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Heroin in der Unterhose

Die Polizei hat in Bozen einen 31-jährigen Mann verhaftet, der über 16 Gramm Heroin zwischen seinen Pobacken versteckt hatte.

Es war am Wochenende:

Im Zuge einer Routinekontrolle am Verdiplatz in Bozen beobachteten die Beamten der Staatspolizei einen Mann, auf den die Personenbeschreibung einer jungen Frau passte, der wenige Tage zuvor ein Handy geraubt worden war.

Die Beamten brachten den Mann, einen 31-jährigen Nigerianer, in den Polizeipalast. Tatsächlich hatte der Mann das Handy der jungen Frau noch bei sich.

 

Da sich der Einwanderer verdächtig nervös verhielt, unterzogen die Polizeibeamten den Mann noch einer genaueren Kontrolle.

Zwischen den Pobacken hatte der Nigerianer zwei Socken eingeklemmt, die 10 cellophanierte Kapseln mit insgesamt 11,40 Gramm Heroin und weitere 26 verkaufsbereite Heroin-Bällchen mit einem Gesamtgewicht von 4,76 Gramm enthielten. Außerdem hatte der Mann 415 Euro in bar bei sich. Die Herkunft des Geldes konnte der Mann nicht plausibel erklären, also wurde das Geld – so wie das Rauschgift – beschlagnahmt.

Der Mann wurde verhaftet und in das Bozner Gerichtsgefängnis überstellt.

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (8)

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  • gerhard

    Nigerianer. Logisch.
    Stark pigmentiert, rücksichtlos, dreckiger Verbrecher, Dieb und Rauschgiftdealer.
    Wirklich, vorbildlich, wie er die südtiroler Gastfreundschaft würdigt.
    RAUS MIT DEM PACK!!
    Dann bleibt Geld und Akzeptanz für die Asylanten. die zurecht in Italien sind.

    • n.g.

      @gerhard Ich muss dir widersprechen. Nicht weil ich annehme, dass du fremdenfeindlich bist, sonder weil ich mehr in der Materie bin als du.
      Ja, sofort abschieben, nach einer gewissen Anzahl von Delikten! Dann wirds auch besser aber auf 10 Ausländer kommen 6 Einheimische die genau das Selbe tun. Der Unterschied liegt nur darin, dass ausländische Drogendealer radikaler vorgehen.

      • yannis

        Meinst Du die Einheimischen die zwar einen Italo-Pass ergattert haben, ansonsten mit Italien aber nichts gemein haben, ausser das Gewerbe was sie hier betreiben ?

        • gerhard

          @n.g ich muss Dir auch widersprechen.
          das ist doch Schöngerechnet, was Du sagst
          Schau Dir doch mal die Anzahl der Gesamtsüdtiroler an, die Kriminell sind und die Anzahl der Menschen mit Migrationshintergrund die die Gastfreunschaft durch kriminelle Handlungen danken.
          Wer als Gast kriminell ist muss raus.
          SOFORT und nicht nach mehreren Delikten.
          Denn es soll mir keiner erzählen, das dieser Abschaum das zum ersten mal gemacht hat.
          RAUS, SOFORT, sonst bekommen die wenigen wirklich schutzsuchenden, berechtigten Asylanten niemals Akzeptanz.
          Dann weiss jeder Schmarotzer, dass er rausfliegt, sobald er kriminell auffällt.
          Jeder ist seines Glückes Schmied.

  • ohnehirnlebtmanbesser

    Oh. Unsere Sùdtiroler Kunden kauften die Wahre direkt aus dem Arsch. Erotischer Aufpreis? Hirni dankt der Redaktion fùr solche intimen Berichte.

  • robby

    Der Aufbewahrungsort garantiert eine besondere Geschmacksnote.

  • positivegedanken

    Vor unserer Haustür inmitten von Bozen dealen in diesem Fall Albaner tagtäglich. Die machen sich gar nicht die Mühe das ein wenig DISKRET zu tun.. selbstsicher dass es Angst macht. Wird ja nicht kontrolliert und zu verlieren haben die auch nichts.

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