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„Was für ein Irrsinn“

Die Südtiroler Grünen zeigen sich über den Mord an Agitu Gudeta Ideo schockiert. Der Frauenmord mache traurig und zornig.

Die Südtiroler Grünen reagieren auf die Bluttat im Fersental.

Brigitte Foppa schreibt in einer Aussendung:

„Agitu Gudeta Ideo ist tot.

Nach dem aktuellen Wissensstand wurde sie Opfer eines Gewaltverbrechens.

Wir sind über diesen Tod, wohl ein weiterer Frauenmord in unserer Region, erschüttert, traurig und zornig.

Eine Frau, die sich stets für die Rechte aller und für ein friedliches und gerechtes Miteinander eingesetzt und dies auch vorgelebt hat, ist durch Schläge gestorben.

Was für ein Irrsinn.

Wir betrauern heute Agitu Gudeta Ideo und mit ihr die Ideale von Integration, Gerechtigkeit und Respekt vor der Mit- und Umwelt, die durch diesen Tod einen schweren Schlag erlitten haben.

Respekt und Schutz vor Gewalt bleibt vorrangiger gesellschaftlicher Auftrag, auf allen Ebenen.“

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (18)

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  • vogelweider

    Traurig und schockierend!

  • yannis

    Sauber, für den Grünen ist scheinbar keine Tragödie schlimm genug um nicht schnell und zuverlässig zu versuchen daraus polititisches Kapital zu schlagen.
    Hoffentlich gehen die Ermittler mit mehr Augenmaß an die Aufklärung des Falles.

  • george

    ‚yannis‘, du zeigst das Augenmaß jedenfalls nicht, indem du schon wieder über andere negativ herziehst, wenn sie dazu aufrufen, alles zu unternehmen um solche Tragödien zu vermeiden.

    • fritz5

      @george: Sie tun leider nicht alles, dass solche Tragödien nicht mehr passieren, sondern genau das Gegenteil, denn die Grünen fordern ständig die Aufnahme weiterer solcher Subjekte. Der Täter war leider einmal mehr ein Ausländer und die Grünen sollten sich auch mal dieser Tatsache stellen.

      • yannis

        @fritz5,
        weiß nicht was in grünen Kreisen bedauerlicher ist, die Tat/Tragödie an sich, oder dass der Tatverdächtige kein Inländer ist.

      • george

        ‚fritz5‘, da liegst auch du falsch. Die Grünen fordern sicher nicht die Aufnahme solcher Subjekte (betone solcher). Das tut nicht einmal die Caritas oder andere Sozialeinrichtungen. Wer erkennt die Subjekte im Vorhinein, wann sie aus ihren Schlauchbooten, meist mit nichts in der Tasche, aufgenommen werden und wer überprüft sie? Sind das alles Grüne, die dort ihre Arbeit tun? Sind das alles Grüne, die in den Ämtern die Asylanträge überprüfen? Sind das alles Grüne, die „solche“ Subjekte in verschiedene Länder weiterschleusen? Sind das alles Grüne, die dafür verantwortlich zeichnen, dass bestimmte Subjekte zu wenig durchleuchtet und deren Verbindungen und Verhaltensweisen zu wenig nachgegangen wird. Sind das alles Grüne, welche die Gesetze dafür machen und darüber mehrheitlich abstimmen? Es sind viele verschiedene Verantwortliche, welche die Zuständigkeit hätten und ihrer Aufgabe nicht in erforderlicher Weise nachkommen um „solche“ Subjekte frühzeitig festzuhalten.

        • issy

          @george
          Welche Methode würden dann die Grünen anwenden um die mit unseren Werten inkompatible Subjekte auszusortieren? Seien Sie da doch konkreter. Gerade die Grünen sperren sich doch dagegen, dass Kriminelle rückgeführt werden, weil das angeblich inhuman sei.
          Und gerade die Grünen spielen ja die Sirenen, welche die Migranten mit ihren Refugees-Welcome Demostrationen anlocken.

          Was glauben die Grünen denn, woher die Migranten das Geld haben um die Schlepper zu bezahlen? Wenn man schon bereit ist illegal einzureisen, dann wird man tendenziell auch sonst eine flexible Einstellung zu Gesetzen haben…

          Abgesehen davon, ist es nicht verwunderlich, dass gerade Frau Agitu Opfer wurde. Dunkelhäutige Migrantinnen sind sehr viel häufiger Belästigung und Gewalt durch andere Migranten ausgesetzt. Migranten glauben wohl, dass sich Migrantinnen weniger wehren können, also leichtere Opfer sind.

          Deshalb glauben auch europäische Aktivistinnen, dass das im Grunde ja alles nette Kerle seien, da sie viel seltener belästigt werden, auch wenn die „netten“ Kerle dann hinter ihrem Rücken herziehen.

          Ich zitiere die Flüchtlingshelferin Rebecca Sommer:

          • issy

            Da das Zitat seltsamerweise rausgefallen ist, hier ein erneuter Versuch:

            Und plötzlich ist es raus gekommen, dass diese Leute, für die ich alle Probleme gelöst hatte, die mit mir gegessen, gelacht und getanzt haben, die weder beteten noch in die Moscheen gingen, Ramadan nicht einhielten und über fundamental religiöse Muslime lachten, mich hinter meinem Rücken und in meinem Garten sitzend, eine „deutsche dumme Nutte“ nannten.

          • ronvale

            Der Jugend sei eines gegönnt, nämlich grenzenlose Naivität.

            Wer mit 20 kein Grüner ist, hat kein Herz.

            Wer mit 40 noch einer ist, hat kein Hirn.

            (Frei nach Churchill)

          • george

            @issy
            issy fragt mich: „Welche Methode würden dann die Grünen anwenden um die mit unseren Werten inkompatible Subjekte auszusortieren?“
            Werter ‚issy‘, da müssen Sie die „Grünen“ fragen und nicht mich, wenn Sie das genau wissen wollen. Aber von denen nehmen Sie ja nichts an. Sie gehören wohl auch zu jenen, die ständig die konkrete Zuordnung verfehlen, weil Sie auch nur auf spekulative Art und Weise hier unterwegs sind, pure Behauptungen hinklecksen und dauerhaft Vorurteile produzieren und von un sauberen Quellen übernehmen.

          • issy

            @george
            ok, dann lassen wir die Grünen aus dem Spiel, da auch nicht alle Grünen mit der unregulierten Zuwanderung einverstanden sind.

            Bleiben wir bei Ihnen, Ihre Position ist ja eindeutig. Dann lassen Sie mal hören, wie wollen Sie illegal eingereiste kriminelle Subjekte rausfiltern?
            Da bin ich aber sehr gespannt wie sie dieses Dilemma lösen wollen.

    • yannis

      @george,
      wie erwartet, der Lärm aus der Ecke der Angesprochenen.

  • marting.

    jetzt aber schnell ein Konzert gegen Rechts!

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