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Sichere Plätze

Die Grünen fordern in einem Antrag, der im Jänner im Landtag behandelt werden soll, dass Südtirol eine noch festzulegende Zahl von Flüchtlingen aus Moria aufnimmt.

Die Südtiroler Grünen blicken zu Weihnachten nach Moria.

„Weihnachten ist die Zeit, in der wir alljährlich die Geschichte einer Familie feiern, die in einer Situation größter Bedrängnis – der unmittelbar bevorstehenden Entbindung – sich selbst überlassen blieb. Das Auffangen und das Aufnehmen von Menschen in Not steht im Mittelpunkt der Weihnachtsbotschaft“, so schreiben Brigitte Foppa, Riccardo Dello Sbarba und Hanspeter Staffler in einer Aussendung.

„Schauen wir daher nach Moria.“

Denn die Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln Lesbos, Samos und anderen Standorten befänden sich seit bald fünf Jahren in einem unzumutbaren, sich stetig verschlechternden Zustand. „Aus der Türkei übersetzende Asylbewerber*innen finden dort Aufnahme in Camps, die für wenige Tausende Personen angelegt, nun mit einer vielfachen Zahl an Menschen überfüllt sind. Die griechische Regierung ist von der logistischen Aufgabe überfordert, zudem auch nicht bereit oder ausgerüstet zur zügigen Abwicklung von Asylverfahren. Die Weigerung der EU-Staaten, einem Verteilungsmechanismus zuzustimmen, der durch Übernahme von einigen tausend Menschen für zeitweilige Entlastung sorgt, erhöht den Druck auf die griechische Regierung, die ihn unnachsichtig an die Geflüchteten weitergibt – oft mit polizeilichem Druck“, so die Grünen.

Seit dem Großbrand des Camps auf Moria im September 2020 habe sich die Situation dramatisch zugespitzt. Die an Stelle des zerstörten Camps neu errichteten Zeltlager seien überfüllt, zudem so exponiert platziert, dass Wasser und Durchfeuchtung einen Aufenthalt unerträglich gestalten, gerade für Kinder und Familien. Humanitäre Organisationen und Kirchen versuchten zu helfen.

Es gebe dramatische Appelle.

Der österreichische Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat im September auf unser aller Verantwortung als Europäer*innen hingewiesen, Menschen aus Moria nicht allein zu lassen. Und auch jetzt fordert der Bundespräsident in der gewohnten Klarheit die Aufnahme von Geflüchteten, wenn er sagt: „Es ist Platz genug.“

Was also können wir tun? Was kann Südtirol tun?

Eine Initiative des Helfens sei die „Landkarte der sicheren Plätze“ (https://www.courage.jetzt/landkarte-der-sicheren-plaetze/), die von „Courage – Mut zur Menschlichkeit“ ins Leben gerufen wurde. Dem Ziel, Menschen aus den griechischen Lagern zu retten, hätten sich unzählige Organisationen, Initiativen, Religionsgemeinschaften, Gemeinden, Städte und Privatpersonen aus ganz Österreich angeschlossen.

„Es gibt in allen Bundesländern Quartiere für geflüchtete Menschen, die entweder ganz leer stehen oder freie Plätze, die bereitgestellt werden können. Darunter gibt es auch eine große Zahl an speziellen Plätzen für Kinder, Jugendliche oder ganze Familien, die den gesetzlichen Bestimmungen (z. B. für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen) entsprechen und wo eine entsprechende Infrastruktur (Kindergarten, Schulen etc.) vorhanden ist. Und: Es gibt auch die Bereitschaft, bei Bedarf zusätzliche Quartiere zu schaffen“, so die Südtiroler Grünen.

Was in Österreich gelte, sollte auch in Südtirol zum Ziel werden. In der Landtagssitzung vom Jänner 2021 wird ein Antrag der grünen Landtagsfraktion behandelt, der die Landesregierung beauftragt, „sichere Plätze“ in Südtirol ausfindig zu machen und sich als Land Südtirol der Initiative der „sicheren Plätze“ anzuschließen. „Südtirol muss einer festzulegenden Zahl von Geflüchteten in einer entsprechenden Hilfsaktion Aufnahme in Südtirol anbieten“, so die Grünen, „nehmen wir die Weihnachtsbotschaft ernst und helfen wir!“

 

Foto(s): © 123RF.com und/oder/mit © Archiv Die Neue Südtiroler Tageszeitung GmbH (sofern kein Hinweis vorhanden)

Kommentare (44)

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  • heustadel

    die Foppa kann die flüchlinge bei ihr zu hause aufnehmen

  • watschi

    warum muss man das erst im landtag behandeln. natürlich darf frau foppa eine familie bei sich aufnehmen.

  • derweissehelge

    Ich fordere in einem Antrag an den Landtag, der im Jänner behandelt werden soll, dass Südtirol eine noch festzulegende Zahl von GrünInnen nach Moria ausweist.

    Soforthilfe vor Ort.
    Foppa im Gleichschritt voraus.
    Marsch!
    Links Zwo Drei Vier! Links Zwo Drei Vier!

  • summer

    Frau Foppa, Sie machen die gleichen Lippenbekenntnisse wie Ihr Parteikollege und Vizekanzler Kogler: fordert die Aufnahme von 100 Familien, hat aber mit der ÖVP gegen den Neos-Antrag für Flüchtlingsaufnahme im Nationalrat gestimmt. Das nenne ich mal grüne Heuchler.
    Und in Deutschland haben die zwei Grünen Gurus den Online-Parteitag in vollausgestatteter, bürgerlicher Wohnzimmerkulisse auf dem Diwan moderiert. Wieviel Kreide wollen die Grünen noch fressen, um ihre Bigotterie und Heuchlerei zu verdecken?

    • george

      Wieviel Kreide willst du noch fressen, um deine Lügenei und Verdrehungen zu verdecken, nur um andere schlecht zu machen?
      Wo sind die Quellnachweise für deine aus dem Zusammenhang gerissenen Behauptungen?

      • summer

        @george
        Recherchier dir die Quellen selber, denn bevor du mir etwas unterstellst, trittst du den Beweis an!
        Wohnzimmerdiwan und Koglers Forderung mit gleichzeitiger Ablehnung des Neoaantrages im Nationalrat ist im Gegensatz zu deinen Lügen belegbar!
        Also Vorsicht mit deinen Verleumdungen und Unterstellungen, sonst muss ich dich wegen Diffamierung anzeigen, denn ich lüge mit Sicherheit nicht!

  • summer

    @george
    Mit diesen zwei Belegen darfst du jetzt die TZ bitten, deine Lügen und Diffamierung zu löschen oder ich lasse die Postpolizei ran:

    1. https://mobil.krone.at/2304225
    2. Den Parteitag der deutschen Grünen auf der Freudschen Couch findest auf Youtube.

    • george

      @summer
      hallo, Sie „Grünenlästerer“. Was haben Sie mit dem Link belegt? Dass Kogler sehr wohl für die Aufnahme ist und dafür sich einsetzt. Was von NEOS-Asylsprecherin Stephanie Krisper hier zitiert wird, belegt noch lange nicht, was im Antrag wirklich stand und es darin einzig um die Aufnahme ging. Aus dem Zusammenhang gerissen kann man Vieles anders darstellen.
      Und was die Couch im Wohnzimmer anbelangt, wenn Sie sich auf ein Bild bzw. ein Filmchen von Youtube verlassen, welches von irgendjemand dort hineingestellt worden ist, ja dann lassen Sie sich nur weiterhin so verführen. um verleumderisch tätig zu sein.
      Die Tatsache ist nun einmal die, dass sich die Grünen da wie dort für die Aufnahme von Flüchtlingen in Not einsetzen uns Sie darüber mit anderen mit nur lästern können.

      • summer

        @george
        Was brauchen wir Beweise, du bist und bleibst ein Lügner.
        Das sind nachweislich billige Lippenbekenntnisse, weil die Grünen in der Bundesregierung bei jedem Anlass gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria gestimmt haben.
        Das ist Fakt, also das billige Gelabbere der Grünen ist unerträglich. Die Lügen des George dreimal unerträglicher.
        Schäm dich, du Lügner!

        • george

          @summer
          Grünenlästerer, den ersten Satz und die zwei letzten hast du wohl für dich geschrieben.
          Hast du vielleicht einen Flüchtling aufgenommen oder zumindestens die Aufnahme finanziell und prozedural unterstützt? Wenn nicht, sei lieber still und wirf nicht Steine auf dein Glashaus.

          • summer

            @george
            Sobald alle Grünen eine Moria Familie bei sich aufgenommen haben, werde ich deren Beispiel folgen.
            Bis dahin spende ich lieber für einheimische arme Familien, die den Grünen egal sind.

  • vinsch

    Bevor Sie neue Flüchtlinge aufnehmen, integrieren Sie gefälligst alle anderen, die momentan in Bozen herumschwirren, wie die Bienen und Bozen unsicher machen. Zudem können Sie ja auch in Meran ein Notlager aufstellen, wie in Bozen, die Gemeinde übernimmt die Kosten, denn in Meran müssten Ihnen alle Türen offen stehen? mit einer ehemaligen grünen Parteiführung???

  • rainerzufall

    Abgesehen davon, dass sich die LR zu aller erst um die eigene Bevölkerung und vor allem um die Familien kümmern sollte (ja, dazu zählen auch jene mit Migrationshintergrund) , ist genau das was Foppa macht POPULISMUS und nicht mehr. Löst zuerst die Probleme im Land bevor ihr weitere Menschen aufnehmt. Und die Versager-EU besteht wohl nur auf dem Papier, oder warum ändert sich seit Jahrzehnten nie etwas zum positiven im Nahen Osten und Afrika? Gelder versickern im nirgendwo.. Zum Schämen was diese Politiker in Brüssel (nicht) auf die Reihe kriegen.

    • george

      @rainerzufall
      Ganz nach der egoistischen Einstellung: Was kümmern mich die anderen, ich und die meinen haben es ja warm. Und dann noch Beiträge aus unserem Steuergeld einheimsen und die Ärmsten unter der Bevölkerung verhungern und erfrieren lassen.

      • yannis

        @george,
        Wie üblich der links/grünen Weltverbesserer fordern,fordern und noch mal fordern, ausführen und die Folgen daraus Schultern dann selbstverständlich alle anderen.
        Setzen Sie sich mit Foppa in Verbindung nehmen sie so viele wie ihr möchtet bei euch zu Haus auf und vor allem übernehmt für Eure Gäste eine lebenslange BÜRGSCHAFT für alle Konsequenzen die daraus entstehen !

        • george

          @yannis
          Wie üblich von euch „Lästermäulern“. Wenn man etwas Positives von den „Grünen“ bestätigt, wird man von euch gleich schon als „links/grüner Weltverbesserer“ abgestempelt.
          Was weißt du schon, welcher politischen Richtung ich schon bin? Behalte doch deine Vorurteile für dich selber, wenn du ohnehin jegliche Zuordnung abfehlst und nur die Meinung anderer nachäffst.

      • summer

        @george
        Die nächste Frechheit: dass bereits sogenannte Einheimisch auch ohne Migrationshintergrund für Lebensmittelpakete anstehen, klammerst du aus? Hat die Gemeinde Bozen nur zum Spaß um 350.000€ Lebensmittel angekauft zur kostenlosen Verteilung?

        Ja, das ist auch mein Steuergeld, und das ist gut so.
        Und du als Rentner hast heuer keinen einzigen Cent durch die Krise verloren und ich zigtausende und dennoch ist gut, dass den armen Menschen hier in Südtirol geholfen wird. Da müssen wir nicht noch weitere Arme herholen, die nach Corona sicher keine Arbeit finden werden, wenn es nicht mal für die Hiesigen welche geben wird.

        • yannis

          Oh, @ Summer, das wird für George wohl etwas zu „hoch“ bzw. schwer verdaulich sein.

        • george

          @summer
          Der nächste Fauxpas: Was habe ich mit den Bozner Lebensmittelpakten zu tun? Ging es hier etwa um dieses Thema?
          „Und du als Rentner“… Wie willst du mich als Rentner einstufen und meinen, ich hätte durch die Krise keinen Cent verloren?
          Rede doch nicht so verworren und geschwollen daher, in der einen Seite sei es gut, in der anderen Seite wieder schlecht, je nachdem von wem usw.
          Widersprüchlicher und dümmlicher gehts wohl nicht.
          Hast du nun einen Flüchtling aufgenommen oder nicht? Hast du eine Unterstützung gegeben oder nicht? Darum geht es und um nichts anderes.
          Warum weichst du mir aus und nimmst nur dein „Lästermaul“ voll?

          • george

            @summer
            Dann musst du dich wohl am unerträglichsten finden! Deine Blindheit ist nämlich entsprechend.

          • summer

            @george
            Überzeug von deinen Hirngespinsten doch den Kogler, ihr habt alle große Sprüche und dann kommt nichts.
            Das ist eine Ethik, die nur grottenschlecht ist. Von anderen etwas fordern, was ihr selbst nicht bereit seid zu tun.
            Das sind klassische Heuchler.

  • issy

    Die meisten Grün-Wähler sind nicht links, das glauben und behaupten sie zwar, aber in Wahrheit gibt es keine Wählergruppe, die peinlicher darauf achtet, sich nach unten abzugrenzen.

    Einerseits für mehr Migration, aber die Kinder schicken wir dann doch besser auf die Privatschule, wegen der tollen Nachmittagsbetreuung… ^^

    Für mehr Migration, aber wohnen wollen wir dann doch lieber neben dem ungarischen Arzt und nicht neben dem türkischen Kickboxer…

    Und so weiter und so fort.

    Wer meine Behauptung akademisch unterlegt haben möchte, suche in Google den Artikel vom
    Soziologen Armin Nassehi: „Wir reden links und leben dann aber rechts“

    • yannis

      @issy
      Bravo !
      Wie der deutsche Obergrüne der mit Deutschland nach eigener Aussage nichts anfangen kann, selbst in Dänemark lebt,dem EU Land mit den restriktivsten Immigrations Gesetzen.

    • summer

      @issy
      Da fehlt noch etwas ganz Besonderes: welcher Grüne hat seine Kinder in die Lehre geschickt?

      Damit ist die Abgrenzung nach unten ja klar. Und wer letztlich die Drecksarbeit erledigt ist ihnen fast gleichgültig, denn das soll sich der angestammte Pöbel oder die Einwanderer selbst ausmachen, denn am Ende profitieren ja wieder sie selber: die Drecksarbeit wird immer billiger, das nennt sich dann soziale Marktwirtschaft.
      Und nebenbei haben sie dann eh kein Geld mehr für Flüge: zwei Fliegen auf einem Streich.

      • yannis

        @summer,
        gut ergänzt, passt sozusagen wie der Arsch auf’n Eimer.

        • george

          @ summer, issy, yannis u. co.
          Passt ja gut zu euch, was ihr hier redet! Zuerst sich als sozialdemokratisch geben (wie summer) oder als Genossen, dann aber undefiniert pöbelhaft ausflippen, wenn man ihnen nicht zustimmt und immer alles Schlechte jenen zuschieben, die Solidarität und gemeinschaftliche Verantwortung einfordern.
          Und das alles nur, wenn man einfordert, dass auch sie zu einer solidarischen Gesellschaft, von der auch sie leben, auch beizutragen haben.

          • issy

            @george
            Definieren Sie bitte „Solidarität und gemeinschaftliche Verantwortung“, wie weit reicht die, wo endet sie?
            Manche sagen, beides gelte nur für Südtirol. Andere weiten es auf Italien aus. Wieder andere auf die EU. Aber wenn wir schon dabei sind wieso so engherzig, wieso nicht ganz Europa, oder die Nordhalbkugel, oder hei, die ganze Welt?

            Wieso so viel weihnachtliches Mitgefühl allein für die Migranten auf den griechischen Inseln, die selbstverschuldet aus den halbwegs gut geführten (weil von der EU bezahlten) türkischen Flüchtlingslagern abgehauen sind und sich jetzt in den (wohl von den Griechen absichtlich) schlecht geführten griechischen Lagern wiederfinden? Vielleicht weil Kameras darauf gerichtet sind? Weil Schauspieler (die sich als gute Menschen darstellen wollen) darauf hinweisen? Weil Bischöfe an die Moral appelieren aber deren Institutionen hintenrum für jeden betreuten „Flüchtling“ über 90 Euro am Tag kassieren?

            Oder ist ein Mensch automatisch mehr wert, wenn er europäischen Boden betritt? Und diejenigen, die in Jemen, Äthiopien und in anderen Krisenherden dahinsiechen sind Untermenschen?

            Ja es stimmt, die Verhältnisse auf Samos und Lesbos sind schrecklich. Aber fakt ist auch, wenn diese Migranten nach Mitteleuropa gebracht werden, dann werden wieder viele Migranteneltern unverantwortlich ihre Kinder in überfüllte Boote setzen und das Leben ihrer Kinder riskieren. Oder werden Eltern sogenannte Ankerkinder vorschicken, damit sie dann über Familienzusammenführung den Jackpot geknackt haben.

            Wenn es wenigstens Migranten mit einer kompatiblen Kultur wären, aber es gibt keine Evidenz, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt mit noch mehr Muslimen in Europa steigen wird, alles deutet auf das Gegenteil hin, siehe auch Schweden, die die Weltmeister im Humanismus sein wollten und krachend gescheitert sind.

            George, gestehen Sie es sich doch ein, dass Sie in Wirklichkeit neoliberal denken, denn das was sie verlangen führt uns geradewegs in US-amerikanische Verhältnisse.

          • george

            @issy
            Solidarität ist längst schon definiert, abe einige von euch kennen das nicht. Solidarität ist zu leben, werter ‚issy‘, wenn du menschlich sein willst.

          • issy

            @george
            Nochmal, wieso eine solch selektive Solidarität für die Migranten auf den griechischen Inseln die selbstverschuldet aus halbwegs ordentlich geführten türkischen Lager nach Griechenland abgehaut sind? Wieso Solidarität für Migranten, die die im Gegensatz zu ärmeren Migranten genug Geld haben um die Schlepper zu bezahlen?

            „Selektive Solidarität“ also nur weil es Bilder gibt und Sie diese nicht _ertragen_ können, das kann man natürlich machen um sein Gewissen zu beruhigen, aber dann bitte indem man _alle_ Kosten übernimmt und nicht nur diese Leute bei sich zu Hause aufnimmt, denn auch wenn wir für Schule und Sanität nicht viel direkt selbst bezahlen müssen, bedeutet das nicht, dass diese Dienste gratis sind!

          • summer

            @george
            Menschliche Solidarität ist zu leben. Wie richtig: sag dies deinen grünen Freunden, denn sie leben keine Solidarität, denn sie fordern von anderen, was sie selbst nicht tun.
            Noch Fragen?

  • robby

    Wie schaffen es diese Grünen nur immer high zu sein?

  • tirolersepp

    Sehr gut Frau Foppa auch wir sollten uns angemessen an der Hilfe beteiligen !

  • summer

    Gegenfrage zu Frau Foppa: wenn es den Flüchtlingen auf Moria schlechter geht als zuhause und sie keine Aussicht auf Asyl in der EU haben, warum stellen sie dann keinen Antrag einen Flug nachhause zu bekommen?
    Warum setzen sich Grüne nicht mal dafür ein, dass Moria geräumt wird, indem ihnen der Flug ins Herkunftsland bezahlt wird.
    Frau Foppa, zahlen Sie doch 10 Flüge für Migranten in ihr Heimatland, das kostet Sie nicht mal ein Monatsgehalt. So könnte Weihnachten auch für Grüne aussehen. Oder ist es mit deren Humanismus und Solidarität doch nicht so weit her?

  • heinz

    Bravo Frau Foppa!
    Das reiche Land Südtirol sollte unbedingt mehr Flüchtlinge aufnehmen!

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