten vom Staat wieder nur mit einer 2.400-Euro-Einmalzahlung abgespeist werden.

von Heinrich Schwarz

Am Donnerstag ist mit der Genehmigung des zweiten staatlichen Corona-Hilfspaketes durch die Regierung Draghi zu rechnen, sofern es nicht erneut zu Verzögerungen kommt. Für Südtirol ist das sogenannte „Decreto Sostegni bis“ von besonderer Bedeutung, nachdem das erste Hilfspaket vom März für die meisten Corona-geschädigten Betriebe und Arbeitnehmer nur ein Tropfen auf dem heißen Stein war.

Gute Nachrichten gibt es für Südtirols Selbständige und Betriebe: Es ist sehr wahrscheinlich, dass mit dem zweiten Hilfsdekret eine zweite Beitragsschiene eingeführt wird, die der ausgefallenen Wintersaison Rechnung trägt.

Weniger gut schaut es laut aktuellem Stand der Dinge hingegen für die über zehntausend Saisonangestellten in Südtirol aus, die zuletzt teils monatelang ohne Arbeitslosengeld und Rentenversicherung dastanden. Die nationalen Medien berichten lediglich davon, dass es erneut eine Einmalzahlung von 2.400 Euro geben soll. Die Betroffenen hoffen aber auf eine rückwirkende Verlängerung des Arbeitslosengeldes samt Rentenabdeckung.

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