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Hilfspaket am Freitag

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Die Landesregierung hat für Freitag die Präsentation des über 500 Millionen Euro schweren Corona-Hilfspaketes angekündigt. Der Stand der Dinge.

von Heinrich Schwarz

Landeshauptmann Arno Kompatscher erklärte gestern nach der Sitzung der Landesregierung, dass man am aktuellen Grundgerüst des Corona-Hilfspaketes einige kleine Korrekturen vorgenommen habe und das Paket jetzt noch einmal nachbearbeitet werde. „Am Freitag werden wir es dann vorstellen, ehe der Landtag die Geldmittel dafür genehmigen muss, um die Unterstützungen anschließend auszahlen zu können. Es sind etwas mehr als 500 Millionen eingeplant“, erklärt Kompatscher.

Mit dem Hilfspaket werde das Land Familien, Arbeitnehmer und Unternehmen in Südtirol unterstützen. „Es geht um Existenzsicherung – um eine zusätzliche Hilfe für jene, die die größten Einnahmen-Einbußen erleiden mussten“, so der Landeshauptmann.

MEHR DAZU LESEN SIE IN DER MITTWOCH-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (11)

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  • batman

    Das Hilfspaket?

    Kommt es von der Bank müssen wir mehr zurückgeben als wir geliehen haben
    Kommt es vom Steuerzahler hat man es zuvor aus der Tasche gezogen.

    • kirke

      Hilfe für Menschen mit Millionen auf dem Konto (oder gibt es da ein Limit?)
      und NIX! für die, die aus dem letzten Loch pfeifen weil sie nicht berücksichtigt werden.
      Mir tun die Politiker jetzt schon leid, wenn sich der Zorn der Bevölkerung entlädt.

  • besserwisser

    haha. schon wieder. war doch schon vor drei wochen bei pro&contra angekündigt? dann sind sie draufgekommen dass sies nicht finanziert haben. Dann haben sie drüber diskutiert. Und jetzte wirds angekündigt?
    Alles blabla, und der LR für Tourismus wird statt seine Branchen in die Wiederauferstehugn zu führen noch ein paar Regulierungs- und Kontrollinstrumente einführen …
    Parallellwelten……

  • keinpolitiker

    Das ist schon brutal.

    Normalerweise gibt man in so einer Situation positive Signale an die Gastronomie und Hotelerie, aber nein, unser Landesrat verkündet dann auch noch solche Hiobsbotschaften um dem Tourismus noch eine auf den Deckel zu geben.

    Diese ganze Politikerschar gehört abgeschafft.

    Die verwenden Steuergelder um ihre Fehler zu begleichen und machen da wiederum Fehler. Von einem Fettnäpfen ins andere.

  • drago

    Dann schauen wir mal, wem sie die 500 Millionen wegnehmen. Ganz sicher nicht bei der öffentlichen Verwaltung. Wir wissen inzwischen ja, dass die Beamten systemrelevant sind (ich weiß, ist reiner Neid, aber ich muss immer ans Zusammenhalten unseres LH denken zu dem er selbst ja soviel beiträgt).

  • politikverdrossener

    Warum soll ein Hotelier Geld bekommen? Hat jahrelang Steuer beschissen, sein Schwarzgeld in die Schweiz gebracht, ok Er hat reinvestiert, dafür ist auch sein Hotel heute mehr Wert. Für was also sollte Er Geld bekommen, seinen Angestellten gibt Er es sicher nicht weiter .Die sind die wahren Leittragende, keine Arbeit ,kein Geld und bald nichts zum Fressen. Übrigens ,die Bauern sind da gleich einzustufen, beide haben etwas gemeinsam, eine gute Lobby und sind gut organisiert,da müssten Renzler un Co mal in die Schule gehen.

    • keinpolitiker

      @politikverdrossener

      weißt du überhaupt von was du redest?

      Du wirst schon Recht haben, wenn du von einigen wenigen großen Hotelieren sprichst, aber im Tourismus sind sehr viele kleine Beherbergungsbetriebe oder Familienbetriebe mit 4 bis 5 Angestellten, genau die sind es, die ihr Personal pflegen und jahrelang in ihrem Betrieb haben, weil es ihnen da so gut geht und es so familiär ist.

      Aber sie haben wahrscheinlich keine Ahnung, was so ein Betrieb kostet und genau dies sind die Betriebe, welche immer fleißig ihre Steuern bezahlen, denn diese Betriebe werden von der Finanzpolizei ständig kontrolliert, da diese leicht zu kontrollieren sind.

      Also, zuerst nachdenken, bevor Sie alle in einen Korb werfen.

      • andreas

        Was kostet ein stillstehender Familienbetrieb monatlich mit 4-5 Angestellten, welche gewiss keine Jahresverträge haben?

        Was verstehst du unter oft kontrolliert?

        Und ich hoffe mal, dass du nicht gerade erklären möchtest, dass diese Betriebe die letzten 20 Jahre alles sauber versteuert haben.

        • keinpolitiker

          Ich merke schon, ihr habt keine Ahnung wie so ein kleiner Betrieb läuft. Aber egal, ich werde es schon überleben, auch wenn ich nichts bekommen sollte, ansonsten wird halt alles verkauft denn die Russen oder Chinesen warten ja nur auf solche Gelegenheiten.

          Übrigens, bin auch schon kontaktiert worden….. wollen wir das????

          • kirke

            Das ist das Ziel der ganzen Aktion. Der Mittelstand in Europa wird an die Chinesen verscherbelt.

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