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„Die Würde zurückgegeben“

Die Freiheitliche Ulli Mair zeigt sich erfreut darüber, dass Arbeiter ihr Mittagessen wieder in einer Kantine oder in einem Restaurant einnehmen können.

Mit der Verordnung Nr. 18 des Landeshauptmannes vom 1. April wurde den Arbeitern wieder die Möglichkeit eingeräumt, eine Mensa oder Kantine aufzusuchen, welche Dienstleistungsverträge zur Verabreichung von Mahlzeiten an Arbeitern, Bediensteten, Betriebsbelegschaften oder Studenten haben. Die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair spricht von einem Schritt in die richtige Richtung.

„Von Anfang an war es nicht nachvollziehbar, weshalb es Arbeitern, die einen Großteil ihrer Tätigkeiten im Freien verrichten, nicht mehr erlaubt war, ihr Essen in einem geschlossenen Raum einzunehmen. Das Verbot war unverständlich und hat zurecht für viel Unmut gesorgt“, hält die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair in einer Aussendung einleitend fest.

„Angesichts der stürmischen Wettersituation und der kühlen Temperaturen muss es als selbstverständlich angesehen werden, dass die Mahlzeiten in einer Kantine oder einem Restaurant eingenommen werden können. Deshalb ist es gut, wenn ab Morgen dieses Verbot zurückgenommen wird und zumindest wieder ein wenig Normalität einkehrt“, unterstreicht Mair.

„Ein Stück Würde wird zwar spät, aber dennoch zurückgegeben“, hält Ulli Mair fest. „Nun gilt es Schritt für Schritt weitere Verbote und Hürden abzubauen und einen vernünftigen Weg in Richtung Normalität einzuschlagen. Allen, die ihre Arbeit wieder aufnehmen können, auch wenn es noch Einschränkungen gibt, wünschen wir viel Erfolg und alles Gute“, so die freiheitliche Landtagsabgeordnete Ulli Mair abschließend.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (5)

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  • leser

    Liebe ulli
    Wie bist du mit dem beschluss zufrieden, wie die kilometergeldauszahlung geregelt hat?

    • n.g.

      Ulli ist zufrieden. Wenns dem Südtiroler gut geht, gehts allen gut.
      Mit der Nachzahlung könnte sie sich 4 Wochen frei nehmen und in Afrika nen Brunnen bauen, mit Aufklährung bei der Aidsbekämpfung mithelfen, den Bauern da erklären warum sie ihre Hühnchen nicht mehr verkaufen können, den Chinesen sagen sie sollten Einheimische einstellen anstatt ihre Leute mitzubringen. Den US Ölkonzernen den Garaus machen damit Afrika selbst was von den Bodenschätzen hat oder die Verteilungskänpfe um Land und Nahrung beenden.
      Ulli, es ist nie zu spät um die Welt besser zu machen! Es würden auch weniger über den grossen Teich kommen und zugleich Leben retten.
      Backen wirs an..!

  • tirolersepp

    Kilometergeldauszahlung = Rentenvorauszahlung = Käse !!!

  • n.g.

    Alleine, dass ein Politiker das Wort Würde in Bezug Pandemie und Pandemie Bekämpfung in den Mund nimmt ist geschmacklos. Aus dem Munde einer Rechten Partei die das Wort Würde bei Migranten gar nicht kennt, unterste Schublade!

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