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„Wir suchen weiter“

Der Vermissten-Krimi Perselli-Neumair: Am Donnerstag fand eine Sitzung zwischen den bei der Suche beteiligten Organisationen der Feuerwehr, des Zivilschutzes und der Behörden statt.

Am Donnerstag fanden sich Vertreter der Zivilschutzorganisationen, der Feuerwehr und der Behörden, welche bei der Suche nach dem vermissten Ehepaar Perselli-Neumair eingesetzt sind, am Sitz der Berufsfeuerwehr in Bozen zur Koordinierung zusammen.

Hierbei wurden die bereits durchgeführten Maßnahmen der letzten Wochen zusammengefasst und die zukünftigen Aktionen, in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft und den ermittelnden Behörden, besprochen.

Ebenso wurden die Suchgebiete, immer in Absprache mit der Staatsanwaltschaft, nochmals abgestimmt und auf die Mannschaften zugeteilt.

Die Suche nach den Vermissten wird von den Organisationen und Behörden auch in den nächsten Tagen fortgesetzt. Mittlerweile sind 31 Tage vergangen, seit das Ehepaar Perselli-Neumair als vermisst gemeldet wurde.

An der Sitzung, welche teilweise über Videokonferenz stattfand, nahmen Vertreter der Berufsfeuerwehr, der Bezirksverbände der Freiwilligen Feuerwehren von Bozen und Unterland, der Rettungshundestaffel, der Südtiroler Wasserrettung, der Carabinieri, der Finanzwache, der Flugstaffel der Finanzwache und der Staatspolizei teil.

Ebenso wurden Vertreter des Zivilschutz der Provinz Trient, der Berufsfeuerwehr Trient, die Stauwerkbetreiber sowie der Alperia Greenpower konsultiert.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

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