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„Verfehlte Politik“

Die F-Politikerin Ulli Mair kritisiert: „Während bei den Bürgern dieses Landes konsequent durchgegriffen wird, können sich die Afrikaner im Bahnhofspark aufführen wie sie wollen.“

Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair übt harsche Kritik am Landeshauptmann Kompatscher, der sich an den Regierungskommissar gewandt hat, damit im Bahnhofspark gegen die afrikanischen Illegalen, die sich nicht an die Notverordnungen halten, durchgegriffen wird.

„Es ist absolut nicht nachvollziehbar, wenn sich der Landeshauptmann an den Regierungskommissar wendet, um den Ansammlungen der afrikanischen Illegalen im Bahnhofspark Herr zu werden“, kritisiert die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair in einer Aussendung.

„Jeder in diesem Land weiß, dass ein Notstand herrscht und jeder im Land weiß, welche Regeln gelten. Während bei den Bürgen dieses Landes konsequent durchgegriffen wird, wenn ein Verstoß vorliegt, können sich die Afrikaner im Bahnhofspark aufführen wie sie wollen“, so Mair. „Da es sich hierbei um ein politisches Thema handelt, braucht es nicht einen Regierungskommissar, sondern einen Landeshauptmann, der Recht und Ordnung durchsetzt“, fordert Mair.

„Eine römische Regierung, die in diesen schwierigen Zeiten nach wie vor die Häfen für die unzähligen afrikanischen illegalen Migranten offenhält, wird sicherlich nicht die Folgen dieser verfehlten Politik, wie sie jeden Tag im Bahnhofspark von Bozen ersichtlich sind, beheben“, gibt Mair zu bedenken.

„Der Landeshauptmann ist angesichts des Notstandes aufgerufen, durchzugreifen, die Situation im Bahnhofspark zu beheben und keine weiteren Ansammlungen von Afrikaner zu dulden. In der Bevölkerung herrscht zurecht Unverständnis, weshalb bei bestimmten Migrantengruppen keine Regeln und Vorschriften gelten“, so Mair.

„Das Amt des Regierungskommissars gehört in Südtirol abgeschafft und die Kompetenzen dem Landeshauptmann übertragen“, fordert Mair und verweist auf den entsprechenden freiheitlichen Begehrensantrag.

„Die Pandemie hat gezeigt, dass der Landeshauptmann ohne den Regierungskommissar alle Entscheidungen getroffen hat und letzterer de facto während dieser Zeit nicht sichtbar war. Dem ist nun endlichen Rechnung zu tragen und dieses Amt in Südtirol abzuschaffen“, so Ulli Mair abschließend.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (29)

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  • n.g.

    Man könnte die monatliche Rubrik eigentlich :Sinnfreies von Ulli“ oder „Von Ulli für Dummis“ nennen.

    • yannis

      Na, ja, @n.g.

      Dein Niveau sinkt zur Zeit übermäßig schnell, könnte es sein dass Frau Mair schlicht und einfach nur Recht hat ?

      • watschi

        yannis, ein rundgang in dieser zone genügt um die aussendung von ulli zu bestätigen. so kann es nicht weitergehen

      • kirchhoff

        … und sie hat Recht !

      • n.g.

        @yannis Sie hat insofern Recht, dass sich jeder im Land an die selben Regeln und Gesetze halten muss.

        ABER

        1. Hätte ich persönlich in irgend einrm Land den Status „Illegal“, was würden mich dessen Gesetze und Regeln scheren?! Jeder zweite Blick eines ‚Eingeborenen‘ mit sagt, ich bin hier unerwünscht!
        2. Die immer selbe Leier von wegen, Häfen werden für „Illegale Migranten“ offengehalten. Abgesehen von der Frage ob sie Diese dann im Meer ertrinken lassen möchte oder lieber hätte wenn sie andere Länder bekommen gragr ich mich langsam ibs sinsz auch nich was gibt was die Frau interessiert!
        3. Dem Ganzen damit die Krone aufzusetzen und im Namen der Pandemie um Hilfe zu rufen ist ne absolute Unverschämtheit!

        Zuletzt, Arni wird sich hüten dieses heisse Eisen anzufassen! Wenn, schickt er einen Schergen….!
        Und was will er denn machen, hat Ulli auch mal nachgedacht was er denn machen könnte?
        Lächerlich!

        • n.g.

          Auserdem, den selben “ einheimischen Mob“, mit fast dem selben Menge an Leuten die und wie Ulli es meinte, die Regeln nicht einhaltend, hab ich letztes Wochenende vor absolut jeder Kneipe gesehen.

        • gorgo

          Danke ng, manchen Menschen fehlt leider jedes Quäntchen Empathie die es eben auch braucht die Situation anderer und somit die Realität richtig einzuschätzen.
          Ulli kann gern Vorschläge bringen, falls sie welche hat.
          Aber vermutlich hat sie nur eine Erinnerungsfunktion am Handy um einmal pro Monat irgendwas aufgeregtes in die Richtung abzulassen. Tja.

        • yannis

          >>>>>Abgesehen von der Frage ob sie Diese dann im Meer ertrinken lassen möchte…..

          Sicher nicht, aber sind denn NUR italienische bzw. Europäische Häfen einzig allein dafür geeignet die aufs Mittelmeer „GESCHLEPPTEN“ in Empfang zu nehmen ???

      • emma

        n.g. = e und r einsetzen, und man weiss bescheid

  • tirolersepp

    Natürlich hat Frau Mair recht – aber nix bewegt sich – so schauts aus !!!

  • goldie

    Wert die Pandemie schun decht nit so schlimm sein…

  • ostern

    Für a „Banklsitzen“ fa 2 Damen de essen werdn sie bestroft.
    Für a „Banklsitzen“ fa mehrere Ausländer afn Bohnhofspark
    werd lei vorbeigschaug. Des isch die Politik. De ormen Ausländer!!

    • n.g.

      Es wird von den Ordnungskräften jeden Tag hundert mal weggeschaut. Auch bei uns, das erleb ich jeden Tag und auch ich hab so einige Strafen nicht bekommen.
      Wenn sich gerade bei den beiden mal welche dazu berufen fühlten ihre Macht spielen zu lassen dann zeigt das wohl eher welchen Charakter sie haben und nicht:“Recht und Gesetz muss eingehalten werden“

      • n.g.

        Und jeder von uns kennt das selbst. Also stell nicht so oberflächliche Vergleiche an!

      • yannis

        Tja wie man mir meine Freund aus Berlin berichten, im Görlitzer Park stehen die „Fachkräfte“ Spalier und keiner der Ordnungskräfte interessiert sich dafür, wie denn auch, sind sie doch reichlich damit beschäftigt bei Parkzeit-Überschreitungen Tickets an die Scheiben zu hängen, allerdings nicht bei den AMG´s gewisser Clan´s
        Eben genau so wie bei den beiden Damen sich sich erlaubten auf der Parkbank sitzend ein Butterbrot zu essen…….

  • kirchhoff

    Frau Mair hat im doppelten Sinn Recht, denn erstens wohnt sie am Rande des Problembereichs und bekommt rund um die Uhr mit, wie sich dort die zitierten „Afrikaner“ aufführen!
    Und zweitens gebe ich ihr Recht, denn mit der durchschaubaren Aktion des LH die „Heiße Kartoffel“ an den Regierungskommissar zu übergeben, zeigt sich das Unvermögen in dieser Causa…

    • n.g.

      Na dann…. Wenn ihre Wohnung oder Haus günstig genug werden, durch das in euren Augen „Asivolk“ dann soll sie Bescheid geben, zieh ich da ein! Mir ist das gelinde gesagt wutscht!

      • yannis

        Ah,ha
        also auch einer von den „geiz ist geil“ wenn billig genug dann ist alles andere Nebensache………
        aber wohl eher nur ein Schaumschläger der wenn er denn Butter bei die Fische tun müsste, ganz schnell seine Ansicht ändert.

  • ohnehirnlebtmanbesser

    Oh Frau Ulli. Ihr Rassismus ist peinlich…..und nicht nur fùr Sùdtirol. Die echten schweren Gewalttaten sind hausgemacht. Aber Sie sehen unser Land wie immer durch Ihrer braunen Sonnenbrille. Ihr Hirni

  • watschi

    n.g., wenn die ulli montich darauf hinweisen muss, merkt man, dass sich bis jetzt nichts geändert hat.

  • watschi

    hirni, die „hausgemachten0 fälle aufzuzeigen sorgen schon die heimat-und einheimischen allergiker wie du und deinesgleichen…..

  • ohnehirnlebtmanbesser

    Oh. Das Problem des Bahnhofparks sind sicher nicht die 10 „Afrikaner“…….das echte Problem fùr uns Bozner ist das Chaos des Spekulationsobjekt von Benko. Aber leider bin ich Ohnehirn.

  • ohnehirnlebtmanbesser

    Oh. Das Problem des Bahnhofparks sind sicher nicht die 10 „Afrikaner“…….das echte Problem fùr uns Bozner ist das Chaos des Spekulationsobjekt von Benko. Aber leider bin ich Ohnehirn.

  • yannis

    Wie die Vermengung von Menschen, die nicht zusammen passen, funktioniert, ist seit Jahrzehnten in den USA zu beobachten. Daraus zu lernen, hat hier niemand die Absicht ….

  • homoerektus

    Eine Lösung wäre eine schöne Kreuzfahrt für ausschließlich alle Afrikaner zu organisieren mit alles inbegriffen, hinüber auf dem Atlantik oder eventuell über den Marianengraben…

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