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Streit um Recovery-Projekte

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Für die Landtagsopposition fehlt im milliardenschweren Projekt-Paket für den Recovery Plan ein roter Faden. Ein großer Teil werde in Zement investiert. Jetzt steht eine Sondersitzung des Landtages bevor, bei der Mitsprache gefordert wird.

von Heinrich Schwarz

Im Landtag dürfte es demnächst schon wieder eine Sondersitzung geben. Diesmal geht es um die Südtiroler Projekte für den sogenannten Recovery Plan, mit denen die Opposition nicht einverstanden ist.

Wie berichtet, erhält Italien über 200 Milliarden Euro aus dem Wiederaufbaufonds der EU. Bis Ende April muss Italien den Plan mit den zu finanzierenden Projekten vorlegen. Dabei müssen von der EU vorgegebene Kriterien berücksichtigt werden. Südtirol schickte bereits im Herbst ein Paket mit 47 Projekten zu einem Investitionsvolumen von rund 2,4 Milliarden Euro nach Rom, das dort begutachtet werden muss (siehe Auswahl in der Grafik).

Fast die gesamte Opposition im Landtag hat gestern – mit Federführung des Team K und der Grünen – die Einberufung einer außerordentlichen Landtagssitzung im Dringlichkeitswege beantragt.

MEHR DAZU LESEN SIE IN DER SAMSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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