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Laura Persellis Mutter ist tot

Laura Perselli und Peter Neumair

Die Mutter der verschwundenen Laura Perselli ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Sie wusste nichts vom Fall ihrer Tochter.

Am Nachmittag des 4. Jänner hatte Laura Perselli mit ihren Schwestern ihre Mutter in der Virgil-Straße besucht.

Die 96-jährige Frau war nach einem längeren Krankenhausaufenthalt nach Hause zurückgekehrt.

Wenige Stunden nach diesem freudigen Ereignis sind Laura Perselli und ihr Lebenspartner Peter Neumair verschwunden.

Und am Dienstagabend ist die Mutter von Laura Perselli gestorben.

Die Familienangehörigen hatten die alte Frau nicht über den Vermissten-Fall in Kenntnis gesetzt.

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (7)

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  • wollpertinger

    Es tut mir leid um die alte Dame. Auch wenn man ihr nichts gesagt hat, so dürfte sie doch etwas mitbekommen haben, zumindest rein gefühlsmäßig.

  • thefirestarter

    Bild Style Meldungen.

  • drhonz

    Mit welchem recht zerrt die tageszeitung derartige familienangelegenheiten an die öffentlichkeit? Das hier beschriebene hat nichts mit dem fall oder mit öffentlichem interesse zu tun… Schäbig, tageszeitung!

    • wollpertinger

      Eine Todesnachricht ist eine Nachricht von Allgemeininteresse. Manche Menschen zahlen viel Geld, damit das in der Zeitung veröffentlicht wird. Hier geht es nicht um Sensation, sondern um Mitleid, aber das scheint für manche Leute hier ein Fremdwort zu sein.

      • mannik

        Eine Todesanzeige zu veröffentlichen ist eine persönliche Willensentscheidung. Das ist hier wohl nicht der Fall. Das hat auch nichts mit Mitleid zu tun, das ist pure Sensationslust. Oder bringt diese Nachricht irgendwie Licht in den Fall? Bringt sie die Ermittler weiter? Worin besteht das Interesse und der Nutzen im Zusammenhang mit dem Vermisstenfall?
        Wenn es sich nicht um die Mutter der Vermissten gehandelt hätte, wäre es der TZ wohl kaum eine Meldung wert gewesen. Also, Sensationslust.

      • drhonz

        „Am 4.Jänner besucht..“
        „Nach längerem Krankenhausaufenthalt nach Hause zurückgekehrt..“
        „Die Familienangehörigen hatten die alte Frau nicht über den Vermissten-Fall in Kenntnis gesetzt…“ Bla bla bla…
        Wen geht das was an? Vielen Dank für das Mitgefühl.

  • ohnehirnlebtmanbesser

    Oh Sie wusste nichts…..besser. Wer daran glaubt, jetzt ist sie bei ihrer Tochter. Hirni

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