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Das Viertelfinale

Der HC Bolzano-Trento, der die reguläre Saison mit 12 Punkten auf dem vierten Platz beendete, trifft im Viertelfinale der IHL-Playoffs auf den HC Cadore.

Die Playoffs der IHL Division 1 stehen vor der Tür – HC Bolzano-Trento gegen HC Cadore im Viertelfinale

Nach einer ungewöhnlichen und unruhigen regulären Saison, die nur aus sieben Spielen bestand und wegen der Pandemie eine lange Pause hatte, ist alles bereit für die Playoffs der IHL Division 1- Meisterschaft: Alle acht teilnehmenden Teams sind am Start.

Der HC Bolzano-Trento, der die reguläre Saison mit 12 Punkten auf dem vierten Platz beendete, trifft im Viertelfinale auf den HC Cadore: Die Venezianer belegten den fünften Platz, mit der gleichen Punktzahl. Im einzigen vorherigen Spiel der Saison, das am 16. Januar im PalaTrento stattfand, gewann Cadore dank der Tore von Meneghetti, Panciera und Fantinel mit 3 zu 1: Castlunger erzielte das einzige Tor der Hausherren.

Das Viertelfinale, im Best of Three Modus ausgetragen, beginnt am Samstag, den 13. Januar um 20.15 Uhr in der Eiswelle in Bozen. Die Teams gehen dann am 20. Februar in Pieve di Cadore aufs Eis und ein mögliches Spiel 3 wird am Samstag, 27. Februar um 18:30 Uhr in der Eiswelle ausgetragen. Die Heimspiele werden live und mit Kommentierung auf der Facebook-Seite „HCB Foxes Academy“ übertragen.

Hier einige Zahlen. Topscorer des von Trainer Fabio Larcher trainierten Teams ist Mirko Quinz, der in 6 Spielen 10 Punkte (5+5) erzielen konnte: gefolgt von Damiano Flessati, dem jungen 17 jährigen Überraschungsträger mit 8 Punkten (4+4), und Denny Deanesi (7 Punkte, 3+4). Die Pfostenverteidiger Mattia Tava (89,4% in der regulären Saison, aber mit einem 10-0 im letzten Spiel gegen Mailand) und Roman Treibenreif (92,23%). Der HC Bozen-Trento tut sich im Powerplay etwas schwer (12,12%, 4 Tore bei 33 numerischen Überlegenheiten), arbeitet aber im Penaltykilling gut (84,21%).

Die Offensivabteilung des HC Cadore antwortet mit Marco Da Forno, Autor von 10 Punkten (3 Tore und 7 Assists) in der regulären Saison, gefolgt von Tobia Fantinel (7 Punkte, 5+2) und Patrick Meneghetti (6 Punkte, 2+4). Im Tor wechseln sich Jodie Manfroi (89,4%) und Domenico Dalla Santa (92,1%) ab. Die Venezianer haben eine tolle Formphase hinter sich: Seit der Wiederaufnahme der Meisterschaft gab es vier Siege in Folge, wobei 21 Tore erzielt und 6 kassiert wurden. Auch im Powerplay tun sich die Venezianer schwer, Schlusslicht der Meisterschaft mit 3,45% (ein Tor bei 29 Gelegenheiten), während sie in Unterzahl mit 89,29% verteidigen.

Die anderen Viertelfinale bestreiten Toblach (1) gegen Real Torino (8), Milano Bears (2) gegen Vinschgau Eisfix (7) und Valpellice Bulldogs (3) gegen Pinè (6).

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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