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Die Dividende

Die Sparkasse hat von der Aufsichtsbehörde die Zustimmung erhalten, um der Gesellschafterversammlung die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 8,395 Millionen Euro vorzuschlagen.

Vor wenigen Wochen wurden die vorläufigen Ergebnisse 2020 auf Bank- und Gruppenebene – mit einem Reingewinn von 30,3 Mio. € (+3%) auf Gruppenebene und von 29 Mio. € (+7%) auf Bankebene – von Seiten des Verwaltungsrates der Südtiroler Sparkasse genehmigt.

In seiner Sitzung vom 24. Februar hat dieser zur Kenntnis genommen, dass die aufsichtsrechtliche Approbation zwecks Zustimmung von Seiten der Banca d’Italia zur Dividendenausschüttung positiv abgeschlossen wurde. Der Verwaltungsrat hat demnach die Höhe der Dividendenausschüttung festgelegt, die der Gesellschafterversammlung nach Genehmigung des Bilanzentwurfs unterbreitet wird.

Somit wird die Bank der Gesellschafterversammlung, die am 8. April 2021 im Fernverfahren abgehalten wird, die Ausschüttung einer Dividende in der maximal erlaubten Höhe, d.h. 15% des 2019 und 2020 erwirtschafteten Reingewinns vorschlagen. Dies entspricht ca. 8,395 Millionen Euro gleichbedeutend mit einer Bruttodividende von ca. 13,9 Eurocent pro Aktie.

„Dies ist ein wichtiges und starkes Signal an unsere Aktionäre. Die Sparkasse hatte im vergangenen Jahr entschieden, eine Dividende auf den im Jahr 2019 erzielten Gewinn auszuschütten; dies konnte aber nicht erfolgen, da die Aufsichtsbehörden eine für alle Banken geltende Aussetzung der Dividendenausschüttung für das Jahr 2020 beschlossen hatten. Wir sind überzeugt, dass die Dividendenausschüttung in dieser besonderen Phase, in der wir uns befinden, ein wichtiges Zeichen ist. Die Sparkasse hat in den Jahren 2019 und 2020 sehr gute Ergebnisse erzielt, kann jetzt erfreulicherweise die Auszahlung vornehmen und somit den Aktionären einen guten Erlös zukommen lassen, “ erklären Präsident Gerhard Brandstätter und Vize-Präsident Carlo Costa.

„Ermöglicht wird die Dividendenausschüttung dank der Ergebnisse, die auch in einem schwierigen Jahr, wie es 2020 war, erzielt werden konnten. In normalen Zeiten hätte die Ausschüttungsquote im Verhältnis zu den erwirtschafteten Gewinnen bis zu 40% betragen können. Wir sind zuversichtlich, dass wir solche Ausschüttungen wieder vornehmen können, sobald sich die allgemeine gesundheitliche und wirtschaftliche Situation verbessert hat“, unterstreicht der Beauftragte Verwalter und Generaldirektor Nicola Calabrò.

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