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178 neue Corona-Fälle

Foto: LPA/Ivo Corrà

In den letzten 24 Stunden wurden 1.270 PCR-Tests untersucht und dabei 65 Neuinfektionen festgestellt. Zusätzlich gab es 113 positive Antigentests.

In Südtirol wurden am Dienstag vom Sanitätsbetrieb insgesamt 178 Neuinfektionen gemeldet. In den letzten 24 Stunden wurden 1.270 PCR-Tests und 13.180 Antigentests untersucht.

Der Druck auf die Intensivstationen lässt hingegen weiter nicht nach: 44 Covid-Patienten benötigen eine intensivmedizinische Behandlung, das ist ein Patient mehr als am Vortag. Drei weitere Intensivpatienten werden im Ausland behandelt.

Auf den Normalstationen ist die Zahl der Covid-Patienten hingegen auf 176 gesunken.

Fünf Personen sind an oder mit einer Covid-Infektion verstorben.

Bisher (9. März) wurden insgesamt 505.517 Abstriche untersucht, die von 199.546 Personen stammen.

Die Zahlen im Überblick:

PCR-Abstriche:

Untersuchte Abstriche gestern (8. März): 1.270 

Mittels PCR-Test neu positiv getestete Personen: 65

Gesamtzahl der mittels PCR-Test positiv getesteten Personen: 44.021

Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 505.517

Gesamtzahl der mit Abstrichen getesteten Personen: 199.546 (+218)

Antigentests:

Gesamtzahl der durchgeführten Antigentests: 918.681

Gesamtzahl der positiven Antigentests: 23.169

Durchgeführte Antigentests gestern: 13.180

Mittels Antigentest neu positiv getestete Personen: 113

Weitere Daten:

Auf Normalstationen im Krankenhaus untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 176

In Privatkliniken untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen (post-akut bzw. aus Seniorenwohnheimen übernommen): 155

In Gossensaß und Sarns untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 127 (107 in Gossensaß, 20 in Sarns)

Anzahl der auf Intensivstationen aufgenommenen Covid-Patienten/Patientinnen: 44 (davon 39 als ICU-Covid klassifiziert, zusätzlich 3 Patientinnen/Patienten in Intensivbetreuung Ausland)

Gesamtzahl der mit Covid-19 Verstorbenen1.068 (+5)

Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 6.060

Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet haben: 118.158

Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 124.218

Geheilte Personen insgesamt: 62.589

Positiv getestete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Sanitätsbetriebes: 1.846, davon 1.408 geheilt. Positiv getestete Basis-, Kinderbasisärzte und Bereitschaftsärzte: 53, davon 40 geheilt. (Stand: 10.02.2021)

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (7)

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  • sukram

    Meine Vermutung ist, dass am Samstag die Intensivstationbelegung unter 40 sinken wird. Wenn man darauf wetten könnte, würde ich es machen.

  • andreas

    15-20 Intensivpatienten ins Ausland verfrachten, den Deutschen Privatkliniken mehr zahlen als die Bundesregierung und gut ist.
    Die Kosten sind bei einer Öffnung innerhalb eines Tages wieder drin.

    Wegen ein paar Intensivpatienten eine Volkswirtschaft über Monate stilllegen ist mehr als fahrlässig.

    • winter

      Die Deutschen würden sicher alle Patienten mit offenen Armen aufnehmen, weil sie ja selbst keine Intensivbetten brauchen?? Ziemlich einfacher Lösungsansatz, das Coronaproblem ins Ausland zu verlagern.

      „Wegen ein paar Intensivpatienten“…: Mehr Infizierte und evtl. in weiterer Folge mehr Tote in Kauf zu nehmen, wäre das deiner Meinung nach weniger fahrlässig?

  • eierkopf

    Diese Zahlen,die jeden Tag seit einem Jahr präsentiert bekommen interessieren mich wenig.
    Die einzigen Zahlen die wichtig sind, sind:
    Wie ist die Auslastung der Normalbetten in %
    Wie ist die Auslastung der Intensivbetten in %
    Wieviele Betten hat der Sanitätsbetrieb im letzten Jahr neu geschaffen.
    Wieviele sind in Planung oder in Bau?

    • olyfan

      Diese von Dir gewünschten Zahlen wirst nie erfahren, weil sonst würde man verstehen welche verarsche hier abgeht.

    • winter

      Klont ihr die Pfleger gleich dazu, die es dann für die Betreuung der Menschen in den Betten braucht?

      • cicero

        Klonen braucht es nicht. Besser wäre endlich ein kreatives und professionelles Krisenmanagement. Z.B. Pfleger und Ärzte aus der Pension zurückholen, etwa für ein halbes oder ein Jahr, entsprechend bezahlt natürlich wäre vielleicht ein Vorschlag. Aber da gäbe es sicher noch vieles andere. Z.B. den Focus MASSIV auf die Gefährdeten zu verlegen, anstatt die Volksschulkinder von der Bildung fernzuhalten.

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