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Wichtige Rolle

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Die Südtiroler sehen den Tourismus als Infektionsrisiko, aber auch als wichtigen Wirtschaftsmotor. Mehr Tourismus wird jedoch nicht gewünscht. Die Umfrage.

von Heinrich Schwarz

Das Forschungsinstitut Eurac hat rund 1.000 Südtiroler Haushalte zur Wahrnehmung des Tourismus in Zeiten der Corona-Pandemie befragt. Aus der Umfrage geht hervor, dass die Menschen den Tourismus einerseits als Risiko sehen, denn 80 Prozent sind davon überzeugt, dass der Tourismus die Infektionszahlen im Land deutlich beeinflusst hat.

Andererseits wird dem Tourismus eine besonders wichtige Rolle für die heimische Wirtschaft zugedacht und in dieser schwierigen Zeit auch Solidarität entgegengebracht. 77 Prozent sind der Meinung, dass die Tourismusbranche mehr Vorteile als Nachteile für den Standort Südtirol bringt.

MEHR DAZU LESEN SIE IN DER DIENSTAG-AUSGABE DER TAGESZEITUNG.

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Kommentare (45)

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  • alsobi

    Leider zählt der Wille des gemeinen Volks nichts und die Maschinerie Tourismus wird weiter gefördert werden wie bisher. Das Steuerschlupfloch wird in den Gemeinden geduldet, gestützt und tatkräftig durch Freunde, Freundesfreunde und sonstige Gönner.
    Es lebe das Wellness- Romantic-Infinity Poll -Resort Generation wo sich füher oder später nurmehr die Reichen und Schönen in Südtirol die Klinke geben werden und der Einheimische verarmt im Zeitalter der 50 / 60er Jahre zurückgeschleudert wurde.

    • asoet

      @alsobi
      Ich gebe dir zu 100 % Recht. Wenn man sich anschaut welche Hotelburgen und -kollosse landauf – landab geplant sind dann wird einem schwindelig. Von Krise und Corona keine Spur, im Gegenteil! und zurückschrauben müssen wieder einmal nur die kleinen. Da kann doch etwas nicht stimmen.

      • bernhart

        Immer kann man nicht den Tourismus die Schuld in die Schuhe schieben, denn seit Ende Oktober kommen keine Ausländische Touristen ind Land.
        Im letzten Sommer war die wenigsten Coronafälle im Touristischen Bereich.
        Vorschriften werden im Tourismus ernster genommen als in jedem anderen Betrieb.
        Es bringt nichts immer gegen den Tourismus zu hetzen, denn dieser gibt vielen Bürgern das tägliche Brot.

      • leser

        Der kleine mann braucht eigentlich nur anz7fangen, sein kleines erspartes bei der raiffeisenkasse und co herausnehmen, den es sind ja in erster linie due konservativen raikas, welche durch due spareinlagen des kleinbürgers die wellnesstempel der dorfkaiser finanzieren
        Zuweisung und narrenfreiheit der finanzierungen gwben sue sich ja selber, indem sie sich die posten des obmanns ja selber besetzen
        Solange der pöbel nicht aufwacht, werden die dirfkaiser munter weiter alles aufkaufen, was im dorf steht

        • angelus

          Und Sie glauben, weil zwei Leute ihre Spareinlagen bei der Raika beheben, bekommen die Unternehmen keine Kredite mehr? Mit Verlaub, aber etwas dümmeres habe ich selten gehört. Sie sollten nicht über Themen schreiben, von denen Sie keine Ahnung haben.

    • besserwisser

      welches steuerschlupfloch?

  • tiroler

    Ich schlage vor dass die Hotels öffnen dürfen ab Juni. Allerdings dürfen die Betten nur zu 50% belegt werden.

  • schwarzesschaf

    Kein Tourist seit november da und der Tourismus ist schuld. Ihr seit ja alle beknackt. Schuld sind wir selber da der vollposten von südtiroler keine 3 REGELN einderhält

  • alsobi

    @schwarzesschaf, ja,es gab genug Hütten, Skihütten oder Bar´s wo die Maßnahmen nicht eingehalten wurden und wenn man hört was sich momentan in Cortina ( auch wenn nicht Südtirol) abspielt dann braucht man sich nicht wundern!!

  • schwarzesschaf

    Und wer trug dazu bei der Einheimische selber aber nicht der Tourist siehe nur Mebotankstelle es ist nicht der Tourist schuld es ist der einheimische selber schuld das wir so hohe Zahlen haben auch zu weihnachten mussten vereinsausflüge gemacht werden in die Hotels und slle waren sturz betrunken knd auf einen Haufen an der Bar da fehlt das hirn

  • lucky

    Arbeite schon seid vielen Jahren in Tourismus, wurde vor Corona und auch jetzt in Coronazeiten. Kaum oder nur von wenigen Personen wird der Tourisimus einigermaßen akzeptiert. Schuld an allen ist nur der Tourismsus, an Virus, Verkehr, teure Preise, hoher Lebensstandard usw. Aber schuld ist die eigene Bevölkerung Südtirols, wollen fast alle einen hohen Lebensstandard (Markenprosukte, teure Autos, viele Arbeiter fahren ein Auto der oberen Klasse,
    tolle Wohnungen, Freizeitangebot und bei Land arbeiten, da die meisten ohne große Leistung arbeiten kann. Wenn große Hallen, übergoße Scheunen, doppelte Wohnungen, überteure Weinkellereien, Obstgenossenschafte entstehen ist alles in Ordnung.
    Sogar Sanitätspersonal hält sich nicht an die Coronareegelen, selbst erlebt, scheinheiliges zur Messe gehen, und dann auf dem Kirchplatz ratschen, da gibt es warscheinlich keinen Vierus. Wenn jemand die Schuld am Virus hat, dann sind es viele Schulen und die Privatpatys unserer Einheimischen.
    Zu guter Letzt machen 80 % unserer Bevölkerung Wochenedwellne in 4 und 5 Sterne Bereich 3 Sterne und niedrige ist ja nicht okay. Trotz Coronakriste bin ich froh, daß ich im Tourismussektor arbeiten kann.

  • watschi

    die sache ist, dass jeder dem anderen die schuld fùr die infektionszahl gibt. am ende sind wir alle schuld, aber nicht weil wir bòse sind, nein, weil wir egositsich sind und das gehòrt nun mal zum gesunden menschenvertand.

  • olle3xgscheid

    Jo donn missmr holt zuasperrn und auch Gastbetriebe , Almen , Buschenschänke usw müssn zuasperren. Weil mit insere 5 Hansel geat nix weiter. Und die gonzen Wochenendfeiern ,Events , Firmenfeiern ,uvm kennen nor alle fein dahoam kochen . Weil von uns aloane überlebm de net, net zu bedenkn die Kreisläufe, Handwerker, Banken Notare usw.

  • hallihallo

    es ist schon merkwürdig. seit september sind keine gäste im land und trotzdem sind sie immer noch schuld , wenn wir jetzt hohe infektionszahlen haben.
    dabei waren die infektionszahlen bis ende september gleich null.
    leicht reden haben jene, welche in den lockdowns vom november durften und jetzt immer arbeiten dürfen und wenn sie mal nicht arbeiten, bekommen sie lohnausgleich. regen sich dann noch auf, wenn die kneipen zu sind .
    es ist schon erstaunlich , welchen haß die südtiroler gegenüber den im tourismustätigen leuten haben. in den städten gibt es ja noch andere arbeitsplätze, aber in den tälern ist der tourismus wohl die einziger arbeitsmöglichkeit. ansonsten können wir wie sizilien 10.000de förster anstellen.
    ähnlich ist es beim verkehr. es ist immer der tourismus schuld, dabei gibt es in bozen und brixen jeden tag gegen 17.00 stau . auch sonntags ist der ausflugsverkehr bei 530.000 einwohner hoch. gäste sind bei totaler auslastung 220.000 im land.
    es wäre interessant welche alternativen ihr für die nächste generation als arbeit in den tälern vorschlägt , aber auch im burggrafenamt.

  • kawazx110

    Interesannt was dei forscha ols ausa breng tat dei olla entlossn köschtn la geld und bring nix wous jedis klouns kind wos dei ausafinn Eurac und co dei studien braucht koun mensch tin la leit belästigen und sonst nichts

    • hallihallo

      kann ich nur bestätigen. was der pechlaner diese woche wieder für ein blödsinn verzählt hat. man soll die gäste anwerben, welche nicht skifahren, aber andere aktivitäten ausüben. die zahlen weniger, aber man sollte diese anwerben.
      das wäre dasselbe, wie wenn man der mila empfehlen würde , sie soll frischmilch anstatt yoghurt verkaufen. dort kassiert man zwar weniger, aber…
      solche blödsinn kann nur ein mensch verzapfen, der von der öffentlichen , nutzlosen eurac bezahlt wird. vor fünf jahren haben sie lange herumstudiert, wie man in einer lawine länger überlebt. es ist nie ein resultat veröffentlicht worden, obwohl mehrere personen monateweise daran herumstudiert haben.
      aber man muß ja diese 2% in forschung erreichen, dann ist egal für was.

  • keepon

    Ein totaler Schwachsinn! Der Tourismus ist und war nie verantwortlich für die Infektionszahlen, aber das hat man in Südtirol immer noch nicht verstanden!!!!!

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