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Viele Fragen

Bürgertelefon (Foto: LPA/Maja Clara)

Rund 600 bis 700 Anrufe werden vom Bürgertelefon nach wie vor täglich bearbeitet. Deutlich angestiegen sind in den letzten Wochen die Fragen zu den Corona-Impfungen. 

von Lisi Lang

Seit Ende August 2020 ist das Bürgertelefon in Südtirol wieder aktiv – und es rufen nach wie vor täglich 600 bis 700 Personen an, um Fragen zu verschiedensten Corona-Themen zu stellen. „Im September haben sich die Anrufe in Grenzen gehalten, dann gab es so ab Mitte Oktober mit den neuen Verordnungen einen deutlichen Anstieg und im November (damals gab es auch viele Fragen zum Massentest) mussten wir durchschnittlich rund 1.000 Anrufe pro Tag bearbeiten“, erklärt Bürgertelefon-Koordinator Markus Rauch.

Seitdem hat sich die Situation etwas beruhigt, allerdings gehen nach wie vor rund 600 bis 700 Anrufe pro Tag ein. „Immer wenn neue Verordnungen mit größeren Veränderungen veröffentlicht werden, steigt die Zahl der Anrufer, aber nachdem die letzten Verordnungen meist nur kleinere Nachbesserungen enthalten haben, sind auch die Anrufe konstant geblieben“, erklärt Markus Rauch.

Die wichtigsten Alltagsregeln seien mittlerweile bekannt und auch bezüglich der Osterregeln gab es keine große Nachfrage, da auch diese bereits mehrfach öffentlich kommuniziert wurden. „Aber da sich nach wie vor täglich rund 600 Anrufer mit Fragen an uns wenden bedeutet das auch, dass dieser Dienst nach wie vor gebraucht wird“, unterstreicht der Bürgertelefon-Koordinator.

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