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Nur 4 Prozent Verweigerer

An Südtirols Schulen wurden bislang über 220.000 Nasenflügeltests durchgeführt. 259 waren positiv. Nur vier Prozent der SchülerInnen lassen sich nicht testen.
Nur vier Prozent der SchülerInnen in Südtirol lassen sich nicht testen und befinden sich deswegen im Fernunterricht.
Bislang wurden an Südtirols Schulen 222.000 Nasenflügeltests durchgeführt, 259 waren positiv – und von diesen 259 waren laut Landesschuldirektorin Sigrun Falkensteiner ein knappes Drittel falsch positiv.
Treten positive Fälle auf, müssen nur mehr die betroffenen SchülerInnen in Quarantäne und nicht mehr die gesamte Klasse.
Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (15)

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  • sougeatsnet

    Nur 4 Prozent Verweigerer sind relativ viel, denn diese Tests schaden wirklich niemand, da muss man schon ein sektenartiges Verhalten haben. Hier gilt der Grundsatz: wer nicht weiß, muss glauben. Diese Sektierer haben einen starken Glauben, Argumente zählen da nicht.

  • goldie

    222.000 Tests und 173 effektiv positiv?
    Wir liegen damit im 0,07% Bereich.
    Corona- Hotspot Nr. 1

  • drago

    Also 0,078% positive Fälle.
    „Treten positive Fälle auf, müssen nur mehr die betroffenen SchülerInnen in Quarantäne und nicht mehr die gesamte Klasse.“
    Das heißt also Kontakt-Tracing ist in Südtirol nicht mehr gewünscht. Wahrscheinlich weil wir die allerbeste Teststrategie haben.
    Ich bekomme das Ganze nicht mehr auf die Reihe. In den Schulen werden Nasenflügeltest gemacht, in der Arbeitswelt sind diese aus arbeitsrechtlichen Gründen nicht möglich, werden aber vom LH in seiner Verordnung immer noch vorgeschrieben. Der Garant der Privacy hat die Regierung darauf aufmerksam gemacht, dass der italienweit geplante „Grüne Pass“ in der geplanten Form nicht den Gesetzen der Privacy (wie vom Garanten interpretiert) entspricht. In Südtirol ist bei den Schultests die Privacy kein Problem und beim südtiroler Version des „Grünen Passes“ anscheinend auch nicht. Nicht dass ich die Privacy-Gesete und die Interpretation des Garanten viel abgewinnen kann, nachdem ich festgestellt habe, wer nicht alles ein berechtigtes Interesse an meinen Daten hat (Kann jeder selbst kontrollieren, wenn er einmal die Cookie-Einstellungen durchsieht.), aber diesbezüglich schein Südtirol irgendwie unterm Radar zu fliegen. Aber die ganze Logik der südtiroler Regeln sind wahrscheinlich nur den Politikern, die sie erlassen haben, verständlich. 🙁

  • sigo70

    Und wieviele habe gezwungenermaßen zugestimmt?

  • sigo70

    Die Gefahr ist so eindeutig belegt. Die Wahrscheinlichkeit dass ein Kind negativ ist liegt bei 99,92%.
    Zum Glück gibt es bei uns die Mutationen, sonst wäre es nicht möglich schärfere Maßnahmen als im restlichen Italien umzusetzen. Deshalb immer brav weiter Testen, wir sind und bleiben die Besten.

  • tirolersepp

    Bei 220.000 getesteten sind 259 Positive gerade mal 0,117 %

    Eine Nadel im Heuhaufen findet man leichter !

  • cicero

    Hallo liebe Lehrer, ist es bei euch angekommen dass Südtirol gelbe Zone ist wo die Schulen GRUNDSÄTZLICH offen sind ? Es besteht also kein Grund mehr liebe Lehrer euch als Handlanger für die Landesregierung aufzuspielen und die Nasenflügeltests durchzuführen. Bleibt bei eurem Unterricht für den ihr bezahlt werdet. Diejenigen die die Kinder unbedingt getestet haben wollen, sollen dies ohne euch organisieren, z. B. in den neu errichteten Teststraßen, denn euch GEHT DAS ÜBERHAUPT NICHTS AN. Es ist nicht eure Aufgabe. Dann würde Südtirol weniger blöd dastehen, denn mit diesem Prozentsatz an „Herausgefischten“ die wahrscheinlich weder krank noch ansteckend sind, ist diese Massentesterei ein Skandal, eine Geldverschwendung und nur mehr zum Schämen. Und ohne euch liebe Lehrer würden sie das überhaupt nicht hinkriegen. Und viele derjenigen, die euch anstellen (Eltern) würden dankbar sein.

    • kirke

      Ich finde die Lehrer machen das sehr gut!
      Man muss das auch ein wenig weiter denken, denn die Lehrer haben viel mehr Freizeit als alle anderen Berufe. Das mit diesen Tests ist nur ein Versuch. Der nächste Schritt ist dann, dass die Lehrer nur mehr 5 Wochen bezahlten Urlaub bekommen wie alle Anderen auch und in den Sommermonaten im Sozialbereich mithelfen müssen.
      Die Lehrer haben diesen Test mit sehr gut bestanden! Zumindest die Deutschen.

    • enfo

      Hör auf zu weinen! Lehrer versuchen den Versuch der Landesregierung zur Öffnung von Schulen mitzutragen. Anstatt andauernd zu „sumsen“, tun sie etwas, FÜR KINDER.
      Also reiss dich zusammen und hör auf zu nörgeln

      • sigo70

        In ganz Italien sind jetzt die Schulen ohne Bedingungen geöffnet. Es gibt absolut keine Grundlage weiter an dem Projekt festzuhalten.
        Wenn man etwas für seine Kinder tun will, sollte man Eigenverantwortung übernehmen und das unterstützen was für die Kinder das Beste ist. Masken und Tests müssen eine Ausnahmen bleiben um eine begründete Gefahr zu vermeiden. Wenn man keine Gefahr mehr begründen kann, ist es die Verantwortung der Eltern, für ihre Kinder dafür zu sorgen, dass solche Maßnahmen auch beendet werden.

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