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Graupel am Morgen

Foto: FB/S. Pichler

Eine morgendliche Kaltfront bescherte Südtirol am Sonntag Gewitter, Wind, Graupel und Schnee in höheren Lagen.

Der Sonntag hat recht turbulent begonnen.

„Die morgendliche Kaltfront“, so twitterte am Morgen gegen 08.00 Uhr der Landesmeteorologe Dieter Peterlin, „brachte südtirolweit ein paar Gewitter, Wind, Regenschauer, Graupel und in den höheren Lagen Schnee.“

Nun, so Peterlin weiter, zieht die Front nach Südosten ab und abseits des Hauptkammes bleibt der Sonntag trocken.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (2)

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  • wollpertinger

    Da, wie fotografisch dokumentiert, mehr als eine Graupel zu Boden gefallen ist, wundert es mich doch, dass hier die Einzahlform „Graupel“ verwendet wird anstatt der Mehrzahlform „Graupeln“. Ein kleiner Tipp an die Redaktion: Es gibt ein gelbes Buch, vorne steht „Duden“ drauf, und da steht geschrieben, wie man die Wörter richtig schreibt. Einzige Bedingung ist, dass man lesen kann.

  • konstruktiv-kritisch

    Da wäre ich mir nicht so sicher. Grundsätzlich stimmt es, dass der Plural von „die Graupel“ „die Graupeln“ ist. Aber oft wird der Begriff in diesem Zusammenhang im Singular ohne Artikel verwendet, um eine Niederschlagsform auszudrücken.
    Z.B.
    Gebietsweise ist auch in tieferen Lagen mit Schnee und Graupel zu rechnen. Zu lesen in: Die Zeit, 06.12.2011 (online)
    Das führte zu Graupel und leichtem Hagel in diesem Bereich.
    (Süddeutsche Zeitung, 02.08.2004)
    So ist „Niederschlag“ eigentlich eine wenig präzise Angabe – kann es sich doch um Regen, Hagel, Griesel, Graupel oder Schnee handeln.
    (Die Welt, 04.08.2000)

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