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Die Schutzmauer

Das Landesamt für Wildbachverbauung West in der Agentur für Bevölkerungsschutz hat die Arbeiten an der Etsch in Laas im Vinschgau wieder aufgenommen.

Im Auftrag des Landesamtes für Wildbach- und Lawinenverbauung West in der Agentur für Bevölkerungsschutz werden jetzt die Arbeiten zur Sicherung des Campingplatzes von Laas fortgesetzt.

Im Zuge des mittlerweile fünften Bauloses wird das orografisch rechte Etschufer auf einer Länge von rund 180 Metern mit einer neuen Uferschutzmauer abgesichert. Sie ersetzt die alte, stark beschädigte Mauer, berichtet Bauleiter Roland Schweitzer vom Amt für Wildbachverbauung West. Für den Bau dieser Uferschutzmauer ist auch die Errichtung einer provisorischen Trasse für Lastkraftwagen im Bachbett der Etsch notwendig.

Im Einsatz sind Vorarbeiter Hansjörg Stricker und sein Team und Baustellenleiter Florian Nössing vom Amt für Wildbachverbauung West.

Diese Verbauung ist ein Teil des Maßnahmenkatalogs des Projektes „Flussgebietsplan Oberer Vinschgau – EtschDialog“ zum Schutz des Dorfes Laas vor Überflutungen der Etsch mit mehr als 30-jährlicher Wiederkehr.

Die 430.000 Euro Baukosten werden über EU-Mittel aus dem Programm Europäischer Fonds für Regionalentwicklung EFRE 2014-2020finanziert.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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