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Skigebiete bleiben zu

Foto: Leonhard Angerer

Die Seilbahnunternehmer in Südtirol haben beschlossen, die Skigebiete nun doch nicht am 18. Jänner zu öffnen.

Um es mit dem Leitmotiv einer wunderbaren Foto-Serie von Leonhard Angerer zu sagen: Alles bleibt still!

Die Seilbahnunternehmer in Südtirol haben beschlossen, die Skigebiete nun doch nicht am 18. Jänner zu öffnen.

Die Gründe: Das vom Staat bis zum 15. Februar verhängte Reiseverbot zwischen den einzelnen Regionen, die Unsicherheit in Bezug auf die Entwicklung des Infektionsgeschehens – und der drohende Verlust etwaiger Ausgleichszahlungen durch den Staat im Falle eines Alleingangs.

Einen fixen Öffnungstermin gibt es nicht.

Im Verband der Seilbahnunternehmer geht man mittlerweile davon aus, dass die Skigebiete – wenn überhaupt – nicht vor Mitte Februar öffnen.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (46)

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  • hallihallo

    die skigebiete werden am 04.12.21 öffnen, was die politik schon ende november wußte, aber sich nicht getraute es zu sagen.
    mal schauen ob der tourismus unseren politikern wirklich so wichtig ist, wie es in den sonntagsreden immer heißt.

  • heinz

    Die meisten Südtiroler gehen eh Skitour.

    • tiroler

      Dafür bleibt Heinzilein zu hause im Keller vor lauter Angst vor Corona

      • heinz

        Nein, @tirolerlein, ich brauche keinen Lift. Ich gehe Skitour: ist viel gesünder und stärkt das Immunsystem.

        • hallihallo

          heinz schämst du dich nicht, bei diesen ganzen toten gehst du skitour??
          bis jetzt hast du immer allen ins gewissen geredet, wegen der toten und jetzt vergnügst du dich.
          außerdem sind die intensivstation laut deiner meinung an der grenze.#
          da sieht man mal genau die moralapostel sind die größten egoisten.

          • heinz

            @hallihallo
            Im Unterschied zum Skitourismus, der in der Tat unverantwortlich ist, halte ich auf Skitour alle Abstände der Welt ein und bewege mich nachhaltig in der Natur.
            Sehr viele Menschen haben das heuer entdeckt und werden nicht mehr auf die Pisten zurückkehren. Das liftunterstützte Skifahren ist ohnehin ein Auslaufmodell.

          • tiroler

            das heinzilein weicht aus. er hat angst. aber skitour geht er doch, obwohl genau bei skitouren die meisten unfälle passieren und die rettungskette auslösen mit hubschrauber und notärzten, die dringend für covid gebraucht werden.. damit verbunden müssen siich die bergretter gefahren aussetzen.
            wie gesgt. ein purer egoist der heinzi. dass ganze existenzen mit dem skifahren zusammenhängen ist ihm als pensionist wurscht

          • ermelin

            Bei Lawinenwarnstufe höher 3 wäre es sowieso sinnvoller, die Rettungskräfte würden gar nicht ausrücken…..

          • heinz

            Voll daneben, Realitätsverweigerer @tiroler. Der Massentourismus mit seinen Zig Skiunfällen und Skihaxen pro Tag belastet das Sanitätssystem, nicht Skitourengänger oder Schneeschuhwanderer.
            Selbst Reinhold Messner spricht davon, dass Skifahren ein Auslaufsport ist, schont nicht die Natur und ist viel zu teuer.

          • hallihallo

            heinz, ab montag dürfen die museen öffnen.
            frag mal deinen lieben freund mesner , ob er seine museen für die skitourengeher öffnet. der redet genau wie du alles schön was man selber gerade braucht.

      • esmeralda

        @tiroler, angst braucht man nicht vor corona sondern vor den leugnern wie dir haben

        • hallihallo

          heinz, beim skifahren hast du den gleichen abstand wie beim tourengehen und auf den hütten sitzen die tourengeher gleich nah zusammen wie die skifahrer. du kannst probieren dich da rauszureden wie du willst. bist und bleibst ein egoist während die anderen an corona sterben ( so hast du es immer gesagt).

          • heinz

            @hallihallo
            Egoisten sind Leute wie du, die trotz schlimmer Pandemie alles aufsperren wollen und denen die Coronaopfer vollkommen egal sind.

          • hallihallo

            nein heinz , egoisten sind die schleimer wie du die von montag bis freitag arbeiten gehen und am samstag und sonntag skitouren gehen und im gasthaus sitzen und denn anderen das arbeiten verbieten, weil es so viele coronatoten gibt, schäm dich.

          • mannik

            So ein Quatsch. Das Problem beim Skifahren sind die Aufstiegsanlagen. Nebenbei kehrt ein echter Skitourengeher nicht in die Partyhütten ein.

    • emma

      da hat heinz recht, aber famielein mit kind wollen den lift

    • lillli80

      @heinz. Sie sind ein blühendes beispiel eines egoisten. Sie gehen skitour, schön für sie. Auch ich mache das sehr gerne. Meine kinder tun sich aber schwer damit. Sie lieben skifahren, ganz einfach, schlepplift rauf runter rauf runter, NULL infektionsgefahr, einfach nur spass, bewegung, sport, sonne…ich hab ihnen letzte woche gesagt, montag gehen wir skifahren, nach der schule…die freude war immens….und nun…
      Gut….sie gehen skitour, sind zufrieden damit, passt…es kann ihnen egal sein, ob die lifte öffnen…aber es gibt nicht nur heinzes und andere erwachsene, nein, es gibt auch andere, kleinere wesen, die mich beim dorflift fragen, warum die alten herren skifahren dürfen und sie nicht….

    • lillli80

      @mannik. Und dann noch einer von dieser sorte. Man möchte meinen sie kommen aus süditalien. Es gibt verschiedene aufstiegsanlagen. Schlepplifte, sessellifte und gondeln. In der gondeln findet eine ständige belüftung statt, wenn jemand eine anständige maske trägt, dürfte die übertragungswahrscheinlichkeit gleich null sein…bei den anderen 2 varianten ist das problem der übertragung sowieso nicht gegeben…das sind doch keine probleme, die man lösen könnte…
      Der zweite punkt ist kritischer, jedoch auch hier gibt es lösungen, wir sperrstunde, kein superalk o.ä.
      Ich spreche als mutter…meine kinder wollen nur skifahren…sie trinken sowieso keinen alk, genausowenig wie ich…manchmal frag ich mich echt…

  • hallihallo

    und bis jetzt wurden noch nicht einmal die stundungen für diese zeit genehmigt.
    die tourismusangestellten und betriebe werden somit von den banken bald als kreditunwürdig eingestuft, was laut neuem gesetz noch schneller passiert.

  • waldi

    Eine Sauerei ohne Ende. Alle Tourismusbetriebe zu bis Mai/Juni, denn vorher tut sich da gar nichts. Wird sicher sehr sehr lustig für viele Menschen, aber die Pandemie bestimmt mittlerweile alles. Es gibt keine Krebstoten mehr, keine Grippe, kein Herzinfarkt. Alles Pandemie, Pandemie, Pandemie. Ich kann den ganzen Schrott nicht mehr hören. Spitäler stehen unter Druck. Ja ich auch und das auch ohne Lockdown.

  • drago

    Sowas nennt man Kohärenz. Bis gestern jammern und wüten und versichern, dass man am 18. den Schibetrieb aufnehmen will und jetzt die Kehrtwende. Erinnert an den Moser mit den Weihnachtsmärkten. Und vor einiger Zeit haben die Betreiber noch behauptet, falls der Betrieb nicht bis Anfang Februar aufgenommen wird, dann bleibt heuer alles zu und jetzt selbst von Mitte Februar reden. Außerdem wurde vor kurzer Zeit noch über den Schibetreiber hergezogen, der schon damals verkündet hat, heuer überhaupt nicht öffnen zu wollen. Mal schauen, was die Betreiber jetzt zu den Pistengehern sagen, aber wahrscheinlich das übliche (Pisten dürfen nicht begangen werden, da sie jederzeit präpariert werden und es dann viel zu gefährlich ist). LOL

    • leser

      Drago
      Ganz einfach durch die ausgkeichszahlungen ist det schaden geringer aks gehälter bezahlen für lehre lifte

    • keinpolitiker

      @drego

      lies den Artikel, nicht die Liftbetreiben reden vom 15. Februar. Die italienische Regierung schreib ein Reiseverbot bis 15. Februar vor.

      Den Liftbetreiber trifft am wenigsten die Schuld. Solltest du einen Beherbergungsbetrieb haben, probier den auf zu machen, dann schauen wir mal wie lange du offen lässt wenn keine Gäste kommen dürfen.

      Dass das alles nichts bringt wussten wir alle schon lange, aber keiner traut es sich zu sagen. Schaut euch die Situation in Deutschland an, dort hat Mama Merkel bereits vor einigen Tagen gesagt, dass ein Lockdown bis Ostern kommt.

      Wie naiv sind da einige zu glauben, dass wenn die Skigebiete auf machen, alles wieder besser wird.

      Lernt Langlaufen, das ist ein sehr gesunder Zeitvertreib.

      • drago

        Selbst lesen:
        „Im Verband der Seilbahnunternehmer geht man mittlerweile davon aus, dass die Skigebiete – wenn überhaupt – nicht vor Mitte Februar öffnen.“
        Ich spreche darüberhinaus nicht von Schuld, sondern vom ganzen Gerede der Betreiber (und nicht mal von den Politikern, denn von denen erwarte ich auch nichts als sinnfreies Gerede). Und noch mal: wie sind den der Verband über jenen Betreiber hergezogen, der schon vor einiger Zeit bekanntgegeben hat diesen Winter nicht zu öffnen. Aber wie schon Adenauer (glaube ich und nur sinngemäß) gesagt hat, was interessiert mich heute der Blödsinn, den ich gestern gesagt habe.

        • andreas

          Du solltest mal mit ein paar Betreiber von Liften in Gröden reden oder mit den Organisatoren des Rennens auf der Saslong, dann wüsstest du, warum sie, ich muss sagen zu Recht, über den Besitzer Riffeser hergezogen sind.

  • hastalavictoriasiempre

    Bevor die Mehrheit nicht aufwacht wird sich nichts ändern.

  • heinz

    Unsere Landespolitiker hatten ganz einfach nicht die Palle, den Menschen von Anfang an reinen Wein einzuschenken und die Skisaison vorzeitig abzuschreiben.
    Fürs Zuckerlen verteilen stehen sie mit einem Grinsen breitspurig vor den Kameras- kommen Beschränkungen, dann hat Rom Schuld.

  • andimaxi

    Die Seilbahnunternehmer haben den Kompatscher-Lockdown vom Oktober/November und die Maßnahmen bis Weihnachten gepriesen, weil dies die Wintersaison retten würde.
    Ganz schön dumm gewesen oder? Und dem Kompatscher und dem Widmann vertraut? Ganz schön dumm gewesen oder?

  • yannis

    nach den einfachen Bürger merken so allmählich auch die Seilbahnunternehmer / Wintertouristiker dass sie immer wieder bei die Eier genommen werden.

  • summer

    Wo bleibt heute Vinsch?

  • tirolersepp

    Nur mit den Einheimischen isch nix zu verdienen – schade !

  • cicero

    Ja der Einheimische ist ja gar kein Mensch , der braucht ja nicht Schifahren, der soll die ganze Woche arbeiten, das reicht. Die Steuergelder die die Gemeinden und das Land in die Schigebiete pumpen, die kommen ja nur den Gästen zugute. In manchen Schigebieten ist die Beteiligung der öffentlichen Hand enorm. Aber der Steuerbuggler darf ja nur die Schigebiete mitfinanzieren, selber in den Genuss kommen nicht.
    Was war das nur kürzlich für ein Schigebiet, das groß im Radio angekündigt hat zu öffnen, weil sie mit zwei Dritteln Einheimischer arbeiten würden, ach ja die Schwemmalm. Wo bleibt das Versprechen jetzt? Wenn ihr zumindest still sein würdet!!!
    Die Sanität treibt die ganze Gesellschaft vor sich her, wobei in diesem Fall die Schiigebiete am Infektionsgeschehen am unschuldigsten sind, da sie noch nie offen hatten. Liebe Liftbetreiber in wünsche euch dass ihr auf den Ausgleichszahlungen sitzen bleibt, dann wäre vielleicht der einheimische Gast doch nicht soo abzuschreiben gewesen. Das würde ich euch gönnen.

  • pluto

    Die Anlagen zu Öffnen hat keinen Sinn, wenn keine Touristen kommen dürfen.Diese Aufstiegsanlagen sind für den Masentourismus gebaut worden , nicht für die paar Einheimischen. Schon in einem Interview vor ca. 2 Wochen von Liftbetreibern ist durchgeklungen, dass bei Einigen ein Öffnen gar nicht unbedingt sein muss. Wahrscheinlich weil eventuelle Geldspritzen nicht mehr sicher wären.

  • konstruktiv-kritisch

    Hört endlich auf, jedem für alles mögliche die Schuld zu geben. Wir sind nun mal in einer Ausnahmesituation und niemand kann genau sagen, was in einem Monat passieren wird und deshalb kann auch niemand mittel bis langfristige Entscheidungen treffen. Auch die Politiker besitzen diese Hellsehergabe nicht. Wer von Euch würde die Verantwortung für eine Aufhebung der Einschränkungen unternehmen, wenn dann z.B. in einem Monat die Krankenhäuser keinen schweren Covid Fall mehr aufnehmen können? Es ist immer leicht zu kritisieren, aktive und weitsichtige Politik zu betreiben ist wesentlich schwieriger. Für die geplatzte Öffnung der Skigebiete kann Kompatscher nicht verantwortlich gemacht werden, da es am Ende eine Entscheidung der Skiliftbetreiber war und zwar aus rein wirtschaftlichen Gründen. Sie könnte bei einer Öffnung am Ende einen höheren Verlust einfahren und zudem bei den staatlichen Beiträgen durch die Finger schauen.

    • cicero

      Dann sollen sie auch auf die Millionenschweren Subventionen die die Südtiroler erwirtschaften und in die Schigebiete gepumpt werden, verzichten, wenn der Einheimische nicht zum Zug kommt. Wenn man nur für die Gäste arbeitet braucht es unser Geld auch nicht.

  • fuchspresident

    Schade! Südtirol hat soviel auf sich genommen um wenigstens ein wenig zu verdienen mit dem Skitourismus. Aber Rom will das nicht, es wird genau wie bei uns in Deutschland ausgehen. Es wird Hilfe in Form von geldlichen Ausgleichszahlungen versprochen. Dort wo es ursprünglich helfen soll wird es nie ankommen. Die Kosten und Steuern bleiben und treiben viele in die Pleite

  • abodechto

    Skigebiete sind formal sicherlich privatrechtlich, aber nehmen durch die grosszügigen Beiträge wie auch die Akzeptanz, die sie bei der Bevölkerung einfordern, wenn es darum geht, Erweiterungen und Eingriffe in die Natur durchzuführen, zumindest halböffentliche Züge an. Zudem haben sie auch in Sachen Volksgesundheit und Freizeit einen Auftrag. Bis vor kurzem hat man sich beschwert, dass einheimische Kinder nicht mehr das Skifahren lernen. Das Leben ist keine Einbahn. Daher „müssen“ die Skigebiete sehr wohl zu öffnen, wenn es die Situation ermöglicht. Notfalls nicht alle, aber eins pro Talschaft mindestens.
    Ich weiss nicht, woher Sie die Kosten haben, bei dieser besonders guten Schneelage würde ich sie als zu hoch einstufen.

    Wenn das „Zurückhausen“ so weiter geht, meldet sich irgendwann auch die Brennerautobahn, dass die Mauteinnahmen nicht mehr kostendeckend sind. Sperren wir dann die Brennerautobahn ?

    • hallihallo

      da hast du sicher recht . und sehr viele kleine skilifte hätten lieber gestern statt morgen geöffnet. außerdem möchten einige liftbetreiber ihren angestellten einen lohn zahlen und sie aus der lohnausgleichkasse holen, auch wenn die liftgesellschaft draufzahlt. aber diesen ist es leider nicht erlaubt.

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