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Biancofiore trifft Gelmini


Die FI-Kammerabgeordnete Michaela Biancofiore hat sich mit Regionenministerin Mariastella Gelmini über Südtirol ausgetauscht.

Michaela Biancofiore zeigt sich mit dem Ausgang des rund einstündigen Treffens zufrieden: „Ich hab mit Regionenministerin Mariastella Gelmini den politisch-institutionellen Rahmen meiner Region Trentino-Südtirol besprochen“, so die FI-Kammerabgeordnete.

Zum einen ging es um das – so Biancofiore wörtlich – „Farbenspiel” im Zusammenhang mit der coronabedingten Einstufung Südtirols (dunkelrot für die EU, rot für die Landesregierung, orange oder gelb für Rom).

Auch die Rolle der Berggebiete wurde im Gespräch der beiden Forza-Italia-Politikerinnen beleuchtet. „Ich habe die Ministerin darum ersucht, in der Regierung Draghi als Sprecherin für die Berggebiete zu fungieren. Diese Gebiete brauchen dringend eine größere Aufmerksamkeit, um Abwanderungen und dem Einstieg der Mafia entgegenzuwirken“, so Biancofiore.

Zur Sprache kam freilich auch die Neubesetzung der 6-er und 12-er-Kommission. Die Kammerabgeordnete schlug ein gemeinsames Treffen von Vertretern der Mitterechts-Delegation und der SVP vor, in dem mögliche Kandidaten für eine Nominierung erörtert werden sollen.

„Auch wenn es in dem Gespräch mit der Ministerin vorwiegend um lokale Probleme ging, halte ich es für wichtig, auf den die Draghi-Regierung kennzeichnenden Geist der nationalen Einheit zu setzen, um Hass und Kriegen ein Ende zu bereiten. Die Wirtschaft spricht eine einzige Sprache“, sagt Biancofiore.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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