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Übers „Mausen in Klausen“

Die in Umlauf gebrachten Sprüche

Die Hashtag-Kampagne #chiusaperferie nimmt unerwartete Ausmaße an. Vielen Klausnern ist mittlerweile das Lachen vergangen. Über die niveaulosen Entwicklungen, die gar nicht mehr gut ankommen.

von Erna Egger

Der eigenwillige PR-Gag der Tourismusgenossenschaft Klausen, Barbian, Feldthurns, Villanders ist aus dem Ruder gelaufen. In die Kampagne wurden jetzt auch andere Gemeinden hineingezogen, die damit keine Freude haben.

Vergangene Woche hat die Tourismusgenossenschaft die Hashtag-Kampagne #chiusaperferie und das neue gewöhnungsbedürftige Logo lanciert – ein nicht ernstzunehmender PR-Gag, um Aufmerksamkeit zu erregen.

Für Aufmerksamkeit sorgt diese Initiative, mittlerweile ist die Aktion um eine weitere Facette reicher geworden. Zum Lachen sind neuesten Entwicklungen längst nicht mehr, sie haben die Grenzen der Geschmacklosigkeit erreicht.

Als die Tourismusgenossenschaft den PR-Gag startete, reagierten viele Klausner noch mit großem Humor, einige rümpften damals schon die Nase. Als tags darauf Unbekannte am Eingang der Stadt, auf der öffentlichen zwei mal drei Meter großen Anschlagtafel, den Spruch „CHIUSA PER STUPIDITÀ“ aushängten, konnten sich darüber ebenfalls noch viele amüsieren, gar einige fühlten sich jedoch beleidigt und der Ruf nach einer Anzeige wurde laut. Wie Bürgermeister Peter Gasser erklärt, werde man davon jedoch absehen.

Damit jedoch nicht genug. In Reaktion auf die Kampagne gibt es neue Entwicklungen, die nun gar nicht mehr gut ankommen.

 

In den sozialen Netzwerken und über WhatsApp sind in Anspielung auf den Klausner PR-Gag zwei- und eindeutige „Wortspiele“ im Umlauf, teilweise auf niedrigstem Niveau.

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