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Chick Corea ist tot

Chick Corea und der Bassist Stanley Clarke beim Südtirol Jazzfestival 2014 in der Prinoth-Werkshalle Sterzing: „Ich freue mich, hier zu sein, wo immer hier ist.“ (Foto: G. Pichler)

Der legendäre Jazz-Pianist Chick Corea ist tot. Der Musiker und Komponist starb im Alter von 79 Jahren an einer seltenen Krebserkrankung. 2014 gab er beim Südtirol Jazzfestival in Sterzing ein unvergessliches Konzert.

 

Auf seiner Facebook-Seite hinterließ Chick Corea eine Botschaft an seine Fans: „Ich möchte mich bei allen auf meiner Reise bedanken, die geholfen haben, die Feuer der Musik hell erleuchtet zu halten. Es ist meine Hoffnung, dass die mit Ahnung vom Spielen, Schreiben, Performen oder etwas anderem, dies tun. Wenn nicht für Euch selbst, dann für den Rest von uns. Die Welt braucht nicht nur mehr Künstler, sondern es macht auch einfach viel Spaß.“

Der 1941 in Chelsea im US-Bundesstaat Massachusetts als Armando Anthony Corea geborene Musiker galt als einer der bedeutendsten Vertreter des Rockjazz und nahm Dutzende Alben auf. In seiner langen Karriere gewann der Pianist und Keyboardspieler 23 Grammys und wurde insgesamt 67-mal nominiert. Er gewann mehr Jazz-Grammys als jeder andere Musiker.

Einen Nachruf auf diesen unvergesslichen Künstler und auf sein Konzert beim Jazzfestival 2014 in Sterzing lesen sie morgen in der gedruckten Ausgabe der Tageszeitung.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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